Facelift

Jung aussehen dank Gesichtsstraffung

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Facelift bei beim plastischen Chirurg Dr. Hörl

Facelift in München

Bei Ihrem Spezialisten Dr. med. H. W. Hörl

Fakten zum Facelift in München

  • Beratungsgespräch: 60 Minuten
  • Dauer Facelift OP: 2,5-3,5 Stunden
  • Betäubung: meist Dämmerschlaf, selten mit Vollnarkose
  • Aufenthalt: stationär (1-2 Tage)
  • Verbandentfernung: nach 6 Tagen
  • Fadenentfernung: nach 10-14 Tagen
  • Gesellschaftsfähig: nach 3 Wochen
  • Sport: nach 5 Wochen

Dr. Hans Wolfgang Hörl

Arabellastraße 5
81925 München

Tel.: +49 (0) 89 123 91 888
info@drhoerl.de

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Beweggründe für ein Facelift in München

Im Alterungsprozess sinkt der Feuchtigkeitsgehalt der Haut und das Volumen der Unterpolsterung lässt nach. Schwerkraft und mimische Bewegungen geben dem Gesicht unliebsame und markante Züge. In dieser Zeit nimmt ein jugendliches ovales Gesicht eine quadratische Form an. Das Facelift in München ermöglicht es, mit behutsamen, auf Sie persönlich abgestimmten Operationstechniken, der Schwerkraft Widerstand entgegenzusetzen, Falten zu glätten, Hautüberschuss zu korrigieren und Ihrem Gesicht jüngere & freundlichere Konturen zurückzugeben. Die Bewahrung der Natürlichkeit ist dabei oberstes Gebot. Das Ausdrucksvermögen Ihrer Mimik bleibt somit erhalten.Kein Organ des menschlichen Körpers zeigt so unbarmherzig die Spuren des Alterns wie die Haut. Faltenbildungen im Gesichts- und Halsbereich sind vor allem durch den natürlichen Alterungsprozess, die Wirkung der Mimik und den Abbau von Kollagen im Gewebe bedingt. Vielfältige Prozesse spielen eine Rolle.

So verliert unsere Haut im Laufe der Zeit ihre Elastizität und Feuchtigkeit. Auf Grund der Schwerkraft sinkt das Gewebe zusätzlich ab. Durch Gewichtsverlust und vor allem durch langjähriges Rauchen und Lichtschäden (Sonne, Solarium) kann dies noch verstärkt werden. Wir wissen heute, dass das Rauchen von mehr als 50 Schachteln Zigaretten im Jahr bis zu fünf mal mehr Falten führt. Bei ständig starker Sonneneinstrahlung entstehen im Gesicht dreimal so viele Falten.

Daher ist es notwendig, neben den chirurgischen Maßnahmen auch präventives Anti-Aging zu betreiben. Durch die genannten Faktoren und durch starke Abnahme des Fettgewebes und Erschlaffung der Muskulatur tritt ein individueller Alterungsprozess mit einer Veränderung des Erscheinungsbildes ein. Altern ist zwar ein natürlicher und langfristig unaufhaltsamer Prozess, der aber positiv beeinflusst werden kann.

Das Ziel der modernen Gesichtschirurgie besteht in einer abgestuften individuellen operativen Korrektur. Die Spuren des Alterungsprozesses sollen gemindert werden, um das Gesicht jünger aber vor allem frischer und erholter aussehen zu lassen. Die Gesichtszüge sollen dabei nicht verändert werden und der persönliche Ausdruck soll erhalten bleiben.

Bei den heute angewendeten Methoden geht es nicht so sehr um eine Hautstraffung, sondern um ein Repositionieren, d.h. ein Anheben von nach unten gesunkenen Gesichtsstrukturen. Das Gesicht soll nicht „operiert“ aussehen. Nicht eine perfekte Symmetrie die künstlich wirkt, sondern ein natürliches, harmonisches Aussehen ist das Ziel. Ein Großteil der Patientinnen und Patienten möchte nicht in erster Linie jünger aussehen, sondern vor allem mit dem eigenen Aussehen zufriedener und sozial akzeptiert sein.

Die Vorgehensweise beim Facelift in München muss patientenbezogen und individuell sein. Es besteht häufig aus der Kombination verschiedener Verfahren. So können die nachfolgenden zusätzlichen Maßnahmen sinnvoll sein:

  • Faltenunterspritzung
  • Eigenfettgewebe-Transplantation (Lipostructure, Eigenfett-Behandlung)
  • Hautabschleifen (Dermabrasion)
  • Chemisches Peeling
  • Laserbehandlung
  • Lidplastik
  • Kinnaufbau
  • Wangenaufbau

Um zu entscheiden welche Technik beim Facelift angewendet wird, sind zwei Punkte wichtig:

  • Die speziellen Bedürfnisse und Erwartungen der Patientin/des Patienten.
  • Die klinische Analyse des Gesichtes um die Charakteristiken zu bestimmen.

Der Operationserfolg hängt wesentlich von der Qualität der Haut im Gesicht ab. Gute Kandidaten sind normalgewichtig, Nichtraucher und haben ihre Haut nicht zu sehr der Sonneneinstrahlung ausgesetzt.

Patienten mit unrealistischen Erwartungen werden enttäuscht sein. Da das Behandlungsergebnis des Faceliftings direkt vom Patientenverhalten abhängig ist, müssen Sie Willens und in der Lage sein, Ihren Lebensstil ggf. zu verändern.

Ein erfolgreiches Facelift kann durchaus für fünf bis zehn Jahre einen deutlich sichtbaren Effekt haben. Dies ist jedoch individuell und von den vorgenannten Faktoren abhängig.

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Art der Korrekturen bei einem Facelifting in München

Neben den Techniken des Facelifts sind oft Zusatzmaßnahmen notwendig. Die Facelift-Korrekturen beziehen sich auf das obere, mittlere und untere Gesicht sowie auf den Hals. Am Stirnbereich können vertikale und horizontale Stirnfalten (sog. Zornesfalten) ein Grund zur Facelift-Korrektur sein. Häufig ist jedoch ein Anheben der abgesunkenen Augenbrauen, die zu einem müden Eindruck führen, notwendig.

Das mittlere Gesichtsdrittel erfordert etwas abgestufter eine Korrektur. In Einzelfällen kann es aber notwendig sein, das Wangenfettgewebe anzuheben oder die Konturen durch ein Implantat aufzubauen.

Die Eigenfett-Behandlung, genauer Eigenfettgewebe-Transplantation, kann auch vorgenommen werden. Das untere Gesichtsdrittel von Nasenflügel bis Kinn, erfordert bei den allermeisten Patienten eine Korrektur, da hier die stärksten Veränderungen des Alterungsprozesses zu sehen sind: Die Mundwinkelregion tritt tiefer. Die Konturen des Unterkiefers verstreichen und unterhalb der Mundwinkel bilden sich kleine Bäckchen aus. Dadurch ändert sich die Form des Gesichtes von jugendlich- oval hin zu quadratisch.

In dieser Region sind neben einem Facelift oft noch weitere Maßnahmen wie das Einsetzen eines Implantates, Unterspritzung oder gezielte Fettabsaugung (Liposuction) notwendig.

Lippenfältchen werden durch ein Facelift nicht verbessert und benötigen spezielle Maßnahmen (Unterspritzung, Ultrapulse-Laser-Behandlung, Dermabrasion, chemisches Peeling). Ebenso werden tiefe Falten von der Nasenflügelregion zum Mundwinkel (Nasolabialfalten) durch die Facelift-Technik nur ungenügend korrigiert. Auch hier können zusätzliche Maßnahmen eine deutliche Verbesserung erbringen.

Bei der Erschlaffung des unteren Gesichtsdrittels liegt auch oft eine Erschlaffung der Halshaut vor. Fettgewebe unter dem Kinn (Doppelkinn) kann abgesaugt oder durch Präparation entfernt werden. Längsfalten am Hals (sog. Platysmabänder) entstehen durch ein Auseinanderweichen des Halsmuskels. Hier kann über einen gesonderten Schnitt unter dem Kinn der Muskel in der Mittellinie wieder vernäht werden.

Der Narbenverlauf bei einem Facelift in München

Für den Stirnbereich ist ein Schnitt in den Kopfhaaren oder bei einer hohen Stirn am Stirnhaaransatz notwendig. Teilweise kann diese Operation auch endoskopisch in so genannter Schlüssellochtechnik mit mehreren kleinen Narben, in den Haaren verdeckt ausgeführt werden.

Für alle Gesichtsteile und den Hals wird der typische Facelift-Schnitt gewählt. Dieser verläuft einer natürlichen Falte entsprechend vor dem Ohr, um das Ohrläppchen herum, hinter der Ohrmuschel und entlang der Haarlinie im Nacken oder in den behaarten Bereich des Nackens. Ein Teil des Verlaufs vor dem Ohr kann auch in die Ohrmuschel gelegt werden. Die Faktoren für eine unauffällige Narbe sind vielfältig und komplex. Der plastisch-ästhetische Chirurg wird bemüht sein, alle Voraussetzungen für eine unauffällige Narbe zu schaffen. Trotzdem ist jedes Narbenbild auch von individuellen Faktoren eines Menschen abhängig.

Facelift in München – Vollnarkose oder örtliche Betäubung

In der Regel ist die Operation in örtlicher Betäubung und Dämmerschlaf (Analgosedierung) in Anwesenheit eines Anästhesisten durchführbar. Nur bei sehr ausgedehnten Eingriffen oder sehr ängstlichen Patienten ist eine Narkose notwendig.

Facelift – Ambulant oder Stationär

Beides ist möglich. In Abhängigkeit von Ausdehnung der Operation, vom Wohnort, häuslicher Unterstützung, aber auch ganz individuellen Gründen muss das für jede einzelne Patientin oder jeden Patienten festgelegt werden.

Was können Sie vor der Facelift Operation in München tun?

Acetylsalicylsäurehaltige Medikamente (Aspirin, ASS) dürfen innerhalb einer Zeitspanne von 14 Tagen vor der Operation und in den ersten Tagen danach nicht eingenommen werden. Das gilt auch für Vitamin E in hohen Dosierungen. Beides verstärkt Blutungen.

Zur Minimierung von Blutungen, zur beschleunigten Heilung, zur Reduzierung von Entzündungen, können Sie vor und nach der Facelift-Operation Arnica, Bromelain, Vitamin C und Zink einnehmen. Detaillierte schriftliche Informationen können Sie von uns bekommen.

Wenn möglich, lassen Sie sich vor dem Facelift Ihre Haare etwas länger wachsen, um damit nach der Operation noch sichtbare Narben verdecken zu können.

Die Facelift-Operation

Das Haar soll am Abend vor der Facelifting-Operation mit einem medizinischen Shampoo gewaschen werden.

Am Beginn der Facelift-Operation werden die Haare entsprechend des Schnittverlaufes geflochten. Eine Entfernung von Haaren ist nicht notwendig. Anschließend wird örtliches Betäubungsmittel und ein blutstillendes Medikament in das Gewebe gespritzt. Dies geschieht bereits in Dämmerschlaf oder einer Narkose.

Bei den meisten Patienten wird ein Zwei-Schichten-Facelift durchgeführt. Dies bedeutet, dass neben dem Anheben und Glätten der Haut auch eine tiefere als SMAS bekannte Schicht ebenfalls verkürzt und angehoben wird. Dadurch kann das Ergebnis besser und vor allem langanhaltender sein. Die überschüssige Haut wird an den Wundrändern vor und hinter dem Ohr entfernt. Es resultiert eine Repositionierung von Fettgewebe und Muskulatur, sowie eine Straffung der Haut.

Die Tage nach der Facelift-Operation

Nach dem Facelift in München tritt eine mehr oder weniger starke Schwellung des gesamten Gesichtes ein. Blutergüsse finden sich vor allem im Unterkiefer- und Halsbereich. Ein Spannungsgefühl besteht ebenfalls für mehrere Tage. Über Schmerzen klagen Patientinnen und Patienten weniger.

Der Verband ist in den ersten Tagen eine abnehmbare Facelift-Bandage, die nur das Gesicht ausspart. Selten werden sog. Drainagen verwendet. Wenn Drainagen gelegt wurden, werden diese nach ein bis drei Tagen entfernt.

Am dritten Tag nach der Operation wird der Verband gegen einen kleineren Verband gewechselt. Nach dieser Zeit können die Haare auch schon kurzzeitig mit einem medizinischen Shampoo gewaschen werden.

Die Fäden vor dem Ohr werden nach sieben bis acht Tagen, die Fäden im behaarten Bereich nach etwa zehn Tagen entfernt. Zumeist verwenden wir auch in der Haut Fäden die sich selbst auflösen.

Nach 14 Tagen können Sie dann die Narbenbereiche mit Make up überdecken.

Je umfangreicher die Operation war, umso länger dauert die Heilungsphase. Vor allem Schwellungen, aber auch Blutergüsse können sehr stark ausgeprägt sein.

Der Heilungsprozess verläuft – wenn auch nicht sichtbar – über Monate.

Job, Sport, Sauna, Solarium nach einem Facelifting in München

Nach ca. zwei bis drei Wochen können Sie Ihrer beruflichen Tätigkeit wieder nachgehen. Auch am gesellschaftlichen Leben können Sie dann wieder teilnehmen. Viele Patientinnen und Patienten sehen schon nach einer Woche wieder „normal“ aus. Bei anderen kann es auch mehr als drei Wochen dauern.

Sport und Sauna sollen für fünf Wochen gemieden werden. Bei Solarium und Sonneneinwirkung müssen die Narben, vor allem vor dem Ohr, sechs Monate mit einer Sonnenschutzcreme (Lichtschutzfaktor 50) abgedeckt werden. Färben der Haare und Dauerwellen sollten ebenfalls für drei Wochen vermieden werden.

Worauf ist bei einem Facelift in München zu achten

Dieses Informationen können ein sorgfältiges Beratungsgespräch und eine patientenbezogene Untersuchung nicht ersetzen. Über spezielle und individuelle Risiken, Einschränkungen und Möglichkeiten muss der Operateur gezielt aufklären. Jeder Patient sollte Risiken und Einschränkungen des Ergebnisses bei diesen Operationen verstanden haben.

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