Durch den stetigen Fortschritt in Medizin, Wissenschaft und Technik ergeben sich auf dem Gebiet der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie heutzutage zahlreiche neue und verbesserte Möglichkeiten. Auch wenn es mittlerweile so scheint, dass einige Behandlungen ohne großen Aufwand durchgeführt werden können, darf dabei nicht in Vergessenheit geraten, dass es sich größtenteils dennoch um Operationen handelt. Diese Operationen bergen trotz hoher medizinischer und technischer Standards immer noch Risiken und sollten nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Für die sogenannte Schönheitschirurgie in München bedeutet dies, dass eine genaue Absprache und Planung zwischen Arzt und Patient besonders wichtig ist. Worauf ist nach der ästhetisch-plastischen Operation zu achten? Wir haben einige wichtige Verhaltensregeln für besonders beliebte ästhetisch-plastische Eingriffe für Sie zusammengetragen.

Verhalten nach der Brust OP

Ob Veranlagung, starker Gewichtsverlust oder eine veränderte körperliche Situation nach Schwangerschaft und Stillzeit – die Gründe für die Entscheidung zu einer Brustvergrößerung in München sind von Patientin zu Patientin unterschiedlich. Genauso verschieden sind die Vorstellungen hinsichtlich des gewünschten Resultats. Mit Silikon-Implantaten oder durch die Eigenfetttransplantation (Lipostructure) können gewünschte Brustgrößen als auch Brustformen realisiert werden, sofern sie im Rahmen der medizinischen Möglichkeiten liegen und der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie keine Bedenken sieht. Auch nach der Operation verhält sich jeder Körper unterschiedlich und obwohl die Brustvergrößerung zu den beliebtesten ästhetisch-plastischen Operationen zählt, können Risiken und unerwünschte Nebenerscheinungen nach dem Eingriff nicht vollends ausgeschlossen werden. Um das Wunschergebnis möglichst ohne Komplikationen zu erreichen, sollte die Patientin sich nach der ästhetisch-plastischen Behandlung natürlich schonen. Gelpackungen und Spezial-BH helfen dabei, den Heilungsprozess zu unterstützen und eventuelle Schmerzen zu minimieren. Jährliche Kontrolluntersuchungen sorgen dafür, dass auch auf längere Sicht die Freude über das neue Körpergefühl bestehen bleiben kann. Ähnlich verhält es sich auch bei der Brustverkleinerung in München. Hier werden ebenfalls ein Stütz-BH und eine mehrwöchige Schonzeit angeraten, um das Wunschergebnis zu sichern. Ist hingegen nur eine Bruststraffung in München geplant, kann es je nach Eingriff sein, dass die Schonzeit lediglich ein paar Tage umfasst. Im persönlichen Gespräch geht Dr. Hörl ausführlich darauf ein, mit welcher Vor- und Nachsorge zu rechnen ist.

 

Verhalten nach der Fettabsaugung

In einigen Fällen lassen sich „Problemzonen“ nicht so einfach durch Diät und Sport reduzieren. Hier schafft das Fettabsaugen in München Abhilfe. Dabei ist die Operationstechnik der Fettabsaugung oder Liposuction heutzutage soweit entwickelt, dass Risiken weitestgehend kalkulierbar sind und nach dem ästhetisch-plastischen Eingriff nur kleine Narben zurückbleiben. Kann sich die überschüssige Haut nicht von allein an die neue Größe anpassen, kann die Liposuction mit einer Straffungsoperation, zum Beispiel einer Bauchdeckenstraffung in München, kombiniert werden, um das gewünschte Endergebnis zu erreichen. Auch nach diesen Operationen ist eine mehrwöchige Schonzeit angedacht, damit die inneren Wunden gut abheilen können. Gerade bei größeren Liposuction-Behandlungen kann dies einige Zeit beanspruchen. Für etwa drei Wochen nach dem chirurgischen Eingriff muss ein Kompressionsmieder Tag und Nacht getragen werden. Nach sechs bis zwölf Wochen erfolgt eine Nachuntersuchung, bei der auch festgestellt werden kann, ob es Bedarf an kleineren Nachkorrekturen unter örtlicher Betäubung gibt. Das endgültige Resultat kann dann nach etwa drei Monaten nach dem Eingriff begutachtet werden.

 

Verhalten nach der Nasenkorrektur

In der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie geht es nicht in jedem Fall nur um eine optische Veränderung. Teils ist es auch von besonderer Bedeutung, dass die Funktionen des entsprechenden Körperteils erhalten bleiben oder gar wiederhergestellt werden. Bei der Nasenkorrektur in München steht der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie vor der Aufgabe, problemlose Atmung, Riechfunktion und Ästhetik miteinander zu kombinieren. Nach der Operation sorgen ein Pflasterverband und gegebenenfalls Kunststoffschienen dafür, dass die Nase stabilisiert wird und die Wunden verheilen können. Nach etwa zwei Wochen können Verband und Schienen entfernt und der Berufsalltag in der Regel wieder aufgenommen werden.

 

Weitere Möglichkeiten der Gesichtschirurgie

Damit das gewünschte Profil verwirklicht werden kann, kann es sein, dass neben der Nasenkorrektur weitere ästhetisch-plastische Operationen dafür notwendig sind. Zum Behandlungsspektrum der Praxis von Dr. Hörl zählt beispielsweise die Kinnkorrektur. Weitere Informationen finden Sie hier: Kinnimplantat.

 

Vorteile der nichtinvasiven Behandlungen

Wachsender Beliebtheit erfreuen sich die nichtinvasiven oder „sanften“ Therapien, die auf operative Eingriffe verzichten. Neben dem vergleichsweise geringen Aufwand hinsichtlich der Vorbereitung und Durchführung gehört auch die relative Schmerzfreiheit nach der Behandlung zu den Pluspunkten. Zudem ist der Patient oder die Patientin in der Regel direkt gesellschaftsfähig und muss keine besonderen Nachsorgemaßnahmen treffen. Zu den nichtinvasiven Behandlungen in der Praxis von Dr. Hörl gehören unter anderem:

Bitte beachten Sie, dass die Nachsorge ein Thema ist, das sehr stark von individuellen körperlichen Voraussetzungen der jeweiligen Patienten abhängt. In einem ausführlichen Beratungsgespräch klärt Dr. Hörl daher vor jeder Operation über die zu erwartenden Nachsorgemaßnahmen auf. Unmittelbar nach dem Eingriff erfahren Sie, worauf Sie bei der Nachsorge besonders achten müssen.
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