Ob Tränensäcke oder Schlupflider – wenn die Augenlider erschlaffen, verändert das den Ausdruck des ganzen Gesichts. Da die Augenpartie beim ersten Eindruck, den wir von einer anderen Person gewinnen, eine wichtige Rolle spielt, möchten sich viele Menschen nicht mit dem Erschlaffen der Augenlider abfinden. Besonders mit zunehmendem Alter interessieren sich daher zahlreiche Menschen für eine Lidstraffung oder Lidkorrektur. Vor allem bei Männern ist die Lidkorrektur ein beliebter Eingriff: 2014 lag sie in der Statistik der beliebtesten Schönheitsoperationen auf dem ersten Platz bei den männlichen Patienten.

Erfahrene Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie sind in der Lage, den müden Ausdruck der Augenpartie mithilfe einer Lidkorrektur zu beheben. Je nach individuellen Voraussetzungen des Patienten kann entweder eine Oberlidstraffung oder eine Unterlidstraffung erfolgen, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.

Bei einer Lidkorrektur der Oberlider entfernt der Chirurg überschüssige Haut und sorgt damit dafür, dass wieder mehr von den eigentlichen Oberlidern zu sehen ist. Eine erfolgreiche Oberlidstraffung verleiht dem Patienten einen wacheren, frischeren Eindruck. Zudem behebt diese Art der Lidkorrektur eventuell vorhandene Einschränkungen des Gesichtsfelds.

Die Lidkorrektur der Unterlider zielt vor allem auf die Entfernung oder Reduzierung der Tränensäcke ab. Je nach Befund entfernt der Experte Haut-, Muskel- oder nur Fettgewebe. Muss bei dieser Form der Lidkorrektur nur Fettgewebe entfernt werden, ist es sogar möglich, die Operation über die Innenseite des Unterlids vorzunehmen. So bleiben nach der Lidstraffung keine sichtbaren Narben zurück.

Tränensäcke oder Schlupflider machen Ihnen zu schaffen und Sie interessieren sich deshalb für eine Lidkorrektur in München? Dr. Hans Wolfgang Hörl erläutert Ihnen gern in einem unverbindlichen Beratungsgespräch die Möglichkeiten und Besonderheiten der Lidkorrektur.

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