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Lexikon

A
  • Abdominoplastik
    Bauchdeckenplastik
  • Adipositas
    Fettsucht, Fettleibigkeit, geläufigste Einteilung nach BMI (Body Mass Index)
  • Adrenalin
    Adrenalin (auch Epinephrin genannt) ist ein menschliches Stresshormon das im Nebennieren Mark gebildet wird. Synthetisch gewonnen, wird es heutzutage in verschiedenen Bereichen der Medizin eingesetzt, z.B. auch in der Notfallmedizin. Als Medikament dient es vor allem im Bereich der plastischen Chirurgie der Gefäßverengung, aufgrund seiner blutregulierenden Wirkung. Es wird bei den meisten plastischen – chirurgischen Operationen, insbesondere im Gesichtsbereich, in das Gewebe gespritzt, um Blutungen und Blutergüsse zu vermindern.
  • Aknenarben
    Eine Akne bezeichnet eine Erkrankung des Talgdrüsenapparates und der Haarfolikel. Es bilden sich Pickel, die sich leicht entzünden und anschwellen und rot verfärbte Narben beim abklingen hinterlassen können. Diese entstehen durch eine Verletzung des Bindegewebes, welches der Körper mit verhornten oder abgestorbenen Zellen schließt. Es kann dabei zu einer Schrumpfung und Verhärtung der Haut kommen. Aknenarben können mit Hilfe einer speziellen Behandlung namens Dermabrasion (auch Hautabschleifung) behandelt werden.
  • Altersveränderungen
    Sind die nicht nur durch die Ausbildung von Falten, lockerer Haut sondern ebenfalls durch einDünnerwerden der Haut und des Fettgewebes sowie teilweise auch der Knochensubstanz entstandene Veränderungen des äußeren Erscheinungsbildes.
  • Analgesie
    Schmerzfreiheit, dies ist zum Beispiel durch örtliche Betäubung oder durch eine Vollnarkosezu erreichen.
  • Anamnese
    Erfragen der medizinischen Vorgeschichte und der Beschwerden
  • Anatomie
    Als Anatomie wird die Lehre vom Bau des Körpers bezeichnet. Hauptbestandteil dieser Lehre sind die Gestalt, Lage und Struktur der einzelnen Körperteile und ihrer Bestandteile. Sie ist ein wichtiger Bestandteil der Medizin sowie vieler naturwissenschaftlicher Forschungsgebiete. Natürlich spielt sie auch in der plastischen Chirurgie eine wichtige Rolle.
  • Areola
    Brustwarze mit Warzenhof
  • Aspirationslipektomie
    Fettgewebsabsaugung über eine leistungsstarke Pumpe Synonym für Liposuktion
  • Aufklärung
    In der Medizin die Unterrichtung der Patienten über das Für und Wider einer Operation mitdem Benennen von Risiken und möglichem Verlauf sowie dem Abwegen des Nutzens für ihn. In der Ästhetischen Chirurgie fordert die Rechtssprechung eine „schonungslose“ Aufklärung.
  • Aufklärungsbögen
    Vorgefertigte Formblätter mit wichtigen Informationen teilweise Skizzen, die dem Patienten die Behandlung erklären und vom Arzt durch spezielle, auf den Patienten bezogene Aspekte komplettiert werden um ihm die geplante Behandlung plausibel zu machen.
  • Augmentation
    Aufbau/Vergrößerung z.B. Brustvergrößerung
  • Axillärer Zugang
    bei Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten, Schnitt in der Achselhöhle über den das Implantat in die Tasche an der Brustbasis eingebracht wird. Vorteil: keine Schnitte/Narben an der Brust
B
  • Bauchdeckenplastik
    Wird auch als Bauchdeckenstraffung bezeichnet. Entfernung von überschüssiger Haut und Fettgewebe des Bauches über einen Schnitt im Leisten- und Schambereich. Auch kombiniert mit Nähten der Bauchmuskeln um diese zu straffen.
  • Bidirectional
    In zwei nicht identische Richtungen verlagern (facelift).
  • Biokompatibilität
    Biologische Verträglichkeit eines in den Körper eingesetzten Fremdmaterials z.B. Unterspritzungsmaterial, Brustimplantate, Kinnimplantate.
  • Bioreaktiv
    Mehr oder weniger Abwehr des Körpers auf einen Fremdkörper.
  • Blepharoplastik
    Ober- oder Unterlidstraffung
  • Blue Peel
    30-40% Trichloressigsäure (TCA)
    mit blauer Lebensmittelfarbe (chemisches Peeling).
  • BMI – Body Mass Index
    Formel zur Errechnung ob Normalgewicht oder Übergewicht vorliegt. BMI = Körpergewicht (in Kilogramm) Körpergröße x Körpergröße (in Meter) BMI  19-25  Normalgewicht  /  BMI  25-30  Übergewicht  /   BMI < 30 starkes Übergewicht.
  • Body Lift
    Operation zur Straffung von Oberschenkel und Gesäßregion.
    Oft kombiniert mit gleichzeitiger Bauchdeckenplastik.
  • Botulinumtoxin
    Botulinumtoxin ist eine Substanz, die die Freisetzung eines Botenstoffes zur Auslösung von Muskelbewegungen blockiert. Als Nervengift bezeichnet. In der Ästhetischen Chirurgie zur Reduzierung von mimischen Gesichtsfalten verwendet, aber auch gegen übermäßiges Schwitzen und Kopfschmerzen.
  • Brachioplastik
    Der medizinische Fachbegriff für eine Oberarmstraffung.
  • Brasilien buttocks
    Eine aus Südamerika, insbesondere Brasilien, auch nach Europa gelangte Strömung, derästhetischen Chirurgie, ein Gesäß, hinsichtlich Volumen und Rundung schöner zu formen.
  • Brauenptose
    Die Brauenptose ist eine Liderkrankung bei der Gewebe im Stirnbereich erschlafft und es dadurch zu einem Absinken der Brauen kommen kann. Das Gewicht auf den Lidern drückt diese nach unten, sodass es zu einer teilweisen Bedeckung der Augen kommt. Dadurch kann das Gesichtsfeld stark beschränkt werden, zudem können die Augen schneller ermüden, wenn die Betroffenen versuchen durch das Hochziehen der Brauen ihre Augen freizuhalten. Des Weiteren kann es zu Kopfschmerzen führen. Dies kann durch ein Endoskopisches Augenbrauenlifting behoben werden.
  • Brustanomalie
    Eine Brustanomalie ist eine Abweichung von der Norm Größe, Form oder Symmetrie der Brust einer Frau. Dies wird in unserer heutigen Gesellschaft als Schönheitsmakel und Mangel an Attraktivität empfunden. Das Ausgleichen von Brustanomalien ist ein Hauptpunkt der plastischen Chirurgie und es gibt heutzutage viele verschiedene Behandlungsmethoden die auf unterschiedliche Bereiche der Brust wirken.
  • Brustgurt
    Gurt mit Klettverschluss der die Implantate in Position hält und Ruhe zur Wundheilung schafft. Wird nach Brustvergrößerung etwa 3 Wochen verwendet.
  • Brustimplantate
    Brustimplantate werden im Bereich der Brustvergrößerungen eingesetzt. Die Implantate bestehen aus Silikon, welches biokompatibel ist. Das heißt, dass es vom Körper toleriert und nicht abgestoßen wird. Das Implantat wird je nach Fall und Chirurg direkt in oder unter dem Brustmuskel oder direkt unter der Brustdrüse platziert, wobei das Brustgewebe weitgehend unberührt bleibt. Danach werden die Implantate entweder mit einer physiologischen Kochsalzlösung (auch als Kochsalzinfusionslösung bekannt) oder mit einem speziellen Silikongel gefüllt. Die Füllung ist in der Regel chemisch vernetzt, sodass sie selbst bei einem Hüllenriss nicht austreten kann. Es gibt verschiedene Implantat Variationen und Formen von rund bis tropfenförmig.
  • Brustvergößerung
    Die Vergrößerung der weiblichen Brust mit Implantaten, die aus einer Silikonhülle bestehen. Der volumengebende Inhalt kann Kochsalzlösung oder kohäsives Silikongel sein. Eigengewebe ist für die ästhetische Brustvergrößerung nicht geeignet und dem Wiederaufbau nach Entfernung einer Brust wegen Brustkrebs vorbehalten.
  • Brustwarzenrandschnitt
    An Hälfte des Warzenhofs gelegter Schnitt um Implantat zur Brustvergrößerung zu platzieren. Brustdrüsengewebe wird operationstechnisch verletzt und hinterlässt Narben im Brustgewebe, welche bei einer späteren Mammographie sich schlechter von einem Tumor unterscheiden.
  • bullhorn Exzision
    Eine aus Südamerika, insbesondere Brasilien, auch nach Europa gelangte Strömung, derästhetischen Chirurgie, ein Gesäß, hinsichtlich Volumen und Rundung schöner zu formen.
C
  • Cellulite
    Cellulite ist ein anderes Wort für Orangenhaut.
    Die Ursache ist nicht klar.Es gibt 2 Theorien:

    • Störung der Stoffwechselregulation und Durchblutung
    • Ständige Entzündungen und Schwellung führen zu Stauung und Fettgewebebildung
  • Chemisches Peeling
    Unter chemisches Peeling versteht man das Abtragen oberer oder mittlerer Hautschichten mit chemischen Substanzen (Phenol, TCA) um Haut zu glätten und alters- oder sonnenbedingte Hautschäden zu verbessern.Diese Behandlung wird von Dr. Hörl nicht mehr angeboten.
  • Columella
    Der medizinische Fachbegriff für den Nasensteg, die Weichteilfalte zwischen den Nasenlöchern.
  • Cupido-Bogen
    Nach dem römischen Gott der Liebe ist hier der V-förmige schöne Verlauf des Lippenrotsin der Mitte der Oberlippe gemeint.
  • Cutis Laxa
    Vom lateinischen „Cutis“ = „Haut“ und „Laxa“ = „erschlafft“. Bezeichnet lockere, hängende Haut.
D
  • Dehiszenz
    Auseinanderweichen, Aufplatzen der Wunde.
  • Dermabrasion
    Unter Dermabrasion versteht man hochtouriges Abschleifen von Haut mit Diamantschleifköpfen oder feinen Stahlbürsten um Falten und Altersflecken zu beseitigen.Diese Behandlung wird von Dr. Hörl nicht mehr angeboten.
  • Dermal Filler
    Dermal Filler sind verschiedene Substanzen die mit einer Spritze und Kanüle in diverse Schichten der Haut oder in das darunterliegende Fettgewebe eingebracht werden. Sie können abbaubar oder dauerhaft sein und sollen Falten oder Gewebedefekte ausgleichen.
  • Dermaroller
    Ein medizinisches Instrument zur ästhetischen Behandlung der Haut. Durch eine Walze mitzahlreichen kleinen Nadeln, einer bestimmten Länge und Dicke, wird in den oberen Haut-arealen eine Wunde erzeugt, die durch Kollagenneubildung und Regeneration eine Verbesserung des Hautbildes erzeugt.
  • DGÄPC
    Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch – Plastische Chirurgie. Älteste Fachgesellschaft für Ästhetische Chirurgie in Deutschland.
    Dr. Hörl ist Mitglied in der DGÄPC
  • DGPRÄC
    Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen. Dr. Hörl ist Mitglied in der DGPRÄC
  • Direkte Faltenexzision
    Als Faltenexzision wird das Entfernen von Falten durch das Herausschneiden der Falten umgebenden Haut, inklusive der Falte bezeichnet. Diese Methode wird meist bei Faltenbehandlungen im Stirnbereich angewendet.
  • Donut Exzision
    Als Donut Exzision bezeichnet man ein kreisförmiges bis ovales Heraustrennen um den Brustwarzenhofkomplex, mit dem man eine begrenzte Straffung der Brust und ein Anheben des Brustwarzenhofkomplexes erreicht.
  • Drain
    Silikon- oder Gummischlauch zum Ableiten von Wundflüssigkeit und Blut aus Wundflächen.
  • Dysmorphophobie
    Psychische Erkrankung – das Gefühl hässlich zu sein ohne dass sich das objektivieren lässt. Hier helfen keine ästhetischen Operationen, sondern der Psychologe.
E
  • Eigenfettgewebetransplantation
    Deutsche Bezeichnung für Lipofilling, Lipostructure. Unterfütterung mit eigenem Fettgewebe, das zuvor schonend abgesaugt und aufbereitet wird. Zumeist im Gesichtsbereich für Falten und Gewebedefekte.
  • Eigenfetttransfer
    Das bedeutet die Transplantation (Verpflanzung) von eigenem Fettgewebe, auch Lipofilling oder Lipostructure genannt.
  • Ektropium
    Ab- und Tieferstehen des Unterlidrandes.
  • Embolie
    Das Fortspülen eines Blutgerinnsels zumeist in lebenswichtige Organen wie die Lunge.
  • Endermologie
    Eine maschinenassistierte Massage der Haut mit Druck und Sog auf Haut und Unterhautgewebe. Dieser Mechanismus entschlackt das Gewebe, regt Durchblutung und Stoffwechsel an, verbessert den Zustand der Haut und führt zu einer geringen Gewichtsreduktion.
  • Endoskopisch
    Operation in sogenannter „Schlüssellochtechnik“ über kleine Hautschnitte mit Videokamera, Monitor und langen Instrumenten.
  • Erwartungshaltung
    Hier: Die Erwartungshaltung eines Laien an das Resultat der Operation. Dieses muss von plastischen Chirurgen objektiv und limitiert dargestellt werden.
  • Ethik in der Ästhetischen Chirurgie
    Als Ethik bezeichneten schon die Griechen die Lehre der Moral. Das grundlegende Element der Ethik der Schönheitschirurgie besteht aus dem schonungslosen Informieren des Patienten. Er soll über Verlauf, Auswirkung und Methode der Operation genauestens aufgeklärt werden. Zudem werden ästhetische Operationen nicht bei unter 18 Jährigen durchgeführt, sowie bei Patienten mit krankhaften Wahrnehmungsstörungen und bei Operationen in denen der Vorteil für den Patienten nicht überwiegt.
F
  • Facelift
    Unter Facelift versteht man die Gesichtsstraffung – Gesichtsverjüngung
  • Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
    Facharzttitel, der nach 6 jähriger Weiterbildung, nach abgeschlossenem Medizinstudium und nach einer Facharztprüfung von der Ärztekammer verliehen wird. Er beinhaltet sowohl Wiederherstellungschirurgie, Handchirurgie, Mikrochirurgie, als auch Ästhetische Chirurgie. Erst nach 600 nachgewiesenen Operationen erfolgt die staatliche Anerkennung.
  • Faltenexzision, direkte
    Das Heraustrennen von Haut- und darunter liegendem Fettgewebe um auf eine direkteArt und Weise die Region, zum Beispiel an der Stirn oder im Nasolabialfaltenbereich,zu glätten.
  • Feintunnelierung
    Fettabsaugung mit dünnen Kanülen (2-3mm Durchmesser).
  • Fettabsaugung
    Wird auch als „Fettabsaugung“ bezeichnet. Medizinischer Name: Liposuktion. Entfernung von Fettgewebe durch dünne Metallröhrchen (Kanülen) mit Hilfe einer Saugpumpe (0,9 atm).
  • Fettgewebetransplantation
    Als Fettgewebetransplantation bezeichnet man eine Transplantation, bei der körpereigenes Fettgewebe durch schonende Verfahren aus dem Körper gewonnen, aufbereitet und wieder eingepflanzt wird.
  • Fettschürze
    Als eine Fettschürze bezeichnet man herabhängendes Haut- und Fettgewebe über den Scham- und Leistenbereich.
  • Fettschürze
    Das Herunterhängen von Haut- und Fettgewebe über den Schamhügelbereich.
G
  • Genitalchirurgie
    Die Genitalchirurgie ist ein relativ neuer Zweig der ästhetischen Chirurgie. Operationsbereich der Genitalchirurgie ist sowohl der weibliche, aber auch der männliche Genitalbereich. Operiert wird teilweise aus funktionellen, teilweise aus ästhetischen Gründen. Am häufigsten wird die Genitalchirurgie im weiblichen Intimbereich vorgenommen, um dort übergroße innere Schamlippen zu verkleinern.
  • Gesäßaugmentation
    Als Gesäßaugmentation wird die Vergrößerung des Gesäßes bezeichnet. Hierbei werden entweder Silikonimplantate eingesetzt oder eigenes Fettgewebe transplantiert (s. Fettgewebetransplantation).
  • Gesäßformung
    Dies kann eine Operation sowohl mit Gesäßimplantaten aus Silikon, einem Volumenaufbau durch Eigenfettgewebetransplantation oder eine Fettgewebeabsaugung bedeuten. Möglich ist auch die Kombination aller drei Techniken.
  • Gesäßimplantate
    Implantate aus Silikon, entweder rund oder oval, entweder glatt oder mit aufgerauter Oberfläche zur Volumenvergrößerung des Po´s.
  • Gesichtsraffung
    Ein veralteter Begriff für Facelifting.
  • Glabellafalten
    Zornesfalten, Längsfalten der Stirnmitte.
  • Glatte Silikonimplantate
    Silikonimplantate mit einer glatten Oberfläche.
  • Gore Tex
    Mikroporöses Kunststoffmaterial aus Polytetrafluoräthylen.
    Früher als Faden zur Unterlegung von Falten angewendet.
    Sonstige Anwendung: Gesichtsimplantate.
    Biokompatibilität* geringer als bei Silikon.
  • Gynäkomastie
    Wachstum der männlichen Brustdrüse, oft durch hormonelle Umstellungen in den Wechseljahren des Mannes. Eine echte Gynäkomastie ist das Wachstum der Brustdrüse im Gegensatz zum Wachstum des Fettgewebes im Bereich der männlichen Brust (Lipomastie*).
H
  • Haartransplantation
    Haartransplantation
  • Halslifting
    Halslifting
  • Hämatom
    Bluterguss
  • Handlift
    Als Handlift wird das Entfernen von welker, knittriger Haut des Handrückens an Außen- und Innenseite der Hand.
  • Handverjüngung
    Methoden zur Handverjüngung ist das Unterspritzen des Handrückens mit Eigenfett, die Laserbehandlung von Altersflecken auf dem Handrücken und die Straffung der haut an der Hand.
  • Hautabschleifen
    Dermabrasion
  • Hexenkinn
    Stark nach vorn betontes Kinn.
  • Hohlauge
    Eine Ober- Unterlidregion die entweder genetisch bedingt oder durch übermäßigeEntfernung von Gewebe bei Lidplastiken zu wenig Fettgewebe- und Muskelanteile aufweist.
  • Hyaluronsäure
    Hyaluronsäure ist eine Substanz, die in allen Körperflüssigkeiten und Geweben des Menschen vorhanden ist. Besonders hoher Gehalt in der Haut, wird als gelartiges Material, welches nicht tierischen Ursprungs ist, zur Faltenunterspritzung eingesetzt. Sie wird nach einigen Monaten vom Körper abgebaut.
  • Hydrogel
    Polysaccharide (Zuckerstoffe)
    z.B. als Füllmaterial für Brustimplantate mit einer Hülle aus Silikon.
  • Hyperhidrosis
    Übermäßiges Schwitzen in Achselhöhlen, Händen und Leistenregion. Korrektur zumeist durch Schweißdrüsensaugkürrettage oder Botulinumtoxin.
  • Hypertrophe Narbe
    Eine überschießende Narbenbildung. Erhabene Narbe, die in den Grenzen höher wächst.Siehe Narbenbehandlung und Narbenkorrektur.
I
  • Implantate
    In der plastischen Chirurgie werden Implantate meist dazu eingesetzt, bestimmte Körperregionen zu vergrößern oder zu straffen. Implantate bestehen üblicherweise aus biokompatiblem Silikon, welches vom Körper gut angenommen wird. Sie werden mit einer speziellen Kochsalzlösung oder mit Silikongel gefüllt. Kinnimplantate können auch aus Proplast bestehen.
  • Infektion
    Als Infektion wird in der Medizin eine Entzündung bezeichnet. Infektionen können aus den unterschiedlichsten Gründen entstehen, meist wenn Schmutz oder Krankheitserreger in eine Wunde gelangen. In der plastischen Chirurgie können Infektionen im Operationsgebiet auftreten.
  • Invertierte Mamille
    Als Invertierte Mamille wird eine eingezogene nach innen gekehrte Brustwarze bezeichnet. Sie wird auch als Schlupfwarze oder Hohlwarze bezeichnet.
  • ISAPS
    International Society of Aesthetic Plastic Surgery. Internationale Gesellschaft für Ästhetisch – Plastische Chirurgie.
  • ITN
    Abkürzung für: Intubationsnarkose = Vollnarkose
K
  • Kanthopexie
    Versetzen und Verkürzen des Lidbändchens.
  • Kanthoplastik
    Die Kanthoplastik ist das medizinische Fachwort für das Durchtrennen des Lidbändchens, um es neu zu platzieren. Dadurch kann man den Unterlidrand straffen.
  • Kapselfibrose
    Die durch Schrumpfung kleiner gewordene Bindegewebshülle um ein Brustimplantat, führt zu einer Verhärtung. Gradeinteilung 1 – 4 nach BAKER.
  • Kapsulektomie
    Die vollständige Entfernung der Bindegewebskapsel um ein Brustimplantat.
  • Kapsulotomie
    Das operative Auftrennen der Bindegewebskapsel um ein Brustimplantat, damit die Brust wieder weich wird.
  • Keloid
    Ein dramatisches Wachstum von Narbengewebe, ähnlich wie ein gutartiger Tumor.
    Das Narbengewebe überspringt die Grenzen der eigentlichen Narbe.
    Häufig werden fälschlicherweise hypertrophe Narben als Keloid bezeichnet.
  • Kochsalzlösung
    In der Medizin häufig gebrauchte Lösung aus Wasser und einem geringen Zusatz von Kochsalz (NaCl). Bei einem Gehalt von 0,9% NaCl spricht man von isotonischer Kochsalzlösung.
  • Kohäsiv
    Füllung von Silikongelimplantaten wobei das Gel wesentlich fester ist.
  • Kompressionsmieder
    Mieder aus festem elastischem Gewebe nach Fettabsaugung und anderen körperkonturierenden Eingriffen.
  • Konturverbessernde Operation
    Bauchdeckenstraffung, Oberarmstraffung, Body Lift,
    im weitesten Sinne auch Fettabsaugungen (Liposuktion).
  • Kosmetische Chirurgie
    Ein häufig in den USA benutzter Begriff für Ästhetische Chirurgie.
  • Krähenfüße
    Als Krähenfüße werden kleine mimische Falten in den seitlichen Augenregionen bezeichnet. Sie werden auch Lachfalten genannt.
L
  • LA
    Lokalanästhesie, örtliche Betäubung.
  • Labia Minora
    Labia Minora ist eine medizinische Bezeichnung für die inneren Schamlippen, auch kleine Schamlippen genannt.
  • Laser
    Abkürzung für engl: Light Amplification of Stimulated Emission of Radiation Eine Verstärkung von Licht.
  • Laser Skin- Resurfacing
    Faltenglättung im Gesichtsbereich durch Lasertechnik. Die obersten Hautschichten werden durch Verdampfung (Vaporisation) abgetragen, z.B. CO2- Laser.
  • Lid-Laxizität
    Als Lid-Laxizität wird ein Zustand des Unterlides bezeichnet, bei dem eine Nachgiebigkeit zu einer Unterliderschlaffung führt. Normalerweise sind es ca. 1-2mm, es kann aber auch extreme Fälle mit 8-10mm geben.
  • Lidplastik
    Die Lidplastik ist eine Korrektur des Ober- oder Unterlides. Mit ihr kann man z.B. Schlupflider oder Tränensäcke operativ korrigieren.
  • Lidstraffung
    Ein anderes Wort für die Augenlidstraffung.
  • Lifting
    Engl. Bezeichnung. Steht im Sprachgebrauch der deutschsprachigen Plastischen Chirurgie für Spannen, Straffen.
  • Lipofilling
    Wörtlich, das Einfüllen von Fettgewebe, gemeint ist eine Eigenfettgewebetransplantation,heute häufiger als Lipostructure bezeichnet.
  • Lipolyse
    Eigentlich „Auflösen von Fett“, steht als anderer Begriff für Lipektomie, Liposuktion und damit für Fettabsaugung*. Bei der sog. „Fettwegspritze“ tritt eine tatsächliche Lipolyse ein.
  • Lipomastie
    Fettgewebevermehrung an der männlichen Brust.
  • Lipomatose
    Als Lipomatose wird die Volumenzunahme von Fettgewebe an Körperstellen bezeichnet.
  • Lipostructure
    Eigenfettgewebetransplantation (Eigenfettunterspritzung)
    Früher: Lipofilling
  • Liposuktion
    Fettabsaugung
  • Lippenaugmentation
    Lippenvergrößerung
  • Lippenrot
    Sowohl Ober- wie auch Unterlippe bestehen aus Lippenweiß und Lippenrot. Im Gegensatz zum Lippenweiß, das den größten Anteil der Lippe ausmacht, wird oftmals nur das Lippenrot als Lippe verstanden.
  • Lippenweiß
    Gemeinsam mit dem Lippenrot bildet das Lippenweiß die Lippe. Das Lippenweiß bildet sogar den Hauptanteil der Lippe.
  • Lokalanästhesie
    Das medizinische Fachwort für eine örtliche Betäubung lautet Lokalanästhesie. Hierbei wird nur ein bestimmter Teil des Körpers betäubt, der Patient aber bleibt bei Bewusstsein. Der Körper spürt eine bestimmte Zeit keinen Schmerz mehr an dieser Stelle. Dadurch eignen sich Lokalanästhesien besonders für Operationen.
M
  • Makromastie
    Eine Makromastie liegt vor, wenn die weibliche Brust eine unnatürliche Übergröße erreicht, die in keinem Verhältnis mehr zu den restlichen Körperproportionen steht. Verursacht wird sie durch eine übermäßige Vermehrung des Drüsengewebes. Die Ursachen können verschieden sein, von Hormonstörungen bis hin zu Übergewicht. Eine Makromastie kann eine Frau stark beeinträchtigen. Das Brustgewebe ist oft sehr schwach und die Haut wird stark gedehnt. Dies kann zu Hängebrüsten führen.
  • Mamille
    Mamille ist der medizinische Fachbegriff für die Brustwarzen.
  • Mamillen-Areola-Komplex
    Der Fachbegriff für den Bereich um die Brustwarzen. Er wird auch Brustwarzen-Warzenvorhof-Komplex genannt.
  • Mammaaugmentation
    Eine Mammaaugmentation ist das medizinische Fachwort für Brustvergrößerungen.
  • Mammahyperplasie
    Übermäßig vergrößerte weibliche Brust.
  • Mammareduktionsplastik
    Brustverkleinerung
  • Marionettenlinien
    Seitlich, beidseits vom Mundwinkel senkrecht zum seitlichen Kinn verlaufende Rinnen im Weichgewebe.
  • Mastopexie
    Das Wort steht für Bruststraffung.
    Brust wird gehoben und geformt.
    Es entstehen Narben.
  • Medical needling
    Die Behandlung des Hautgewebes durch das Abrollen kleiner Stahlnadeln, die in der Hautoberflächliche Wunden auslösen und damit eine Kollagenneubildung und Regenerationder Haut hervorrufen. Zu behandeln sind zum Beispiel kleinere Falten, Schwangerschaftsstreifen, Pigmentstörungen und Narben.
  • Microneedling
    Siehe Medical needling.
  • Mikromastie
    Eine Mikromastie ist das genaue Gegenteil einer Makromastie. Hier besitzt die Brust ein unnatürliches, viel zu kleines Volumen. Dies kann sogar so weit gehen, dass die Brust gar nicht, bis kaum vorhanden ist. Vor allem bei heutigen Schönheitsidealen kann es dadurch zu einem geringen Selbstwertgefühl kommen.
  • Minilift
    Facelift mit kleineren Zugängen/Narben und geringerem Effekt.
  • Mundwinkelanhebung
    Eine Technik wo an der Grenze des Mundwinkels seitlich der Oberlippe ein kleiner dreieck-förmiger Hautstreifen entfernt wird und damit den Mundwinkel anhebt und ein negativesErscheinungsbild korrigiert.
  • Musculus corrugator
    kleiner paariger Muskel an der Stirnmitte, verantwortlich für Zornesfalten. Typische Botulinumtoxin – Anwendung.
  • Musculus Orbicularis Oculi
    Als Musculus Orbicularis Oculi wird in der Medizin der Ringmuskel bezeichnet, der um die Augen verläuft.
N
  • Nasenmuschel
    Je Nasenhälfte an den seitlichen Nasenwänden liegendes Schwellkörpergewebe mit wichtiger Schutzfunktion. Bei Vergrößerung behindern sie die Nasenatmung.
  • Nasenseptum
    Nasenscheidewand, bestehend aus einem knorpeligen und einem knöchernen Teil.
  • Nasolabiafalte
    Die Nasolabiafalte ist der Fachbegriff für die Nasenlippenfalte zwischen Nasenflügel und Mundwinkelregion.
  • Nasolabialfalten
    Mehr oder weniger tiefe Falten vom Nasenflügel bis Mundwinkel.
  • Nekrose
    Abgestorbenes Gewebe.
  • Nervenblockade
    Als eine Nervenblockade wird die Unterbrechung der Nervenleitung bezeichnet. Nervenblockaden werden in der Medizin durch Betäubungsmittel erreicht. Dadurch kann man das Schmerzgefühl an Körperstellen blockieren um z.B. gezielte Operationen an diesen durchzuführen ohne Schmerzen für den Patienten während der Operation zu erzeugen.
  • Nervus fazialis
    Motorischer (Bewegung) Nerv des Gesichtes, der für Mimik, Stirnrunzeln, Lidschluss und Lippenbeweglichkeit verantwortlich ist.
  • Nervus trigeminus
    Sensibler (Gefühls-) Nerv des Gesichtes.
O
  • Oberarmstraffung
    Oberarmstraffung
  • Oberflächliche Fettabsaugung
    Fettgewebeentfernung nicht nur tief- oberhalb der Muskulatur, wie ursprünglich beschrieben, sondern auch dicht unter der Haut. Die Haut ist in der Lage sich besser zusammenzuziehen.
  • Oberlippenanhebung
    Das Anheben und verkürzen der Oberlippe im so genannten Lippenweißbereich,siehe bullhorn Exzision.
  • Oberschenkelplastik
    Siehe Oberschenkelstraffung.
  • Oberschenkelstraffung
    Oberschenkelstraffung
  • Offene Rhinoplastik
    Offene Nasenoperation.
    Das bedeutet, dass zu den beiden Schnitten im Naseninneren auch ein winziger Schnitt am Nasensteg gelegt wird.
  • Ohrmuschelkorrektur
    Bei einer Korrektur der Ohrmuschel wird häufig eine zu kleine oder nicht ausgebildete Ohrfalte korrigiert oder eine zu große Ohrmuschel verkleinert.
  • Orangenhaut
    Anderer Begriff für Cellulite.
  • Orbita
    Die Orbita ist der medizinische Begriff für die Augenhöhle.
  • Otoplastik
    Anlegen abstehender Ohren – Ohrenkorrektur.

 

P
  • Privat: Magenballon
    Ein Ballon aus Silikon der zumeist gefüllt mit einer gefärbten Wasserflüssigkeit, über eine Technik wie bei der Magenspiegelung, in den Magen eingebracht wird und durch die damit entstandene Verkleinerung des Magens, zur Gewichtsreduktion führt.
  • PAL
    Power Assisted Liposuction Oberflächliche Fettabsaugung.
    Englische Bezeichnung für Vibrationslipektomie* (Fettgewebsabsaugung)
    Deutsch: Rütteltechnik
  • Papageiennase
    Nach Nasenoperationen, wenn der knöcherne Nasenrücken zu stark und der knorpelige zu gering gemindert wurde.
  • Plastik
    In der Plastischen Chirurgie Bezeichnung für diverse Operationen im ästhetischen und rekonstruktiven (wiederherstellenden) Bereich. Z.B. Lidstraffung (Blepharoplastik) und Nasenkorrektur (Rhinoplastik).
  • Plastisch
    Hat nichts mit Kunststoff zu tun.
    Bedeutet: Formung des Gewebes.
  • Plastische Chirurgie
    Das Fachgebiet Plastische Chirurgie wird von 4 Säulen getragen.

    • Rekonstruktive Chirurgie
    • Handchirurgie
    • Verbrennungschirurgie
    • Ästhetische Chirurgie.
  • Platysma
    Dünner Halsmuskel, der bis in den Kinn- Unterkieferbereich reicht.
    Weicht im Alter in der Halsmitte auseinander und wird als Stränge unter der Haut sichtbar.
  • Platysma
    Die Platysma ist der paarweise vorkommende Halsmuskel.
  • PMMA
    Polymethylmethacrylat: Kunststoff, der als Mikrosphären (mikroskopisch feine Teilchen) in dauerhaften Unterspritzungsmaterialen verwendet wird.
  • Prähairline-Inzision
    Hierunter versteht man das Legen eines Hautschnittes und damit der späteren Narbe an dieHaargrenze. Entweder im Stirn- oder Schläfenbereich oder im hinteren Halsbereich umeine durch Haare überdeckte Narbe zu erhalten.
  • Profilkorrektur
    Gleichzeitige Korrektur von Nase und Kinn.
  • Psychotherapie mit dem Skalpell
    Viele neuere Studien haben gezeigt, dass durch Ästhetische Chirurgie die Lebensqualität verbessert wird. Bei einer Schweizer Studie fühlten sich die Teilnehmer gesünder, hatten mehr Selbstwertgefühl und fanden ihren Körper attraktiver.
  • Ptose
    Herabhängen, z.B. Hängebrust, hängendes Oberlid.
R
  • Radiochirurgie
    Als Radiochirurgie bezeichnet man eine Behandlungsmethode der Chirurgie, bei der Gewebe mit Hilfe von radiochirurgischen Wellen durchtrennt wird.
  • Reduktions-Mammaplastik
    Eine Reduktions-Mammaplastik ist ein Verfahren der plastischen Chirurgie, bei der die weibliche Brust erst verkleinert und anschließend neugeformt und angehoben wird.
  • Rekonstruktive – Plastische Chirurgie
    Eine der Säulen der Plastischen Chirurgie ist die Wiederherstellungschirurgie, die sich mit der Wiederherstellung von Form und Funktion. z.B. nach schweren Verbrennungen, oder nach Tumorentfernung beschäftigt.
  • Resurfacing
    In dieser Bedeutung eine neue, schönere Oberfläche der Haut schaffen. Z.B. durch Laserbehandlung.
  • Rhinoplastik
    Nasenoperation ohne Operation an der Nasenscheidewand.
    Zur Veränderung der äußeren Form und zur Verbesserung der Funktion.
  • Rhinoseptumplastik
    Nasenoperation mit Operation an der Nasenscheidewand. Zumeist wegen funktionellen Beschwerden (behinderte Nasenatmung).
  • Rippling
    Faltenbildung eines Brustimplantates, die auch zu tasten sein kann.

 

S
  • Sattelnase
    Eindellung des knöchernen und/oder knorpeligen Nasenrücken (Unfall, Boxer).
  • Schlüssellochtechnik
    Das bedeutet, dass über sehr kleine Schnitte die jeweilige Operation durchgeführt wird. Dies ist nur mit speziellem Instrumentarium und mit Hilfe eines Endoskops, welches wie eine Kamera funktioniert und die Bilder aus dem Operationsgebiet auf einen Bildschirm überträgt möglich.
  • Schönheitschirurgie
    Ein in Deutschland in der Öffentlichkeit gebräuchlicher Name für Ästhetische Chirurgie,der nicht geschützt ist und nicht den Richtlinien der Ärztekammer entspricht.
  • Schweißdrüsensaugkürrettage
    Ein minimalinvasives Verfahren zur Entfernung der Schweißdrüsen in der Achselhöhle.
  • Scleral Show
    Englischer Ausdruck für das Heruntertreten des Unterlidrandes. Somit wird von dem weißen Teil des Auges mehr sichtbar.
  • Septorhinoplastik
    Die Septorhinoplastik ist eine Korrektur der Nasenscheidewand. Sie wird aus den unterschiedlichsten Gründen durchgeführt, ob nun aus ästhetischen Gründen oder um Atembeschwerden zu lindern. Der Eingriff wird unter Narkose durchgeführt und hinterlässt keine bleibenden Schäden. Es kann aber zu temporären Blutergüssen kommen.
  • Serom
    Wundwasser
  • Siliconbleeding
    Austreten von Silikon aus den Silikongelimplantaten.
    Bei den kohäsiven Implantaten deutlich vermindert.
  • Silikon, medizinisch
    Ein Polymer aus Silikon und Sauerstoff mit Methylseitengruppen von hoher Reinheit. Eines der am wenigsten bioreaktiven* Materialen. Z.B. für Brustimplantate, Kinnimplantate.
  • Silikonauflage
    Siehe Silikongel. Wird zur Verbesserung eines Narbenbildes nach Operationen einigeWochen angewendet.
  • SMAS
    Diese Abkürzung steht für Superficial Muscular Aponeurotic System. Es sind verschiedene Bindegewebsschichten, die zwischen Unterhautfettgewebe und Muskulatur des Gesichts verlaufen. Das SMAS ist bei einer Gesichtsstraffung (Facelift) eine wichtige Struktur um ein nachhaltigeres Ergebnis zu erreichen und die Spannung an den Hauträndern zu vermeiden.
  • SMAS- Plikation
    Das Doppeln einer Fett-Bindegewebeschicht über der Gesichtsmuskulatur bei einemso genannten Zweischichtenfacelift um die Wangen/Wangenknochenregion aufzupolstern.
  • Stirnlift
    Stirnlift
  • Subkutan
    Unter der Haut gelegen. Z.B. subkutanes Fettgewebe.
  • Submammärer Zugang
    Schnitt unter Brustumschlagsfalte um die Implantate zur Brustvergrößerung einzubringen.
  • Superfiziell
    Oberflächlich.
T
  • TCA
    Trichloressigsäure in verschiedenen Konzentrationen für zumeist mitteltiefes Hautpeeling (30-50%).
  • Texturierte Silikonimplantate
    Implantate mit einer mehr oder weniger aufgerauhten Oberfläche.
    Dadurch geringeres Auftreten von Kapselfibrosen.
  • Thrombose
    Verstopfung eines arteriellen oder häufiger eines venösen Gefäßes durch zusammengeronnenes Blut.
  • Tränensäcke
    Entstehen durch Wassereinlagerung oder Vorwölbung von Fettgewebe, auf Grund erschlaffter Unterlidstruktur. Kann familiär, allergisch, hormonell und altersbedingt auftreten.
  • Transkonjunktival
    Operation durch die Bindehaut der Lider, also von der Innenseite des Lides. Zumeist verwendet für die Entfernung hervorquellendem Fettgewebe am Unterlid.
  • Transkonjunktival
    Eine Operation von der Innenseite des Lides, meist Unterlid, durch die Bindehaut womit eine äußere Hautnarbe vermieden wird jedoch den Umfang desoperativen Vorgehens auch einschränkt.
  • Tuberöse Brust
    Die Tuberöse Brust, auch Tubuläre Brustdeformität oder Schlauchbrust genannt, ist eine sehr häufig vorkommende Fehlbildung der Brust. Sie entsteht, weil es schon in der embryonalen Phase zu einer Wachstumsstörung des Drüsengewebes kommt. Die Brust besitzt eine schmale Basis, hochstehende Unterbrustfalten, vergrößerte Brustwarzen und ein vorgefallenes Brustgewebe.
  • Tumeszenz Infiltration
    Vom lateinischen Wort „Tumescere“ (= Aufblähen) abstammend, ist die Tumeszenz Infiltration die gängige Methode zur Vorbereitung einer Liposuktion (Fettabsaugung). Man benötigt eine Kochsalzlösung und ein gefäßverengendes Medikament (in der Regel Adrenalin). Es wird eine örtliche Betäubung durchgeführt.
V
  • Vasokonstriktion
    Die Vasokonstriktion ist eine Vorbeugungsmethode der Medizin, bei der dem Patienten ein Medikament verabreicht wird, welches verhindert, dass es bei Eingriffen zu Blutungen kommt. Dies erreicht das Medikament, indem es die Blutgefäße verengt. Es gibt verschiedene Arten von Medikamenten mit diesem Zweck, das bekannteste dürfte, aber das körpereigene Adrenalin (auch als Epinephrin bekannt) oder das Medikament Suprarenin sein.
  • VDÄPC
    Vereinigung der Deutschen Ästhetisch Plastischen Chirurgen.
    Dr. Hörl ist Mitglied der Vereinigung.
  • VDPC
    Vereinigung der Deutschen Plastischen Chirurgen.
    Frühere Bezeichnung – jetzt: DGPRÄC.
    Dr. Hörl ist Mitglied der Gesellschaft.
  • Veneers
    ämtliche Maßnahmen der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie lassen sich ideal vollenden – gewissermaßen mit einem strahlenden Lächeln. Sehr zu empfehlen ist hierbei die 4EVER-WHITE ®-Methode. Mit maßgefertigten Veneers schließt die Zahnarztpraxis Bärenklau, Ihr Veneer-Spezialist in München, an nur einem einzigen Tag Zahnlücken. Veneers können Verfärbungen überdecken und aus Zahnfehlstellungen einen perfekten und harmonischen Zahnbogen formen. Die Zahnarztpraxis Bärenklau arbeitet dabei ganz ohne Spritze, schmerzfrei und ohne Abschleifen der Zähne – und noch dazu kostengünstig.
  • Vertikale Mammareduktionsplastik (MRP)
    Brustverkleinerung oder Bruststraffung in sogenannter narbensparender Technik. Narben entstehen um den Brustwarzenhof und vertikal zur Brustumschlagsfalte hin, aber keine Quernarbe in der Brustumschlagsfalte.
  • Vibrationslipektomie
    Methode der Fettgewebsabsaugung, bei der sich die Absaugkanüle durch einen Motor 2mm pro Minute vor- und rückwärts bewegt. Die Frequenz beträgt dabei 4000 pro Minute (Rüttelmethode).
  • Vollnarkose
    Durch Fachärzte für Anästhesiologie durchgeführte Allgemeinanästhesie während der Patient schläft.
W
  • W-Plastik
    Die W-Plastik ist ein Begriff für eine Technik zum Auflösen von Narbengewebe. Ihren Namen erhält sie dadurch, dass die Schnittverläufe W-förmig ausgeführt werden.
  • Wadenimplantate
    Wadenimplantate sind biokompatible Implantate aus Silikon, welches mit Silikongel oder einer Kochsalzlösung gefüllt werden. Sie werden in den Waden implantiert, um die Wadenkontur und das Wadenvolumen ein- oder beidseitig zu verbessern.
  • WAL System (Water-assisted Liposuction)
    Das WAL System ist eine Form der Liposuktion (Fettabsaugung) bei der ein Wasserstrahl die Fettzellen aus ihrem Gewebeverband herauslöst.
  • Wangenaugmentation
    Die Erweiterung und der Aufbau der Wangenregion mit Hilfe von Implantaten, Eigenfettgewebetransplantationen (Lipostructure) oder abbaubaren Fillern wird Wangenaugmentation genannt.
  • Warzenhofkomplex
    Brustwarzenhof und Nippel
  • Wiederherstellungschirurgie
    Siehe Rekonstruktive – Plastische Chirurgie.
  • Wrinkling
    Begriff bei der Brustvergrößerung. Verwachsungen der Haut mit dem Implantat und dadurch Auftreten sogenannter Streckfalten an der Haut.
Z
  • Z-Plastik
    Die Z-Plastik ist eine Technik zum operativen Auflösen von angespannten Narben. Dabei werden zwei dreiecksförmige, gegeneinander liegende Hautläppchen, die ausgetauscht werden sollen ein getrennt.
  • Zwei – Schichtenfacelift
    das Heben der erschlafften Gesichtshaut und das zusätzliche Straffen von Schichten darunter (zumeist SMAS) oft bidirectional, d.h. in unterschiedlichen Spannungsrichtungen.

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