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Straffe Oberschenkel - Praxis Dr. Hörl

Oberschenkel straffen in München

Bei Ihrem Spezialisten Dr. med. H. W. Hörl

Fakten zur Oberschenkelstraffung in München

  • Beratungsgespräch: 45 Minuten
  • Dauer der OP: 150 Minuten
  • Betäubung: Vollnarkose
  • Aufenthalt: stationär, 1-2 Tage
  • Gesellschaftsfähig: nach 1 Woche
  • Fadenentfernung: nach 10-12 Tagen
  • Nachsorge: Tragen eines Mieders für 4 Wochen
  • Sport: nach 7 Wochen

Dr. Hans Wolfgang Hörl

Arabellastraße 5
81925 München

Tel.: +49 (0) 89 123 91 888
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Oberschenkelstraffung in München

Durch den natürlichen Alterungsprozess oder auch durch übergroße Fettdepots besteht oft im Bereich der Oberschenkel, meist an deren Innenseiten, eine zunehmende Erschlaffung der Haut. Die Haut verliert ihre Spannung und ruft kleine, erschlaffte Hautareale hervor. Dies ist ein völlig natürlicher Prozess, dennoch möchte sich nicht jeder damit abfinden, denn es lässt die Beine meist älter aussehen und kann schmerzhafte Entzündungen entstehen lassen.

Sport und Diäten können hier nur im Ausnahmefall eine Verbesserung erzielen. In milden Fällen und mit einem Anteil an überschüssigem Fettgewebe kann schon eine Fettabsaugung zum gewünschten Ergebnis führen. Häufig ist das überschüssige Haut- und Unterhautgewebe jedoch zu ausgeprägt und kann nur durch eine Oberschenkelstraffung wieder repositioniert und geglättet werden.

Im Idealfall sieht der Oberschenkel nach der Oberschenkelstraffung „um Jahre jünger aus“: der Oberschenkel ist wieder straff und glatt, obwohl nur ein Teil tatsächlich verändert wurde. Die Beine wirken insgesamt schlanker und jugendlicher. Die Oberschenkel-Haut ist straffer als zuvor, „Orangenhaut“ oder Cellulite ist kaum noch sichtbar.

Die Oberschenkelstraffung ist ein kleinerer Eingriff als es der Name vermuten lässt, denn es wird nur an der Innenseite des Oberschenkels bei diesem Eingriff korrigiert. Abhängig vom Grad der eingetretenen Erschlaffung bzw. vom Umfang des überschüssigen Oberschenkel-Gewebes kann dieser Eingriff in örtlicher Betäubung und ambulant durchgeführt werden. Als geeigneter ist eine Vollnarkose anzusehen.

Die entstehende Narbe liegt am Übergang von der Oberschenkel-Innenseite zum Gesäß. Sie ist insgesamt eher unauffällig und wird meist überdeckt.

Neuere Operationstechniken erzielen mittlerweile eine deutlich größere Nachhaltigkeit.

Die Fettabsaugung mit Ultraschall und oberflächlicher Feintunnelierung erspart manchmal sogar eine zusätzliche Straffungsoperation.

Ausführliche individuelle Informationen zur Oberschenkelstraffung erhalten Sie in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis für Ästhetische-Plastische Chirurgie in München.

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Welche Regionen werden bei einer Oberschenkelstraffung typischerweise gestrafft?

An erster Stelle ist der leistenbeugennahe Innenbereich der Oberschenkel und die Mitte des Innenbereiches zu nennen, weniger häufig folgt der untere und seitliche Oberschenkel mit dem Gesäß. Durch die neue Methode der Fettabsaugung (Ultraschall, oberflächliche Feintunnelierung) erübrigt sich allerdings in manchen Fällen eine Oberschenkelstraffung-Operation mit dann resultierenden langstreckigen Narben. Dies ist vor allem vom Zustand der Haut an der Oberschenkel-Innenseite abhängig. Selbstverständlich muß dies im Einzelfall mit Ihnen besprochen werden.

Art der Betäubung bei einer Oberschenkelstraffung in München

Die Oberschenkelstraffung sollte in einer Vollnarkose durchgeführt werden. Bei kleineren Operationen ist aber auch eine örtliche Betäubung möglich.

Ambulant oder stationär?

Eine Oberschenkelstraffung unter ambulanten Bedingungen ist machbar, wenn auch nicht empfehlenswert. Je nach Ausdehnung der Operation sollte von einem 1 bis 2-tägigem stationären Aufenthalt ausgegangen werden.

Der Narbenverlauf

In Abhängigkeit von der zu straffenden Region, verlaufen auch die verbleibenden Narben. Diese werden nach Möglichkeit jedoch immer an Stellen gelegt, wo es weniger auffällig ist. So zum Beispiel in die Leistenbeuge und die Gesäßfalte. In seltenen Fällen sind aber auch Narben an der Innenseite der Oberschenkel und dem seitlichen Gesäß- und Hüftbereich notwendig. Hierbei muss aber zuvor eine gründliche Abwägung des Vorteils der Oberschenkelstraffung und des Nachteils durch den Narbenverlauf erfolgen.

Nach der Oberschenkelstraffung-Operation

In den ersten Tagen werden Schmerzen bestehen, die durch Schmerzmittel gemindert werden können. Vor allem das Laufen und Sitzen kann eingeschränkt sein. Bettruhe ist jedoch nicht notwendig. Eine frühe, vorsichtige Mobilisierung wirkt auch der Gefahr einer Thrombose entgegen.
Wenn eine Drainage gelegt wurde, wird diese nach ein bis zwei Tagen entfernt. Nach 10 – 14 Tagen werden alle Hautfäden entfernt. Das Tragen eines vor der Oberschenkelstraffung-Operation angepassten Mieders ist empfehlenswert.

Job, Sport, Sauna, Solarium

Abhängig von Ihrer Tätigkeit und dem erfolgten Eingriff, können Sie nach ein bis zwei Wochen wieder Ihrer beruflichen Tätigkeit nachgehen. Sportliche Aktivitäten, bei denen die Beine stark beansprucht werden, sind mindestens sechs Wochen lang streng zu meiden.
Für vier Wochen nach der Oberschenkelstraffung sollten Sie auf einen Saunabesuch verzichten. Das gleiche gilt für Solarien. Die Narbenareale müssen in den ersten sechs Monaten nach der Oberschenkelstraffung vor Sonne und Solarium grundsätzlich mit einer Sonnencreme (Lichtschutzfaktor 30-50) geschützt werden.

Bitte beachten Sie

Dieses Informationsmaterial kann ein sorgfältiges Beratungsgespräch und eine patientenbezogene Untersuchung nicht ersetzen. Über spezielle und individuelle Risiken, Einschränkungen und Möglichkeiten muss der Operateur gezielt aufklären. Jeder Patient sollte Risiken und Einschränkungen des Ergebnisses der Oberschenkelstraffung-Operation verstanden haben.

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