Minimalinvasive Faltenbehandlung bei Dr. H. W. Hörl München

Faltenbehandlung in München: Hyaluronsäure, Facelifts, Lipofilling und sanfte Hautstraffung

Bei Ihrem Spezialisten Dr. med. H. W. Hörl

Fakten zur Faltenunterspritzung in München

  • Beratungsgespräch: 30 Minuten
  • Dauer Faltenunterspritzung: 30 Minuten
  • Betäubung: Anästhesiecreme
  • Schmerzen: 1 Tag
  • Gesellschaftsfähig: nach 2 Tagen
  • Sport: nach 8 Tagen

Dr. Hans Wolfgang Hörl

Arabellastraße 5
81925 München

Tel.: +49 (0) 89 123 91 888
info@drhoerl.de

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Mit zunehmendem Alter entstehen mehr oder weniger starke Falten. Dabei unterscheiden viele Menschen zwischen sympathischen Lachfalten, die dem Gesicht einer Person durchaus schmeicheln können und solchen Falten, die uns müde und abgespannt wirken lassen. Hierzu zählen etwa Stirnfalten, aber auch Nasolabial- oder Marionettenfalten. Wie wohl Sie sich mit welcher Art Falten fühlen, können nur Sie entscheiden. Wir bieten Ihnen individuelle Therapien zur Faltenreduktion und Hautstraffung, die Ihre natürlichen Gesichtszüge erhalten.

Faltenunterspritzung mit Hyaluronsäure in München – ein wirksamer Faltenbekämpfer

Hyaluronsäure ist ein wahrer Jungbrunnen. Es schenkt der Haut Feuchtigkeit und polstert Falten auf. Hinzu kommt, dass Hyaluronsäure natürlicherweise im Körper vorkommt und daher in der Regel keine Unverträglichkeiten bestehen. Der Filler wird punktgenau in die entsprechenden Falten injiziert und entfaltet dort seine Wirkung. Das Gewebe erhält Volumen zurück und ist mit Feuchtigkeit versorgt – Falten werden so effektiv gemildert.

Je nach Indikation kommen unterschiedliche Arten von Hyaluronsäure zum Einsatz. Der zu behandelnde Bereich wird vorab mit einer Betäubungscreme vorbereitet. Die Behandlung selbst dauert etwa 30 Minuten und wird in der Regel als schmerzarm wahrgenommen. Nach der minimalinvasiven Gabe der Hyaluronsäure können leichte Schwellungen und Blutergüsse rund um die Einstichstelle entstehen. Hier hilft konsequentes kühlen. Hyaluronsäure wird nach und nach vom Körper wieder abgebaut. Der Effekt der Injektion hält damit etwa 12 Monate an, dann ist eine erneute Behandlung problemlos möglich.

Ist diese Behandlung schmerzhaft?

Wie bei jeder ärztlichen Behandlung, ist es auch bei der Faltenunterspritzung mit Hyaluronsäure wichtig, dass sie von einem erfahrenen und gut geschulten Spezialisten durchgeführt wird. Erfolgt die Injektion durch einen erfahrenen Chirurgen, ist es eine gut verträgliche Methode zur Faltenbekämpfung. Auch wenn die Risiken für Nebenwirkungen dadurch erheblich gesenkt werden, bleibt ein kleines Restrisiko immer bestehen.

Auf die Frage hin, ob diese Behandlungsform schmerzhaft ist, sollte an dieser Stelle erwähnt werden, dass das Schmerzempfinden von Mensch zu Mensch individuell verschieden ist. Generell wird die Behandlung mit Hyaluronsäure als nicht zu schmerzintensiv beschrieben, weshalb sie in der Regel unter örtlicher Betäubung erfolgt. Wie auch bei anderen Therapieformen, die den Einsatz von Nadeln erfordern, treten während der Injektion vorübergehend leichte Schmerzen auf, die aber ebenso schnell wieder verschwinden. Insgesamt ist die Behandlung mit Hyaluronsäure sanft und Sie sind innerhalb weniger Stunden wieder gesellschaftsfähig.

Eigenfettunterspritzung gegen Falten –  Lipofilling beim Dr. Hörl in München

Fakten zum Lipofilling in München

  • Beratungsgespräch: 30 Minuten
  • Dauer der Lipofilling OP: ca. 60-120 Minuten
  • Betäubung: örtlich
  • Behandlung: ambulant
  • Fadenentfernung: nach 2-8 Tagen
  • Gesellschaftsfähig: nach 2 Tagen
  • Sport: nach 4-6 Wochen

Dr. Hans Wolfgang Hörl

Arabellastraße 5
81925 München

Tel.: +49 (0) 89 123 91 888
info@drhoerl.de

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Bei einer Unterspritzung mit Eigenfett kommen die körpereigenen Fettzellen des Patienten zum Einsatz. Diese werden vor der Behandlung abgesaugt (etwa am Bauch oder der Hüfte), speziell aufbereitet und dann in die entsprechenden Falten injiziert. Bis zu 80 Prozent der verpflanzten Fettzellen wachsen an neuer Stelle an. Je nach Behandlungswunsch können mehrmalige Eigenfettbehandlungen notwendig sein.

Der Vorteil einer Behandlung mit Eingefett liegt in der guten Verträglichkeit und der langen Haltbarkeit. Da es sich um patienteneigene Zellen handelt, sind Allergien nahezu ausgeschlossen. Neben der Unterfütterung von Falten wenden wir ein Lipofilling an, um etwa die Lippen zu vergrößern oder eine Brustvergrößerung zu ermöglichen.

Welche Körperareale sind für eine Eigenfettbehandlung besonders geeignet?

Eigenfett-Gewebetransplantationen kommen vor allem im Gesichtsbereich aber zunehmend auch an  anderen Körperregionen zur Anwendung. Neben rekonstruktiven Gründen, bedingt durch Substanzdefekte, besteht die breite Anwendung der Methode vor allem bei ästhetischen Indikationen:

• Unterspritzung von Glabellafalten (Zornesfalten)
• Unterfütterung der Augenbrauenregion
• Unterspritzung von Nasen-Lippen-Falten (Nasolabialfalten)
• Unterspritzung eingefallener Wangen und Wangenfalten
• Aufbau der Wangenknochenregion
• Unterspritzung querer Kinnfalten
• Lippenvergrößerung
• Strukturierung der Gesichtskonturen in Zusammenhang mit einem Facelift
• Brustvergrößerung mit Eigenfett
• Volumenaufbau in der Gesäßregion und an der Wade
• Unterlegen eingesunkener Narben
• Volumenaufbau an Brust, Gesäß und Waden

Auch an unterschiedlichen Körperstellen die bei Fettabsaugung übersaugt wurden, kann eine Eigenfett-Behandlung (Lipostructure) die einzige Möglichkeit sein, eine Besserung des Zustandes zu erreichen.

Was Sie vor der Eigenfettunterspritzung wissen müssen:

Die Operation muss unter sterilen Operationssaalbedingungen ausgeführt werden. Das zu transplantierende Fettgewebe wird an Regionen mit Fettpolstern durch ein spezielles Instrumentarium in örtlicher Betäubung abgesaugt. Sehr gut geeignete Körperregionen dafür sind z.B. der Unterbauch, die Knieinnenseite, das Gesäß oder unter dem Kinn. Das Fettgewebe muss extrem vorsichtig entnommen werden um zu vermeiden, dass die Fettzellen platzen und dadurch nicht überleben können. Durch Zentrifugieren wird das Fettgewebe konzentriert. Dabei werden örtliches Betäubungsmittel, Wundwasser, Blut und verletzte Fettzellen isoliert. Anschließend wird es zur Transplantation vorbereitet und in die angezeichneten Areale injiziert. Dabei werden die Fettzellen im Gewebe fein verteilt. Zum einen wird es in die Fettgewebeschicht unter der Haut und zum Teil in und unter das Muskelgewebe gelegt.

Die meisten Operationen lassen sich in örtlicher Betäubung – ggf. kombiniert mit einem Dämmerschlaf – durchführen. Abhängig von der Patientin bzw. dem Patienten oder der Ausdehnung der Operation kann auch eine Allgemeinnarkose sinnvoll sein.

Der größte Teil von Lipostructure-Operationen ist ambulant möglich. Nur in wenigen Fällen wird ein stationärer Aufenthalt notwendig sein.

Vorteile: Bei einer Eigenfett-Behandlung wird Ihr körpereigenes Gewebe verwendet. Dadurch kommt es zu keinen allergischen und auch zu keinen Fremdkörperreaktionen. Es wird die Gewebestruktur ersetzt – nämlich Fettgewebe – die auch der Grund für die alters- oder krankheitsbedingten Veränderungen sind. Der Ästhetischen Chirurgie steht für den Ersatz von Volumen und Fülle im Gesichtsbereich kein geeigneteres Verfahren zur Verfügung.

Nachteile: Diese Methode ist sehr komplex und muss, wie schon beschrieben, unter Operationssaalbedingungen erfolgen. Ein hoher, nicht abzuschätzender Volumenverlust kann nach kurzer Zeit (3 – 6 Monate) erfolgen. Eigenfettbehandlungen (Lipofilling) sind ungeeignet zur Korrektur kleiner Falten. Die Modellierbarkeit ist eingeschränkt und es kann zu teilweisem Auftreten von Verhärtungen kommen, die aber zumeist vollständig abgebaut werden. Es besteht unter Umständen die Notwendigkeit mehrerer Eigenfett-Gewebetransplantationen.

 

Ihr Aussehen nach der Operation ist vor allem von der Größe der behandelten Areale und der eigenen Schwellneigung abhängig. Schwellung und Blutergüsse können 14 Tage bestehen. Je nach Ausdehnung der Operation und je nach der Region im Gesicht, können Schwellungen auch über viele Wochen bestehen bleiben. Je ausgedehnter die Operation war, umso länger dauert die Heilungsphase.

Diese sollten für ca. 4 – 6 Wochen gemieden werden, um Schwellungszustände nicht zu verlängern.

Bitte beachten Sie: Dieses Informationsmaterial kann ein sorgfältiges Beratungsgespräch und eine patientenbezogene Untersuchung nicht ersetzen. Über spezielle und individuelle Risiken, Einschränkungen und Möglichkeiten muss der Operateur gezielt aufklären. Jeder Patient sollte Risiken und Einschränkungen des Ergebnisses bei diesen Operationen verstanden haben.

Jetzt persönlichen Beratungstermin vereinbaren!

 

Fakten zum Facelift in München

  • Beratungsgespräch: 60 Minuten
  • Dauer Facelift OP: 2,5-3,5 Stunden
  • Betäubung: meist Dämmerschlaf, selten mit Vollnarkose
  • Aufenthalt: stationär (1-2 Tage)
  • Verbandentfernung: nach 6 Tagen
  • Fadenentfernung: nach 10-14 Tagen
  • Gesellschaftsfähig: nach 3 Wochen
  • Sport: nach 5 Wochen

Dr. Hans Wolfgang Hörl

Arabellastraße 5
81925 München

Tel.: +49 (0) 89 123 91 888
info@drhoerl.de

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Facelift München: Faltenfrei dank Gesichtsstraffung

Filler und Eigenfett können Falten nur bis zu einem gewissen Grad reduzieren. Ist das Gewebe bereits stark abgesunken, ist ein gesamtes Facelift meist die bessere Alternative, um ein ästhetisches Ergebnis zu erzielen. Ein Facelift stimmen wir indiviuell auf die Bedrüfnisse und Wünsche unserer Patienten ab. Oftmals ist eine ergänzende Fettabsaugung (Liposuktion) oder das Setzen von Wangenimplantaten sinnvoll, um eine harmonische Gesichtsform zu erhalten.

Im Rahmen einer Geischtsstraffung können wir überschüssige Haut entfernen, Falten mildern, eine Halsstraffung mit vornehmen. Uns ist jedoch wichtig, dass Ihre individuellen Gesichtszüge und charakteristische Merkmale erhalten bleiben. Bei einem Facelift geht es darum, zu verjüngen und den Patienten erholt und frisch aussehen zu lassen.

Wozu ist Facelifting am besten geeignet?

Neben den Techniken des Facelifts sind oft Zusatzmaßnahmen notwendig. Die Facelift-Korrekturen beziehen sich auf das obere, mittlere und untere Gesicht sowie auf den Hals. Am Stirnbereich können vertikale und horizontale Stirnfalten (sog. Zornesfalten) ein Grund zur Facelift-Korrektur sein. Häufig ist jedoch ein Anheben der abgesunkenen Augenbrauen, die zu einem müden Eindruck führen, notwendig.

Das mittlere Gesichtsdrittel erfordert etwas abgestufter eine Korrektur. In Einzelfällen kann es aber notwendig sein, das Wangenfettgewebe anzuheben oder die Konturen durch ein Implantat aufzubauen.

Lippenfältchen werden durch ein Facelift nicht verbessert und benötigen spezielle Maßnahmen (Unterspritzung, Ultrapulse-Laser-Behandlung, Dermabrasion, chemisches Peeling). Ebenso werden tiefe Falten von der Nasenflügelregion zum Mundwinkel (Nasolabialfalten) durch die Facelift-Technik nur ungenügend korrigiert. Auch hier können zusätzliche Maßnahmen eine deutliche Verbesserung erbringen.

Bei der Erschlaffung des unteren Gesichtsdrittels liegt auch oft eine Erschlaffung der Halshaut vor. Fettgewebe unter dem Kinn (Doppelkinn) kann abgesaugt oder durch Präparation entfernt werden. Längsfalten am Hals (sog. Platysmabänder) entstehen durch ein Auseinanderweichen des Halsmuskels. Hier kann über einen gesonderten Schnitt unter dem Kinn der Muskel in der Mittellinie wieder vernäht werden.

Worauf ist bei einem Facelift besonders zu achten:

Acetylsalicylsäurehaltige Medikamente (Aspirin, ASS) dürfen innerhalb einer Zeitspanne von 14 Tagen vor der Operation und in den ersten Tagen danach nicht eingenommen werden. Das gilt auch für Vitamin E in hohen Dosierungen. Beides verstärkt Blutungen. Zur Minimierung von Blutungen, zur beschleunigten Heilung, zur Reduzierung von Entzündungen, können Sie vor und nach der Facelift-Operation Arnica, Bromelain, Vitamin C und Zink einnehmen. Detaillierte schriftliche Informationen können Sie von uns bekommen. Wenn möglich, lassen Sie sich vor dem Facelift Ihre Haare etwas länger wachsen, um damit nach der Operation noch sichtbare Narben verdecken zu können.

In der Regel ist die Operation in örtlicher Betäubung und Dämmerschlaf (Analgosedierung) in Anwesenheit eines Anästhesisten durchführbar. Nur bei sehr ausgedehnten Eingriffen oder sehr ängstlichen Patienten ist eine Narkose notwendig.

Beides ist möglich. In Abhängigkeit von Ausdehnung der Operation, vom Wohnort, häuslicher Unterstützung, aber auch ganz individuellen Gründen muss das für jede einzelne Patientin oder jeden Patienten festgelegt werden.

Das Haar soll am Abend vor der Facelifting-Operation mit einem medizinischen Shampoo gewaschen werden. Am Beginn der Facelift-Operation werden die Haare entsprechend des Schnittverlaufes geflochten. Eine Entfernung von Haaren ist nicht notwendig. Anschließend wird örtliches Betäubungsmittel und ein blutstillendes Medikament in das Gewebe gespritzt. Dies geschieht bereits in Dämmerschlaf oder einer Narkose. Bei den meisten Patienten wird ein Zwei-Schichten-Facelift durchgeführt. Dies bedeutet, dass neben dem Anheben und Glätten der Haut auch eine tiefere als SMAS bekannte Schicht ebenfalls verkürzt und angehoben wird. Dadurch kann das Ergebnis besser und vor allem langanhaltender sein. Die überschüssige Haut wird an den Wundrändern vor und hinter dem Ohr entfernt. Es resultiert eine Repositionierung von Fettgewebe und Muskulatur, sowie eine Straffung der Haut.

Für den Stirnbereich ist ein Schnitt in den Kopfhaaren oder bei einer hohen Stirn am Stirnhaaransatz notwendig. Teilweise kann diese Operation auch endoskopisch in so genannter Schlüssellochtechnik mit mehreren kleinen Narben, in den Haaren verdeckt ausgeführt werden. Für alle Gesichtsteile und den Hals wird der typische Facelift-Schnitt gewählt. Dieser verläuft einer natürlichen Falte entsprechend vor dem Ohr, um das Ohrläppchen herum, hinter der Ohrmuschel und entlang der Haarlinie im Nacken oder in den behaarten Bereich des Nackens. Ein Teil des Verlaufs vor dem Ohr kann auch in die Ohrmuschel gelegt werden. Die Faktoren für eine unauffällige Narbe sind vielfältig und komplex. Der plastisch-ästhetische Chirurg wird bemüht sein, alle Voraussetzungen für eine unauffällige Narbe zu schaffen. Trotzdem ist jedes Narbenbild auch von individuellen Faktoren eines Menschen abhängig.

Nach dem Facelift in München tritt eine mehr oder weniger starke Schwellung des gesamten Gesichtes ein. Blutergüsse finden sich vor allem im Unterkiefer- und Halsbereich. Ein Spannungsgefühl besteht ebenfalls für mehrere Tage. Über Schmerzen klagen Patientinnen und Patienten weniger. Der Verband ist in den ersten Tagen eine abnehmbare Facelift-Bandage, die nur das Gesicht ausspart. Selten werden sog. Drainagen verwendet. Wenn Drainagen gelegt wurden, werden diese nach ein bis drei Tagen entfernt.

Am dritten Tag nach der Operation wird der Verband gegen einen kleineren Verband gewechselt. Nach dieser Zeit können die Haare auch schon kurzzeitig mit einem medizinischen Shampoo gewaschen werden. Die Fäden vor dem Ohr werden nach sieben bis acht Tagen, die Fäden im behaarten Bereich nach etwa zehn Tagen entfernt. Zumeist verwenden wir auch in der Haut Fäden die sich selbst auflösen.

Nach 14 Tagen können Sie dann die Narbenbereiche mit Make up überdecken. Je umfangreicher die Operation war, umso länger dauert die Heilungsphase. Vor allem Schwellungen, aber auch Blutergüsse können sehr stark ausgeprägt sein. Der Heilungsprozess verläuft – wenn auch nicht sichtbar – über Monate.

Nach ca. zwei bis drei Wochen können Sie Ihrer beruflichen Tätigkeit wieder nachgehen. Auch am gesellschaftlichen Leben können Sie dann wieder teilnehmen. Viele Patientinnen und Patienten sehen schon nach einer Woche wieder „normal“ aus. Bei anderen kann es auch mehr als drei Wochen dauern. Sport und Sauna sollen für fünf Wochen gemieden werden. Bei Solarium und Sonneneinwirkung müssen die Narben, vor allem vor dem Ohr, sechs Monate mit einer Sonnenschutzcreme (Lichtschutzfaktor 50) abgedeckt werden. Färben der Haare und Dauerwellen sollten ebenfalls für drei Wochen vermieden werden.

Stirn- und Augenbrauenlifting schaffen frisches Aussehen

Nicht immer muss ein gesamtes Facelifting durchgeführt werden. Oftmals sorgt bereits ein Stirn- oder Augenbraunlifting für ein frisches, verjüngtes Aussehen. So können wir im Rahmen eines Stirnliftings lästige Querfalten auf der Stirn, aber auch die so genannte Zornesfalte zwischen den Augebrauen beheben.  Ein Augenbrauenlifting sorgt hingegen dafür, dass der Blick wieder wach und aufmerksam wirkt. Beide Verfahren führen wir endoskopisch, also in Schlüssellochtenik durch.

Ausführliche individuelle Informationen zum Stirn- und Augenbrauenlift erhalten Sie in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis für Ästhetische-Plastische Chirurgie in München.

Fakten zu Stirnlifting und Augenbrauenlifting-Behandlung in München

  • Beratungsgespräch: 60 Minuten
  • Dauer Stirnlift OP: 90-120 Minuten
  • Betäubung: Vollnarkose
  • Aufenthalt: ambulant
  • Schmerzen: 8 Tage
  • Verband: 8 Tage
  • Fadenentfernung: nach 10-14 Tagen
  • Gesellschaftsfähig: nach 3 Wochen
  • Sport: nach 4 Wochen
  • Beratungsgespräch: 45 Minuten
  • Dauer Augenbraunlifting OP: 60 Minuten
  • Betäubung: örtliche Betäubung / Vollnarkose
  • Aufenthalt: ambulant
  • Schmerzen: 8 Tage
  • Fadenentfernung: 8 Tage
  • Verband: 8 Tage
  • Sport: nach 2 Wochen
  • Gesellschaftsfähig: nach 2 Wochen

Hals Falten? Hals straffen! Halsstraffung – turkey neck adé

Der Alterungsprozess macht auch vor dem Hals nicht Halt. Wir unterscheiden hier zwischen horizontalen und vertikalen Halsfalten. Horizontale Halsfalten sind angeboren und können mehr oder minder stark ausgeprägt sein. Gegen diese Art Falten lässt sich leider kaum etwas machen. Vertikale Falten treten hingegen erst mit zunehmendem Alter auf und eignen sich sehr gut für eine Halsstraffung. Hierbei wird überschüssige Haut schonend entfernt, sofern notwendig eine Fettabsaugung durchgeführt und der Bereich abschließend gestrafft.

Ein Halsfifting erfolgt oft ambulant und im Normalfall ist lediglich eine örtliche Betäubung nötig. Bei Bedarf kann auch eine Sedierung gegeben werden. Was einem Dämmerschlaf entspricht. Meist sind die Halsmuskeln durch die Erschlaffung nicht mehr in ihrer ursprünglichen Position, sodass sie durch einige Nähte wieder verbunden werden müssen. Die Haut wird mit feinen Nähten, die sich von selbst wieder auflösen, vernäht. Am Ende wird eine Bandage angelegt, die der Patient für mindestens fünf Tage tragen muss.

Ausführliche individuelle Informationen zum Halslifting in München erhalten Sie in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis für Ästhetische-Plastische Chirurgie in München.

Fakten zur Halsstraffung in München

  • Beratungsgespräch: 45-60 Minuten
  • Dauer Halsstraffung OP: 120 Minuten
  • Betäubung: Vollnarkose
  • Aufenthalt: ambulant oder 1 Tag
  • Verband: 2-4 Tage
  • Schmerzen: 6 Tage
  • Fadenentfernung: nach 10-14 Tagen
  • Gesellschaftsfähig: nach 2-3 Wochen
  • Sport: nach 3-4 Wochen

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