Der Wunsch nach einer ästhetisch-plastischen Operation ist eine sehr individuelle Angelegenheit und kann auf verschiedenste Gründe zurückzuführen sein. Manche Patienten sind schon lange mit einem bestimmten Körpermerkmal unzufrieden und unterziehen sich nach reiflicher Überlegung einem Eingriff, beispielsweise einer Nasenkorrektur oder einer Ohrenkorrektur. Andere stören sich daran, wie sich ihr Äußeres durch den natürlichen Alterungsprozess oder durch äußere Einflüsse verändert und denken deswegen über eine sogenannte Schönheitsoperation (zum Beispiel eine Lid-Plastik) oder eine nichtchirurgische Faltenbehandlung nach. Patienten, die sich einer Bauchstraffung in München bei Dr. Hörl unterziehen, stören sich an überschüssigem Gewebe im Bauchbereich und wünschen sich eine harmonischere Kontur des Oberkörpers. Der Grund für den Hautüberschuss sind körperliche Veränderungen, weshalb die Beweggründe für eine Bauchdeckenstraffung, in der Fachsprache Abdominoplastik, eher zur zweiten Kategorie zählen.

Ausführliche Informationen zur Bauchstraffung

In diesem Beitrag möchten wir vor allem auf die häufigsten Gründe für eine Bauchstraffung eingehen. Auf unserer Website bieten wir Ihnen einen Überblick über das operative Vorgehen sowie wichtige Informationen zur Vor- und Nachsorge: Bauchstraffung München.

Meist sind die Ursachen für erschlafftes Gewebe im Bauchbereich eigentlich ein Grund zur Freude. Denn am häufigsten wird eine Bauchdeckenstraffung infolge starker Gewichtsreduktion oder nach Schwangerschaften in Betracht gezogen.

 

Bauchstraffung nach Gewichtsreduktion

Einer der häufigsten Gründe, weshalb Patienten über eine Bauchdeckenstraffung nachdenken, ist eine Überdehnung der Haut und des Unterhautgewebes nach erfolgter Gewichtsreduktion. Am gravierendsten ist der Gewebe- und Hautüberschuss am Bauch, wenn Patienten nach massivem Übergewicht viel abgenommen oder sogar zu ihrem Idealgewicht gefunden haben. Egal, ob die Gewichtsreduktion durch Sport und Diäten gelang oder mit medizinischer Hilfe (zum Beispiel durch einen Magenballon): Nach starkem Übergewicht weist die Bauchdecke meist nicht mehr die nötige Spannkraft auf, um sich dem neuen Körperumfang anzupassen. Die Folge sind hängende Hautlappen oder sogenannte Fettschürzen, die für Betroffene zu einer großen psychischen Belastung werden können. Die gewünschte schlanke Körpersilhouette lässt sich dann nur auf chirurgischem Wege erreichen. Aus diesem Grund zählen Ästhetisch-Plastische Chirurgen die Bauchstraffung manchmal auch zu den Gebieten Postbariatrische Chirurgie oder Plastische Adipositaschirurgie.

 

Bauchstraffung nach Schwangerschaft

Für Frauen kommt eine Bauchstraffung manchmal auch infolge von Schwangerschaften in Frage. Denn je nach Veranlagung kann es vorkommen, dass sich die Bauchdecke nach einer oder mehreren Schwangerschaften nicht mehr ganz zurückzieht. So groß die Freude über den eigenen Nachwuchs auch ist: Für Betroffene ist es oft sehr störend, wenn hängendes Gewebe am Bauch sie an die Schwangerschaft erinnert. Gerade, wenn es Frauen schaffen, nach Schwangerschaft und Stillzeit wieder ihr Normalgewicht zu erreichen, kann es frustrierend sein, wenn sich die ursprüngliche Körpersilhouette nicht mehr einstellt – vor allem, wenn weder Rückbildungsgymnastik noch Sport oder Diäten etwas an dem verbleibenden Hautüberschuss oder der erschlafften Muskulatur ändern. Eine Bauchdeckenstraffung kann Abhilfe schaffen und den Bauchbereich wieder in Form bringen. Allerdings empfiehlt sich ein solcher Eingriff erst, wenn die Familienplanung abgeschlossen ist, da eine erneute Schwangerschaft das Ergebnis der Straffungsoperation beeinträchtigen kann.

 

Häufige Kombinationen bei einer Bauchstraffung

Unabhängig davon, was der Grund für den Eingriff ist: Für Patienten, die sich für eine Bauchstraffung bei Dr. Hörl interessieren, kommen häufig auch andere Eingriffe in Frage. Informieren Sie sich hier über typische ästhetisch-plastische Operationen, die im Zusammenhang mit einer Abdominoplastik sinnvoll sein könnten:

Übrigens zählt Dr. Hörl zu den ausgewiesenen Experten für das Bodylift in München. Je nach Befund ist es mit dieser modernen Operationstechnik möglich, gleich mehrere Körperpartien im Rahmen eines einzelnen Eingriffs zu straffen. Sollten neben dem Bauch bei Ihnen weitere Problemzonen existieren, insbesondere überschüssiges Gewebe an Gesäß und Oberschenkeln, könnte ein Bodylift für Sie in Frage kommen. Gern berät Sie Dr. Hörl zu den Möglichkeiten und empfiehlt Ihnen ein für Sie passendes Vorgehen.

 

Den richtigen Arzt für eine ästhetisch-plastische Operation finden

Auf der Suche nach dem richtigen Behandler werden Patienten oft unsicher: Woran erkenne ich einen guten Chirurgen? Worauf sollte ich bei der Arztwahl achten? Was kann ich von Beratung und Aufklärung erwarten? Diese Fragen sind nur zu verständlich. Ein Hilfestellung bieten die Empfehlungen medizinischer Fachvereinigungen. Wer beispielsweise auf der Suche nach einem Experten für die Bauchdeckenstraffung in München ist, kann bei der Arztsuche folgendermaßen vorgehen:

  1. Einen Arzt in München suchen. Denn so ist dieser bei der Nachsorge oder bei Fragen gut und schnell erreichbar.
  2. Auf den Facharzttitel achten. Denn nur ein Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie verfügt über eine umfassende Qualifikation im Bereich der sogenannten Schönheitsoperationen.
  3. Auf die Erfahrung achten. Denn je häufiger ein Chirurg einen Eingriff durchgeführt hat, desto sicherer können Sie von einem guten Ergebnis ausgehen.
  4. Auf ein gründliches Beratungsgespräch achten. Denn ein seriöser Arzt nimmt Ihre Sorgen ernst und spricht auch mögliche Risiken oder alternative Behandlungsmöglichkeiten an.

Gern steht Ihnen Dr. Hans-Wolfgang Hörl mit seiner Expertise und seiner langjährigen Erfahrung bei allen Fragen rund um die Bauchstraffung zur Verfügung. Vereinbaren Sie einfach einen Beratungstermin mit seinem Praxisteam.

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