+49 (0)89 123 91 888 info@drhoerl.de

Wollen Patienten sich über einen ästhetisch-plastischen Eingriff wie beispielsweise eine Augenlidkorrektur oder eine Nasenoperation in München informieren, suchen sie nach einem Arzt, der die nötige Expertise besitzt. Auf den ersten Blick vermitteln die Bezeichnungen „Schönheitschirurg“ und „Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie“ häufig gleichermaßen den Eindruck von fachlicher Qualifikation – dennoch liegen Welten zwischen den beiden Begriffen. Worauf sollten Patienten bei der Wahl eines qualifizierten Arztes achten? Wir klären auf, woran Sie einen Spezialisten für ästhetisch-plastische Behandlungen erkennen.

Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie vs. „Schönheitschirurg“

Um ästhetisch-plastische Behandlungen wie eine Brustvergrößerung in München, eine Faltenunterspritzung oder eine Augenlidkorrektur durchführen zu können, bedarf es ganz spezieller Kenntnisse. In der Facharztausbildung sammeln Mediziner, die sich auf die Plastische Chirurgie spezialisieren wollen, in einem Zeitraum von mindestens sechs Jahren Erfahrungen und Kompetenzen und schließen die Weiterbildung erfolgreich mit dem Facharzttitel Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie ab. Die Abschlussprüfung erfolgt durch die Landesärztekammer.

Die Bezeichnungen „Schönheitschirurg“, „Beautyklinik“ oder „Schönheitsklinik“ sind hingegen nicht geschützt. Theoretisch darf jeder Arzt sich beziehungsweise seine Praxis so nennen, auch wenn er keine speziellen Erfahrungen auf dem Gebiet der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie in einer Facharztausbildung erworben hat. Patienten sollten deshalb bei der Arztwahl immer darauf achten, dass der Chirurg ein ausgewiesener Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie ist. Dieser Facharzttitel ist das einzige eindeutige Kriterium, das zuverlässige Rückschlüsse auf die Kompetenz und Qualifikation des Arztes zulässt. Eine Ausnahme stellt die Zusatzbezeichnung Plastische Operationen dar, die Fachärzte für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde und Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen erwerben können: Die Zusatzbezeichnung bescheinigt dem Arzt entsprechende Kenntnisse und Erfahrungen für ästhetisch-plastische Behandlungen im Bereich des Kopfes und des Halses.

 

Was lernen Ärzte in der Weiterbildung zum Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie?

Die Plastische Chirurgie umfasst ein sehr weitreichendes Spektrum. Nicht nur die klassischen ästhetisch-plastischen Operationen wie etwa eine Bauchdeckenstraffung in München oder eine Brustvergrößerung gehören zum Fach, sondern auch viele andere Bereiche.

Hierzu zählen unter anderem:

  • die allgemeine Chirurgie
  • die wiederherstellende Chirurgie bei Unfallverletzungen, Deformierungen etc.
  • die Laser- und Ultraschallmedizin
  • die ästhetische Chirurgie
  • die Verbrennungschirurgie
  • die Handchirurgie

Nicht zuletzt dient die Facharztausbildung dazu, umfassende chirurgische Erfahrungen unter der Aufsicht erfahrener Ober- und Chefärzte zu sammeln. Um die Weiterbildung zum Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie überhaupt antreten zu können, müssen zuvor das Studium der Humanmedizin und die Approbation erfolgreich abgeschlossen sein.

 

Fachgesellschaften für Fachärzte

Der Titel Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie ist ein objektives Kriterium für den Patienten, einen kompetenten und seriösen Arzt für einen plastisch-ästhetischen Eingriff zu finden. Doch es gibt weitere Entscheidungsmerkmale, die Patienten bei der Arztwahl helfen können. So kann zum Beispiel die Mitgliedschaft in einer renommierten medizinischen Fachgesellschaft Aufschluss über das Engagement und über die regelmäßige Fortbildung des Ästhetisch-Plastischen Chirurgen geben. Die Mitglieder der VDÄPC müssen strengen Qualitätskriterien entsprechen und besuchen auch als ausgebildete Fachärzte Weiterbildungen. Durch den regelmäßigen Austausch mit Kollegen auf nationalen und internationalen Kongressen tragen sie maßgeblich zur Weiterentwicklung des Fachbereichs bei.

 

Das Gütesiegel der VDÄPC

Mitglieder der Vereinigung der deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC) müssen nicht nur den Titel Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie tragen: Um die Qualifikation der Ärzte zu fördern, hat der Verband auch spezifische Weiterbildungsmaßnahmen entwickelt, an denen alle Mitglieder teilnehmen. Regelmäßige Beteiligung an internationalen Kongressen, an Operationskursen und die Veröffentlichung wissenschaftlicher Publikationen sichern, dass die Chirurgen immer auf dem aktuellsten Stand des Faches bleiben. Dr. med. H. W. Hörl ist nicht nur ein langjähriges Mitglied der VDÄPC, sondern war auch von 2012 bis 2018 im Vorstand der Fachgesellschaft tätig.

 

Wie entscheiden sich Patienten für einen Arzt?

Für eine optimale Behandlung kommt es auf ganz unterschiedliche Faktoren an. Patienten können am Facharzttitel die Qualifikation eines Arztes erkennen, doch auch Vertrauen in den Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie ist eine wichtige Voraussetzung für einen erfolgreichen Eingriff. Die Suche nach dem richtigen Arzt fängt für viele Patienten über Empfehlungen oder auch über das Internet an. Erst nach einer ausführlichen Erstberatung kann die Entscheidung für oder gegen die Behandlung getroffen werden.

Für Patienten sind unter anderem folgende Kriterien bei der Wahl des richtigen Arztes ausschlaggebend:

  • Facharzttitel
  • Guter Ruf
  • Seriöse Beratung
  • Vertrauensvoller Eindruck
  • Mitgliedschaft in Fachgesellschaften

 

Ästhetisch-Plastische Chirurgie in München – bei Ihrem Experten Dr. Hörl

Sie wollen sich zu einem ästhetisch-plastischen Eingriff informieren? Dr. Hörl berät Sie gern in einem unverbindlichen Beratungsgespräch, geht auf Ihre individuellen Wünsche ein und klärt über die Möglichkeiten und Grenzen der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie auf. Der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie bietet ein breites Behandlungsspektrum von der Augenlidkorrektur bis zur Po Vergrößerung in München an und erstellt mit Ihnen gemeinsam einen optimalen Behandlungsplan.

Kontaktieren Sie uns