Wer sich für Ästhetisch-Plastische Chirurgie in München und der Region interessiert, findet in Dr. Hans Wolfgang Hörl einen kompetenten und qualifizierten Ansprechpartner. Allerdings warnt der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie davor, eine Brustvergrößerung oder eine andere ästhetisch-plastische Operation zu Weihnachten zu „verschenken“. Auch, wenn sich viele Menschen aus guten Gründen für ästhetische Behandlungen interessieren und damit meist ganz konkrete Probleme lösen möchten, eignet sich eine sogenannte Schönheitsoperation (zum Beispiel eine Fettabsaugung oder Faltenbehandlung) nicht als Weihnachtsgeschenk. Dafür gibt es eine ganze Reihe guter Gründe.

Warum ist eine ästhetisch-plastische Operation kein geeignetes Geschenk?

Weshalb es sich bei Bauchdeckenstraffung, Liposuktion und Co. nicht um ein passendes Geschenk handelt, hat die Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC) in einem Patientenratgeber erläutert. Beispielsweise kann ein Gutschein für eine Brustvergrößerung für die beschenkte Frau schnell als Beleidigung aufgefasst werden, wenn sie mit ihrem Körper eigentlich völlig zufrieden ist. Zudem besteht die Gefahr, dass eine ästhetisch-plastische Operation, die als medizinischer Eingriff immer mit gewissen Risiken verbunden ist, verharmlost und in ihrer Tragweite unterschätzt wird, wenn sie zu Weihnachten verschenkt wird. Das wahrscheinlich größte Risiko beim „Verschenken“ einer Brustvergrößerung besteht allerdings darin, dass die Patientin hierdurch an einen unqualifizierten Arzt gerät. Denn ein seriöser Facharzt würde nicht offensiv mit Gutscheinen oder Billigangeboten für medizinische Behandlungen werben.

Statt schenken: Unterstützung bei der Entscheidungsfindung

Wer davon weiß, dass sich eine nahestehende Person eine Bruststraffung oder eine andere ästhetisch-plastische Behandlung wünscht, kann ihr in der Regel viel besser helfen als mit der Übernahme der Behandlungskosten. Denn viel wichtiger, als eine Operation zu schenken, ist es, mit der betreffenden Person über ihre Wünsche und Motivationen zu sprechen. Suchen Sie das Gespräch mit der betreffenden Person, fragen Sie sie, was sie an ihrem Körper als störend empfindet und sprechen Sie darüber, welche Erwartungen sie an die ästhetische Behandlung stellt. Eventuell freut sich die Interessentin auch, wenn Sie sie zu einem Beratungstermin beim Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie begleiten. Sehen Sie aber idealerweise davon ab, eine ästhetisch-plastische Operation zu verschenken.

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