Übermäßiges Schwitzen stoppen bei Dr. Hörl Münchner Innenstadt

Schweißdrüsen­absaugung in München

Bei Ihrem Spezialisten Dr. med. H. W. Hörl

Dr. Hans Wolfgang Hörl

Arabellastraße 5
81925 München

Tel.: +49 (0) 89 123 91 888
info@drhoerl.de

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Schwitzen ist wichtig für den Organismus. Dank Schweiß auf der Haut wird die Temperatur des Körpers reguliert – besonders im Sommer reagiert der Körper mit vermehrter Schweißbildung. So weit, so normal. Menschen, die von Hyperhidrose betroffen sind, leiden jedoch unter übermäßiger Schweißproduktion – unabhängig von der Umgebungstemperatur. Übermäßiges Schwitzen kann jedoch in unserer Praxis in München vom Facharzt für Plastische Chirurgie, Dr. med. Hörl, behandelt werden.

Absaugung der Schweißdrüsen in München

War es früher üblich, die Schweißdrüsen im Rahmen einer großen Operation mit auffälligen Narben zu entfernen, kommen heute minimal-invasive Behandlungen zum Einsatz. Eine so genannte Saugkürettage saugt die Schweißdrüsen dabei vorsichtig ab. Das Verfahren funktioniert ähnlich wie bei einer Fettabsaugung und kann ausschließlich im Bereich der Achseln (axilliäre Hyperhidrose) angewendet werden.

Zunächst bereitet Dr. med. Hörl das zu behandelnde Gebiet mit einer örtlichen Betäubung vor. Anschließend werden die Schweißdrüsen mit einer feinen Kanüle vorsichtig abgesaugt. Um ein optimales Ergebnis zu erhalten und das Schwitzen wirksam ein zudämmen, können mehrere Behandlungen notwendig sein. Aufgrund der minimal-invasiven Vorgehensweise beim Entfernen der Drüsen bleiben keine großen Narben zurück und Sie sind sofort wieder gesellschaftsfähig. Das Absaugen dauert etwa eine Stunde und stellt eine dauerhafte Möglichkeit dar, das Schwitzen des Patienten zu mindern.

Botulinumtoxin gegen Hyperhidrose

Nicht nur die Achseln können von übermäßigem Schwitzen betroffen sein – auch an den Händen, haben Betroffene mit starker Schweißproduktion zu kämpfen. Das Entfernen mittels Saugkürettage kommt hier nicht infrage. Um das Schwitzen an Händen zu mildern, kann Botulinumtoxin zum Einsatz kommen. Dieser Wirkstoff ist vor allem bei Faltenbehandlungen im Bereich Anti-Aging beliebt. Im Rahmen einer Hyperhidrose-Behandlung kann Botox® eingesetzt werden, um die Schweißproduktion langanhaltend zu minimieren. Das Schwitzen wird damit wirksam eingedämmt. Da der Körper Botox® mit der Zeit wieder abbaut, muss die Behandlung nach etwa einem halben Jahr wiederholt werden. Auch diese Behandlung gegen übermäßiges Schwitzen dauert etwa eine Stunde und kann unter lokaler Betäubung durchgeführt werden.

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Hyperhidrose: Wie viel Schweiß ist zuviel?

Patienten, die von Hyperhidrose betroffen sind, haben sowohl im Sommer als auch im Winter mit vermehrtem Schwitzen zu kämpfen. Deodorants helfen kaum. Zusätzlich müssen Betroffene meist mehrmals am Tag die Kleidung wechseln. Dabei sind nicht nur Schweißflecken auf der Kleidung das Problem, sondern darüber hinaus auch die dauerhafte Geruchsentwicklung sobald der frische Schweiß zersetzt wird.

Um die zu behandelnden Areale zu ermitteln, wendet Dr. Hörl die so genannte Minor-Probe an. Dabei werden Jod und Weizenstärke auf die Haut aufgetragen. Verfärbt sich der Bereich schwarz-blau, ist die Schweißproduktion hoch. Dann kann über eine geeignete Therapie gegen übermäßiges Schwitzen beraten werden. Patienten haben oft die Sorge, dass der Körper überhitzt, sobald Schweißdrüsen entfernt werden. Diese Sorge ist unbegründet, da das behandelte Areal im Vergleich zur gesamten Hautfläche nur sehr klein ist – der Körper ist also immer noch in der Lage, die Temperatur des Körpers zu erhalten.

Was ist nach der Behandlung gegen Schweiß zu beachten?

Beide Behandlungen stellen lediglich einen kleinen Eingriff dar. Nach der Injektion von Botulinumtoxin können minimale Blutungen und kleine Schwellungen rund um die Einstichstellen auftreten. Diese mildern sich in der Regel in den folgenden beiden Tagen. Sanftes Kühlen kann hier helfen. Wurde das Entfernen der Schweißdrüsen mittels Saugkürettage vorgenommen, werden die kleinen Schnitte vorsichtig vernäht. Abschließend legt Dr. Hörl einen Druckverband an, der zwei Tage in der Achselhöhle verbleibt. Nach diesen zwei Tagen können Sie wieder duschen und in die Arbeit gehen, sofern Sie keiner körperlich anstrengenden Tätigkeit nachkommen müssen. Nach etwa 10 Tagen werden die Fäden in unserer Praxis in München gezogen. 

Sie haben Fragen zur Therapie von starkem Schwitzen? Dr. Hörl berät Sie gerne in seiner Praxis in München und klärt, ob das Absaugen von Schweißdrüsen oder eine Injektion mit Botox® Ihre Hyperhidrose mildern kann. 

Dieses Informationsmaterial kann ein sorgfältiges Beratungsgespräch und eine patientenbezogene Untersuchung nicht ersetzen. Über spezielle und individuelle Risiken, Einschränkungen und Möglichkeiten muss der Operateur gezielt aufklären. Jeder Patient sollte Risiken und Einschränkungen des Ergebnisses bei diesen Operationen verstanden haben.