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Auch wenn ästhetisch-plastische Behandlungen häufig rein ästhetisch motiviert sind, darf hierbei nicht der Fakt außer Acht gelassen werden, dass es sich um operative Eingriffe handelt, die mit entsprechenden Risiken verbunden sein können. Neben einer möglichst komplikationslosen Durchführung nimmt auch die Nachsorge im Anschluss an die Operation Einfluss auf das endgültige Resultat. Daher sollten Patienten unbedingt die spezifischen Hinweise und Schonzeiten nach einer Brustvergrößerung, einer Fettabsaugung oder einer Bauchdeckenstraffung in München beachten. Im Folgenden haben wir einen ersten Überblick für die Zeit nach der OP zusammengestellt.

 

Mehrwöchige Schonzeit nach umfangreichen OPs

Eine Bauchstraffung oder eine Brustvergrößerung in München stellt eine gewisse Belastung für den Körper dar. Die behandelten Areale sind nach dem Eingriff sehr empfindlich und brauchen einen längeren Zeitraum, um vollends zu verheilen. Bei größeren Operationen sollten Patienten mit einer Ausfallzeit von bis zu acht Wochen rechnen. Auf schwere körperliche Anstrengungen und Sport ist teilweise sogar mehrere Monate zu verzichten. Wird der Körper frühzeitig zu stark belastet, kann dies mitunter zu postoperativen Komplikationen und gesundheitlichen Problemen führen.

 

Sofort gesellschaftsfähig nach minimalinvasivem Eingriff?

Teilweise kann ein frischeres und jugendliches Aussehen ganz ohne Operation erzielt werden. Der Trend zu den sogenannten sanften Therapien ist schon seit einigen Jahren im Bereich der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie zu erkennen. Mithilfe einer Faltenunterspritzung in München können beispielsweise Falten reduziert und abgesunkene Gesichtspartien angehoben werden. Einer der Vorteile der minimalinvasiven Behandlungen ist die geringe Ausfallzeit. Für gewöhnlich sind Patienten unmittelbar nach dem Eingriff wieder gesellschaftsfähig und können ihrem gewohnten Alltag nachgehen.

 

Die Bezeichnungen „Schönheits-OP“ und „Schönheitschirurg“

Gemeinhin haben sich Bezeichnungen wie „Schönheits-OP“ und „Schönheitschirurg“ im allgemeinen Sprachgebrauch etabliert. Jedoch sollten Patienten, die einen ästhetisch-plastischen Eingriff vornehmen lassen möchten, bei der Wahl des geeigneten Arztes einige Kriterien berücksichtigen. Bezeichnungen wie „Schönheitschirurg“ sind nicht geschützt und sind hinsichtlich der Qualifikation des Arztes nicht aussagekräftig. Stattdessen sollten Patienten sich nur einem ausgebildeten Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie anvertrauen, der eine langjährige chirurgische Erfahrung nachweisen kann.

 

Wie kann ich den Heilungsverlauf zusätzlich unterstützen?

Die speziellen Nachsorgemaßnahmen und Verhaltensregeln nach einer ästhetisch-plastischen Operation sind unter anderem von der Art des Eingriffs und vom individuellen Heilungsprozess abhängig. Neben der allgemeinen Schonung und dem Verzicht auf Sport, Sauna und Solarium kann beispielsweise das regelmäßige Kühlen der behandelten Areale dabei helfen, Schwellungen und Rötungen zu reduzieren. Zudem sollten die Operationsbereiche vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden. Dies verhindert unter anderem auch, dass die Narbe sich verdunkelt und somit auffällig bleibt. Nach körperformenden Eingriffen wie der Oberschenkelstraffung oder der Fettabsaugung in München ist zudem etwa sechs bis acht Wochen lang ein Kompressionsmieder zu tragen. Dieses schützt die entsprechenden Areale, reduziert die postoperativen Schmerzen und unterstützt eine natürliche Formgebung.

 

Was kostet eine ästhetisch-plastische Operation?

Die Kosten für eine ästhetisch-plastische Behandlung lassen sich nicht pauschal festlegen. Sie sind von verschiedenen Faktoren abhängig. Hierzu zählen zum Beispiel die Art des Eingriffs, der Umfang der Behandlung, die Art der Narkose und die verwendeten Materialien. Die zu erwartenden Kosten für eine ästhetisch-plastische Behandlung können somit erst im persönlichen Beratungsgespräch nach einer ausführlichen Analyse der zu behandelnden Bereiche und einer sorgsamen körperlichen Untersuchung bestimmt werden. Über den Kostenrahmen und die Finanzierungsmöglichkeiten klärt Dr. Hans Wolfgang Hörl gern auf.

 

Fundament einer erfolgreichen Behandlung: das individuelle Beratungsgespräch

Vor jeder ästhetisch-plastischen Behandlung in München findet ein persönliches Gespräch zwischen dem Patienten und dem Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie statt. Nur auf diesem Weg kann der erfahrene Plastische Chirurg die konkrete Motivation des Patienten sowie dessen Erwartungen an die Behandlung erfahren und einen Behandlungsplan erstellen, der genau auf die Bedürfnisse des Patienten zugeschnitten ist. Der Patient kann sich wiederum nur bewusst für oder gegen einen Eingriff entscheiden, wenn er ausführlich über den Ablauf, die Vor- und Nachsorge und über die möglichen Risiken aufgeklärt wurde. Auch dies ist Teil des persönlichen Beratungsgesprächs in München.

 

Ihr Beratungstermin bei Dr. Hörl in München

Als seriöser Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie ist Dr. Hörl eine ehrliche Beratung auf Augenhöhe für die Zufriedenheit und Sicherheit seiner Patienten sehr wichtig. Einen unverbindlichen Termin können Sie telefonisch unter +49 (0)89 123 91 888, mit einer Nachricht an info@drhoerl.de oder über das Kontaktformular mit unserem Praxisteam vereinbaren. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktanfrage!