Unangefochten führt die Brustvergrößerung in München, ganz Deutschland und auch weltweit die Liste der gefragtesten ästhetisch-plastischen Behandlungen an. In vergangenen Jahren wurden Brustimplantate in den Medien oft kritisiert. Welche Veränderungen zeigen sich heute in der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie beziehungsweise der Brust OP im Speziellen? Welche unterschiedlichen Arten gibt es hinsichtlich der Brustimplantate? In diesem Beitrag wollen wir einen genaueren Blick auf die Brustvergrößerung mit Hilfe von Implantaten werfen und dabei auch auf häufige Fragen zu Brustimplantaten eingehen.

Was sind Brustimplantate und worin unterscheiden sie sich voneinander?

Brustimplantate sind kleine Kissen, die zumeist aus Silikon bestehen und in der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie zur Vergrößerung der Brust genutzt werden. Hinsichtlich der Form, Größe, Oberfläche und eben auch des Materials gibt es einige Unterschiede. So können Brustimplantate beispielsweise tropfenförmig oder rund, mit glatter oder aufgerauter Oberfläche, mit Silikon oder mit Kochsalzlösung gefüllt vorliegen. Welches Brustimplantat bei der Brustvergrößerung in München verwendet wird, entscheidet sich im persönlichen Beratungsgespräch zwischen Ihnen und Dr. Hörl. Je nach Vorstellung und körperlicher Beschaffenheit wählen Sie gemeinsam die Implantate aus, die zu dem gewünschten Ergebnis beitragen. Auch durch Wahl der Implantatlage und des gewählten Zugangs können sich Unterschiede in der endgültigen Brustform ergeben. Daher erklärt Dr. Hörl Ihnen ausführlich, welche Möglichkeiten die Ästhetisch-Plastische Chirurgie bietet, klärt Sie aber auch über die medizinischen Grenzen auf.

 

Was ist Silikon?

Silikon setzt sich aus den Stoffen Silizium, Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff zusammen. Es kann in flüssiger oder fester Form oder, wie bei den Brustimplantaten, als Gel vorkommen. Im Alltag begegnet Silikon uns ständig: Zahnpasta, Babyschnuller, elastische Backformen oder Dichtungsmasse sind hierbei nur einige wenige Beispiele für Produkte, in denen Silikon vorkommt.

 

Wie läuft die Brustvergrößerung ab?

Abhängig ist der genaue Ablauf der Brust OP in München von mehreren Faktoren wie etwa der gewählten Methode (Implantate oder Eigenfetttransplantation), der gewünschten Implantatlage sowie der Schnitttechnik. Entweder dient ein Schnitt an der Unterbrustfalte, an der Brustwarze oder an der Achsel dem Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie als operativer Zugang. Anschließend bildet der Plastische Chirurg eine Tasche, die auch als Implantatloge bezeichnet wird, und setzt dort die Implantatkissen ein. Hierbei hat er die Möglichkeit, sie vor oder hinter dem Brustmuskel zu platzieren – je nachdem, was zuvor im Beratungsgespräch entschieden wurde. Die Wahl der Implantatloge richtet sich nach:

  • Dicke und Konsistenz des Brust- und Weichteilgewebes
  • Brustform
  • Brustgröße
  • Einschätzung und Präferenzen des Operateurs

Als Alternative zur Brustvergrößerung durch Implantate hat sich mittlerweile auch die Brustvergrößerung mit Eigenfett in München etabliert. Hierbei wird körpereigenes Fettgewebe zur Formung der Brust genutzt. Zu den Vorteilen gehört, dass durch die Transplantation von körpereigenem Gewebe allergische Reaktionen auszuschließen sind und die Körperstellen, aus denen das Gewebe entnommen wird, sogleich gestrafft werden können. Für das gewünschte Endergebnis entscheiden sich einige Patientinnen dazu, die Brustvergrößerung mit einer Bruststraffung OP in München zu verbinden. Welche Methode in Ihrem Fall zur gewünschten Brustform und Brustgröße führt, erläutert Ihnen Dr. Hörl gern im Detail bei einem individuellen Beratungstermin.

 

Welche Komplikationen können bei der Brustvergrößerung mit Implantaten auftreten?

Noch vor einigen Jahren waren viele Brustimplantate in ihrer Beschaffenheit nicht so ausgereift, wie es heutzutage der Fall ist. Vereinzelt traten Beschwerden bei den Patientinnen durch rissige oder auslaufende (bleeding) Implantatkissen auf. Durch den Fortschritt in Medizin, Wissenschaft und Technik konnten die Brustimplantate weiterentwickelt werden und unterliegen heute strengen Qualitätskontrollen. Dennoch handelt es sich bei der Brustvergrößerung weiterhin um eine Operation, die wie jeder andere operative Eingriff Risiken und Komplikationen mit sich bringen kann. Hierzu zählen Nachblutungen, Wundinfektionen, Störung der Wundheilung oder Thrombosen. Speziell bei der Brust OP kann es zudem zur Verhärtung der Brust durch Kapselfibrose, Ruptur oder Verschiebung der Brustimplantate kommen. Um Risiken und Folgebeschwerden so gering wie möglich zu halten, sollten Sie:

  • die Operation nur von einem Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie durchführen lassen.
  • sich nur in einer sterilen Klinik oder Praxis operieren lassen, die den medizinischen, technischen sowie hygienischen Standards entspricht.
  • unbedingt einen persönlichen Beratungstermin im Vorfeld vereinbaren, um ausführlich über Möglichkeiten, Vorgehensweisen, Risiken sowie alternative Optionen zu sprechen.
  • die Anweisungen des Facharztes für Plastische und Ästhetische Chirurgie zur Vor- und Nachsorge beachten.
  • jährliche Kontrolluntersuchungen wahrnehmen.

In der Regel sollten die Kontrolluntersuchungen nach etwa zehn Jahren in engeren Abständen stattfinden, um frühzeitig feststellen zu können, wann ein eventueller Austausch der Implantate notwendig ist. Zumeist geschieht dies nach zehn bis zwanzig Jahren.

 

Weitere Einsatzgebiete für Silikonimplantate

Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird das beliebteste Einsatzgebiet für Silikonimplantate in der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie weiterhin die Brustvergrößerung bleiben. Dennoch werden sie bereits heute nicht ausschließlich für Brustoperationen eingesetzt. Zu den etwas weniger bekannten Einsatzgebieten gehören Waden- sowie Kinnimplantate aus Silikon. Des Weiteren finden sie bei der Po Vergrößerung in München Verwendung.

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