Eine bestimmte Saison für ästhetische Behandlungen gibt es nicht. Egal ob sanfte Faltenbehandlung, gezielte Lidkorrektur oder umfassende Gesichtsstraffung – prinzipiell kann jede ästhetische Behandlung zu jeder Jahreszeit vorgenommen werden. Da Temperaturen und Wetter aber durchaus einen Einfluss auf die Wundheilung haben und manche Behandlungen bestimmte Nachsorgemaßnahmen erfordern, werden einige ästhetische Operationen oder minimalinvasiven Behandlungen gerade im Winter besonders häufig durchgeführt. Welche das sind und was es sonst noch bei einer Schönheitsoperation im Winter zu beachten gilt, haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Für welche ästhetischen Behandlungen ist der Winter gut geeignet?

Sofern sich die Patientin oder der Patient im Anschluss an den Eingriff schont und sich keinen extremen Wetterbedingungen aussetzt, ist im Winter prinzipiell jede ästhetische Behandlung möglich. Anders als im Hochsommer, wo starke Hitze zu einem Problem bei der Wundheilung werden kann, bietet der Winter gute Bedingungen für die Heilung, auch nach größeren Operationen wie dem Facelift, der Fettabsaugung, der Bauchdeckenstraffung oder der Brustvergrößerung. Manche Patienten ziehen es sogar vor, größere ästhetisch-plastische Operationen eher im Winter durchführen zu lassen, da sie eventuell notwendige Kompressionskleidung gut unter der warmen Kleidung verstecken können.

Welche ästhetischen Behandlungen sollten im Winter besser vermieden werden?

Auch normale Kälte und Frost sprechen nicht grundsätzlich gegen die Durchführung einer bestimmten ästhetischen Behandlung im Winter, da sich Patienten nach dem Eingriff ohnehin für eine gewisse Zeit schonen müssen. Demnach müssen Patienten im Winter weder auf eine Kinnkorrektur oder ein Halslift verzichten, sofern sie sich im Nachgang an die Anweisungen des Ästhetisch-Plastischen Chirurgen zur Nachsorge halten.

Ästhetisch-Plastische Chirurgie im Winter: Vorsichtsmaßnahmen

Ebenso wie bei geplanten Operationen im Herbst, ist auch im Winter darauf zu achten, dass starke Erkältungen oder andere Infektionen unter Umständen gegen eine OP sprechen. Denn bestehende Krankheiten erhöhen die Infektionsgefahr bei einem Eingriff und stellen auch für die Verheilung von Narben ein gewisses Risiko dar. Wer sich also vor einer geplanten ästhetischen Behandlung erkältet, sollte mit dem Facharzt für Ästhetisch-Plastische Chirurgie klären, ob die Behandlung dennoch ohne Bedenken durchgeführt werden kann. Dr. Hans Wolfgang Hörl steht Ihnen gern für ein Beratungsgespräch zur Verfügung, um Ihnen die Möglichkeiten einer ästhetischen Behandlung im Winter zu erläutern.

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