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Mit einer Bruststraffung in München können erschlaffte und hängende Brüste angehoben und in eine harmonischere Form gebracht werden. Sowohl Veranlagung und der natürliche Alterungsprozess als auch Schwangerschaften, starke Gewichtsreduktionen, Fehlbildungen und Hormonschwankungen sind mögliche Ursachen für sogenannte Hängebrüste. Auch ein großes Brustvolumen kann zu einer Brustform führen, die Frauen als unästhetisch empfinden. Selbstverständlich ist ein operativer Eingriff auf dem Gebiet der sogenannten Schönheitschirurgie in München auch mit zahlreichen Fragen und Themen verbunden, die Dr. Hörl in seiner Praxis gern ausführlich und persönlich bespricht. Im Folgenden haben wir einige der häufigsten Fragen und deren Antworten für einen ersten Überblick für Patientinnen zusammengestellt.

Wie wird eine Bruststraffung durchgeführt?

Wie die Brustverkleinerung oder Brustvergrößerung in München stellt auch die Straffung der Brust eine gewisse Belastung für den Körper dar. Daher wird die Bruststraffung (Mastopexie) für gewöhnlich unter Vollnarkose durchgeführt. Meist bietet sich zudem ein anschließender stationärer Aufenthalt an, bis die Drainagen entfernt werden und die körperliche Verfassung der Patientin eine Entlassung zulässt. Die genaue Operationsmethode bei der Bruststraffung richtet sich nach der konkreten Ausgangslage und der gewünschten Brustform. Durch Entfernen des Hautüberschusses passt der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie die Form der Brust so an, dass ein natürlich wirkendes, ästhetischeres Aussehen entsteht. Zusätzlich zur Straffung kann eine Verkleinerung der Brust oder aber eine Brustaugmentation mit Implantaten oder durch Eigenfetttransplantation erfolgen.

 

Welches Ergebnis kann eine Bruststraffung erreichen?

Ziel der Bruststraffungs-OP in München ist die Konturierung und Anhebung der Brust zu einem harmonischen Gesamtbild. Dabei wird die Größe der Brust zumeist kaum verändert. Jedoch kann die neue Brustform und -kontur auch einen optischen Einfluss auf die Brustgröße nehmen. In diesem Fall ist mitunter eine zusätzliche Brustvergrößerung oder Brustverkleinerung empfehlenswert, um die gewünschte Silhouette zu erzielen. Die Wirkung einer Bruststraffung kann bis zu 15 Jahre anhalten.

 

Gibt es Risiken bei einer Bruststraffung?

Bei der Bruststraffung handelt es sich um einen chirurgischen Eingriff. Wie bei anderen Operationen kann auch bei einer Brustkorrektur das Komplikationsrisiko nicht vollkommen ausgeschlossen werden. Jedoch treten schwere Komplikationen bei ausgewiesenen und erfahrenen Fachärzten für Plastische und Ästhetische Chirurgie nur äußerst selten auf. Das Risiko postoperativer Nachblutungen, Infektionen, Wundheilungsstörungen oder anhaltender Sensibilitätsstörungen ist somit auf ein Minimum reduziert. Wenn sich unerwünschte Nebenerscheinungen nach der Bruststraffung zeigen, sind dies zumeist kleine, vorübergehende Beschwerden wie Schwellungen, Blutergüsse oder Spannungsgefühle. Diese lassen erfahrungsgemäß innerhalb einiger Wochen wieder nach.

 

Wann bin ich nach einer Bruststraffung wieder fit?

Wie viel Zeit der Körper nach einer Bruststraffung zur Regeneration braucht, kann individuell recht unterschiedlich sein. Nicht nur Umfang und Verlauf der OP wirken sich auf die benötigte Schonzeit aus, sondern auch die eigene körperliche Verfassung nach dem Eingriff und der individuelle Heilungsverlauf. Generell sollten Patientinnen sich für etwa drei Wochen schonen und anstrengende Tätigkeiten möglichst vermeiden. Nach zwei bis drei Wochen kann der berufliche Alltag wieder aufgenommen werden, wobei dies je nach Beruf ebenfalls variieren kann. Ein spezieller Stütz-BH unterstützt die Entwicklung der neuen Brustform für mindestens sechs Wochen.

 

Ist die Sensibilität der Brust nach der Straffungs-OP eingeschränkt?

Vorübergehende Einschränkungen der Sensibilität im Brustbereich sind nach einer Bruststraffung möglich. Hierbei kann es sich um ein Taubheitsgefühl oder aber um eine erhöhte Empfindlichkeit handeln. In der Regel klingen diese Beschwerden selbstständig innerhalb kurzer Zeit wieder ab und sind demzufolge unbedenklich. Eine anhaltende Sensibilitätsstörung tritt bei erfahrenen Plastischen Chirurgen hingegen nur sehr selten auf.

 

Hat eine Bruststraffung Einfluss auf die Stillfähigkeit?

Bei der Bruststraffung gibt es über 20 verschiedene mögliche OP-Methoden. Als gängigste Vorgehensweise hat sich diejenige etabliert, die sowohl die Empfindlichkeit der Brust als auch die Stillfähigkeit am wenigsten beeinträchtigt. Für gewöhnlich müssen die Milchstränge bei der Bruststraffung also nicht durchtrennt werden, sodass die Patientin auch nach der OP problemlos stillen kann. Sollte die Wahl der Operationsmethode eine mögliche Beeinträchtigung der Stillfähigkeit bedingen, so klärt der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie selbstverständlich vor dem Eingriff darüber auf. Ein Risiko dafür, dass die Milchstränge versehentlich bei der Operation verletzt werden, kann nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Es ist jedoch sehr gering.

 

Bleiben sichtbare Narben nach der Bruststraffung zurück?

Bei der Bruststraffung achtet der Operateur darauf, eine möglichst narbensparende Technik anzuwenden und die operativen Zugänge vorzugsweise so zu setzen, dass sie später auch von Unterwäsche oder Badebekleidung verdeckt werden. In der Regel befinden sich die Narbenverläufe um den Brustwarzenhof herum. Je nach Technik und gewünschtem Resultat kann zudem ein senkrechter Schnitt in Richtung Unterbrustfalte und eventuell ein weiterer Schnitt entlang der Unterbrustfalte notwendig sein. Innerhalb eines Jahres verblassen die Narben der OP erfahrungsgemäß so weit, sodass sie nur noch schwach erkennbar sind.

 

Wie viel kostet eine Bruststraffung?

Die Kosten für eine Bruststraffung richten sich unter anderem nach der Narkoseart, der exakten Operationsmethode, dem Umfang des Eingriffs und dem verwendeten Material. Jede Bruststraffung wird individuell geplant und an die Patientin angepasst, weshalb die Kosten nicht pauschal festgelegt werden können. Durchschnittlich befindet sich der Kostenrahmen für den Eingriff zwischen 5.000 und 8.000 Euro.

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