Brustvergrößerung mit Implantaten in der Praxis Dr. Hörl

Dr. Hans Wolfgang Hörl

Arabellastraße 5
81925 München

Tel.: +49 (0) 89 123 91 888
info@drhoerl.de

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Der Eingriff: Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten

Eine Brustvergrößerung in München nehmen wir in der Regel unter Vollnarkose vor. Je nach Indikation, Art und Umfang der Operation sowie der körperlichen Verfassung der Patientin kann der Eingriff ambulant oder mit einem kurzen stationären Aufenthalt erfolgen. In der Praxis von Dr. Hörl verwenden wir SILTEX™-Implantate der neuesten Generation. Diese Silikonimplantate besitzen eine angeraute Oberfläche, was das Risiko einer Kapselfibrose reduziert. Die Implantate sind mit einem Kohäsivgel gefüllt. Das bedeutet, dass die Implantate vernetzt und die Konsistenz des Gels dementsprechend zähflüssiger ist, wodurch die Implantate nicht auslaufen können. Zur Vergrößerung der Brust können wir runde Implantate oder anatomische (tropfenförmige) Silikonimplantate einsetzen. Vor der Brustvergrößerung in München bespricht Ihr Ästhetischer Chirurg Dr. Hörl, welche Implantate zu Ihrer individuellen Körpersilhouette passen, sodass ein harmonisches Ergebnis erzielen wird.

Welches Implantat passt zu mir?

Für ein optimales und gesundes Ergebnis einer Brustvergrößerung sollte das Implantat dem natürlichen Brustgewebe möglichst ähnlich sein, sodass die Brust optisch nicht künstlich oder „operiert“ wirkt und sich auch natürlich anfühlt. Zudem muss das Brustimplantat sicher und beständig sein und gut vom Körper vertragen werden. Brustimplantate der neuesten Generation stellen in der Regel kein Hindernis für eine spätere Mammographie dar. In der Praxis Dr. Hörl in München verwenden wir sichere Brustimplantate mit höchster Qualität.

Je nach gewünschtem Ergebnis können Patientinnen sich für runde oder anatomische Brustimplantate entscheiden. Letztere weisen eine Tropfenform auf, die der natürlichen Brustform besonders ähnlich ist. Dementsprechend laufen sie nach oben hin schmaler zusammen. Welche Implantatform und -größe im individuellen Fall ein besonders natürliches und ästhetisches Ergebnis erzielen kann, bespricht der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie im Rahmen des persönlichen Beratungsgesprächs gemeinsam mit der Patientin. Die Wahl des richtigen Implantats ist dabei von verschiedenen Faktoren abhängig:

  • Anatomie des Brustkorbs
  • Bestehende Größe, Form und Position der Brust
  • Dehnbarkeit des Gewebes
  • Allgemeiner Gesundheitszustand der Patientin
  • Wünsche der Patientin
  • Fachärztlicher Rat des Plastisch-ästhetischen Chirurgen

Eigenfett-Behandlung & Brustvergrößerung München: Möglichkeiten und Grenzen

Neben der Brustvergrößerung mit Implantaten hat sich in den vergangenen Jahren auch die Brustvergrößerung mit Eigenfett etabliert. Bei diesem Verfahren entnimmt der Arzt der Patientin zunächst körpereigenes Fettgewebe durch Liposuktion (Fettabsaugung) und bereitet es anschließend speziell auf. Die Eigenfettzellen werden dann injiziert. Da nicht alle Fettzellen am neuen Ort anwachsen, kann eine mehrmalige Behandlung notwendig sein, um ein ästehtisches Ergebnis zu erhalten. In der Regel kann die Injektion von körpereigenen Fettzellen eine Vergrößerung der Brust von etwa einem halben Körbchen erzielen, in einigen Fällen ist auch eine Volumenerhöhung von etwa einem Körbchen realisierbar.

Brustvergrößerungen pro Jahr in Deutschland

Durchschnittsalter bei der Brustvergrößerung

%

In Europa werden zu 80 Prozent Silikonimplantate für die Brustvergrößerung verwendet

Brustvergrößerung in München: Beweggründe für einen Eingriff zur Vergrößerung der Brust

Ganz individuelle Faktoren tragen dazu bei, dass sich betroffene Frauen zu einer Vergrößerung der Brust entscheiden. Sowohl ästhetische als auch seelische Gründe können den Wunsch nach einer Brustkorrektur hervorrufen. Teilweise stellen unverhältnismäßig kleine oder asymmetrische Brüste bereits seit der Jugendzeit einen starken psychischen Leidensdruck dar. Zudem können angeborene krankhafte Fehlbildungen der Brüste ein medizinischer Grund für eine Brustvergrößerung sein. Unzufriedenheiten mit der Größe oder Form der Brüste müssen jedoch nicht in jedem Fall durch anlagebedingte Ursachen bestehen, sondern können auch mit der Zeit entstehen –  dies gilt auch für den Wunsch nach einer Brustverkleinerung. So nehmen beispielsweise der natürliche Alterungsprozess, starke Gewichtsveränderungen sowie Schwangerschaft und Stillzeit Einfluss auf die Elastizität und Festigkeit der Haut, wodurch sich auch das Aussehen der Brüste verändern kann. Für ein optimales Ergebnis, das zu den individuellen Körperproportionen passt, ist es teilweise ratsam, eine Brustvergrößerung mit einer Bruststraffung oder Brustformung zu kombinieren.

Was muss man bei einer Brustvergrößerung beachten?

Für das bestmögliche Ergebnis ist nicht nur die möglichst komplikationslose Durchführung der Brust-OP entscheidend, sondern auch ein ausführliches Beratungsgespräch, die körperliche Untersuchung und die präzise Planung des operativen Eingriffs. Daher findet vor jeder ästhetisch-plastischen Behandlung ein individuelles Beratungsgespräch zwischen der Patientin und dem Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Dr. Hörl statt. In seiner Münchener Praxis klärt der erfahrene Spezialist für Brustchirurgie seine Patienten sorgsam über die Möglichkeiten und Grenzen der ästhetischen Brustkorrektur, den Ablauf der Brustvergrößerung, aber auch über eventuelle Risiken der Operation auf. Wichtig ist, dass die neue Brust mit den Proportionen der Patientin harmoniert.

Ablauf einer Brustvergrößerung

Nach dem individuellen Beratungsgespräch mit Ihrem Ästhetisch-Plastischen Chirurgen Dr. Hörl wird am Tag der Operation zunächst die genaue Schnittführung angezeichnet. Eine Brustvergrößerung erfolgt in der Regel unter Vollnarkose. Mithilfe eines Hautschnitts hebt der erfahrene Facharzt das Brustgewebe an und bildet eine „Tasche“. In diese bringt er das Implantat schließlich ein. Für die genaue Positionierung des Silikonimplantats bei der Brustvergrößerung gibt es drei Möglichkeiten:

  • Das Implantat liegt unter dem Brustmuskel. Dies eignet sich vor allem bei Frauen mit wenig Fett- oder Drüsengewebe.
  • Das Implantat liegt auf dem Brustmuskel und unterhalb der Brustdrüse.
  • Das Implantat liegt unter der dünnen Deckschicht des Muskels.

Brustvergrößerung ab welchem Alter: körperliche und psychische Faktoren

Grundsätzlich gibt es weder ein Mindestalter, noch eine Obergrenze, die vorschreibt, ob eine ästhetisch-plastische Operation durchgeführt werden darf. Ab dem 18. Lebensjahr können junge Frauen selbst entscheiden, eine Brustvergrößerung durchführen zu lassen. Sollte die Patientin jedoch noch minderjährig sein, wird das Einverständnis der Eltern benötigt

Ausschlaggebend sind sowohl körperliche als auch psychische Faktoren. Zu den körperlichen Aspekte zählt eine gute allgemeine gesundheitliche Verfassung, zudem sollte das Brustwachstum abgeschlossen sein. Dies ist etwa ab dem 20. Lebensjahr der Fall. Auch das Gewebe, das die Implantate bzw. das Eigenfett halten soll, muss ausreichend stabil sein.

Psychische Faktoren sind ebenfalls wichtig. Hierbei geht es um die Frage, was die Patietin zur OP bewegt. Bestehen eine persönliche Unzufriedenheit und eine seelische Belastung durch das Aussehen der Brüste oder existiert eher ein Druck von außen? Hat die Patientin unrealistische Ansichten oder Erwartungen bezüglich der Brust OP? Im Anschluss an das ausführliche Gespräch mit dem Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie erhalten Patientinnen natürlich erneut genügend Zeit, um alle Informationen zur Brustvergrößerung und die eventuellen Risiken des Eingriffs abzuwägen.

Worauf muss ich nach einer Brustvergrößerung achten?

Im Anschluss an eine Brustvergrößerung sollten Patientinnen sich vor allem körperlich schonen. Für etwa sechs Wochen ist ein spezieller Stütz-BH zu tragen, um die Bildung der neuen Brustform zu unterstützen, postoperative Schmerzen und Komplikationen möglichst gering zu halten und die sensiblen Behandlungsareale zu schützen. Die Kompressionskleidung schützt zudem die Implantate vor dem Verrutschen und hilft dem umliegenden Gewebe, sich Schritt für Schritt an das neue Gewicht der Brust zu gewöhnen. So heilen in der Regel auch die Schnitte besser. Eventuelle Rötungen und Schwellungen klingen erfahrungsgemäß nach drei bis fünf Wochen selbstständig wieder ab. Das endgültige ästhetische Resultat der Brustvergrößerung in München kann nach etwa drei Monaten begutachtet werden.

Mögliche schwere Komplikationen nach einer Brust-OP

Das Risiko für Komplikationen lässt sich bei keinem operativen Eingriff gänzlich ausschließen. Bei erfahrenen Fachärzten für Plastische und Ästhetische Chirurgie kommt es jedoch nur äußerst selten zu schwerwiegenden Komplikationen. Hierunter fallen zum Beispiel Nachblutungen, Infektionen oder Wundheilungsstörungen. Werden Nerven oder Gefäße bei der Brust-OP verletzt, ist eine dauerhafte Sensibilitätsstörung nicht auszuschließen. Zudem führt ein Verletzen oder Durchtrennen der Milchstränge zur Stillunfähigkeit. Erfolgt eine Brustvergrößerung durch das Einsetzen von Implantaten, kann es passieren, dass sich die natürlich gebildete Gewebehülle (Kapsel) um die Brustimplantate herum verhärtet (Kapselfibrose).

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Fakten zur Brust OP in München

  • Beratungsgespräch: 60-90 Minuten
  • Dauer Brust OP: 60-90 Minuten
  • Betäubung: Vollnarkose
  • Aufenthalt: ambulant oder stationär
  • Schmerzen: 4-8 Tage
  • Fadenentfernung: nach 10-12 Tagen
  • Verband: 2 Wochen
  • Gesellschaftsfähig: nach 2-3 Wochen
  • Sport BH: 6 Wochen

Brustvergrößerung in München – Häufige Fragen

Welche Zugänge lassen sich für die Brustvergrößerung wählen?

In der Regel kommen bei der Brustvergrößerung in München drei unterschiedliche operative Zugänge infrage:

  • die Achselhöhle
  • die Brustumschlagfalte
  • der Brustwarzenrand

Unter anderem hängt der Zugangswege von den körperlichen Voraussetzungen der Patientin, der gewählten Operationsmethode und der Größe sowie der Form des Brustimplantats ab. Der Hautschnitt und die später aus der Brust-OP resultierende Narbe sind etwa 3,5 bis 4,5 Zentimeter lang. Erfahrungsgemäß heilt die Narbe bei der Brustvergrößerung in München weitestgehend unauffällig ab, sodass sie ein Jahr nach dem Eingriff nur noch wenig sichtbar ist.

Was ist bei einer Brustverhärtung (Kapselfibrose) zu tun?

Nach einer Brustvergrößerung mit Silikonimplantat bildet sich um das Silikonkissen eine Gewebehülle. In einigen Fällen schrumpft das Bindegewebe so zusammen, dass die Hülle deutlich fester wird. Dadurch können auch die Umrisse der Brustimplantate sichtbar werden. In schwerwiegenderen Fällen verhärtet sich die Brust soweit, dass die Haut der Brust kälter wird und Schmerzen auftreten. Ist infolge der Brustverhärtung (Kapselfibrose) eine Brustoperation notwendig, setzt der erfahrene Ästhetisch-Plastische Chirurg meist einen Schnitt in der Brustumschlagfalte und entnimmt das Brustimplantat sowie das verhärtete umliegende Gewebe.

Beeinträchtigt eine Brustvergrößerung eine Schwangerschaft oder die Stillfähigkeit?

Nach einer Brustvergrößerung sollte für etwa drei Monate eine Schwangerschaft vermieden werden, um den Heilungsprozess nicht negativ zu beeinflussen. Für eine spätere Schwangerschaft sind Silikonimplantate nicht nachteilig. Bei den meisten Frauen bleibt die Stillfähigkeit nach der Brustvergrößerung in München erhalten, da die Milchstränge in der Regel nicht durchtrennt oder verletzt werden. Gänzlich kann das Risiko einer Stillunfähigkeit bei der Brustvergrößerung jedoch nicht ausgeschlossen werden.

Wann wird ein Wechsel der Brustimplantate notwendig?

Etwa zehn Jahre nach der Brustvergrößerung sind die Brustimplantate engmaschiger zu kontrollieren. Bei Ruptur der Hülle ist ein Wechsel des Implantats notwendig. Dank fortwährender Weiterentwicklung sind die heutigen Brustimplantate in der Regel sehr langlebig und sicher. Eine allgemeine Zeitspanne für die Haltbarkeit von Implantaten lässt sich nicht festhalten.

Wann sind Job, Sport, Sauna und Solarium nach der Brustvergrößerung wieder möglich?

Wann berufliche Tätigkeiten wieder aufgenommen werden können, hängt zunächst von der Art und dem Belastungsgrad der Arbeit ab. In der Regel können Frauen etwa zwei Wochen nach der Brustvergrößerung in München wieder arbeiten gehen, bei körperlich anstrengenden Tätigkeiten ist teilweise auch eine längere Schonzeit empfehlenswert. Für etwa sechs Wochen sollte ein spezieller Stütz-BH getragen werden. Leichtere sportliche Aktivitäten sind nach ärztlicher Absprache circa drei bis vier Wochen nach der Brustvergrößerung in München wieder möglich, uneingeschränkter Sport nach sieben bis acht Wochen. Auf Saunagänge und Besuche im Solarium sollten Patienten etwa drei bis vier Wochen verzichten, um die Wundheilung nicht negativ zu beeinflussen.

Warum brauchen Sie einen Implantatpass?

Zum einen sind für andere Plastische Chirurgen Zeitpunkt der Operation, Implantatlage und Zugang notiert. Andererseits finden Sie darauf die wichtigen Daten des Herstellers mit der Produktionsnummer (LOT NR.) des Implantates.

Bitte beachten Sie folgendes bei einer Brustvergrößerung:

Diese Patienteninformation kann ein individuelles Beratungsgespräch und eine patientenbezogene Untersuchung nicht ersetzen. Über spezielle und individuelle Risiken, Einschränkungen und Möglichkeiten der Brustvergrößerung muss der operierende Arzt gezielt individuell aufklären. Jede Patientin sollte Risiken und Einschränkungen des Ergebnisses bei der Brustvergrößerung verstanden und verinnerlicht haben.

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