Wann ist der Zeitpunkt für eine Bruststraffung gekommen?

Gemäß dem Schönheitsideal eines straffen, vollen Busens erwägen viele Frauen nach Schwangerschaften, Gewichtsreduktion oder bedingt durch die natürlichen Gravitationskräfte eine Bruststraffung. Es ist völlig normal, dass im Laufe der Zeit die Haut und auch die Bindegewebsstrukturen erschlaffen und an Elastizität einbüßen. Je nach Ausmaß kann dies aber zu einem ernsthaften seelischen und ästhetischen Problem für die Betroffenen werden, durch das auch die Lebensqualität leidet. Hier kann der Ästhetisch-Plastische Chirurg mittels einer Bruststraffung (Mastopexie) Abhilfe schaffen.

Wie wird die Bruststraffung in München vorgenommen?

In den allermeisten Fällen wird eine Bruststraffung unter Vollnarkose ambulant oder stationär in der Praxisklinik in München durchgeführt. Dabei werden die Brüste angehoben, neu modelliert und überschüssige Haut wird entfernt. Außerdem versetzen erfahrene Ästhetisch-Plastische Chirurgen wie Dr. Hörl zu tief stehende Brustwarzen an einem sogenannten Gewebestiel, wodurch Empfinden, Stillfähigkeit und die erhabene Kontur in der Regel erhalten werden können.

Was muss nach der Bruststraffung beachtet werden?

Direkt nach der Bruststraffung werden die Brüste stark spannen und schmerzen. Wenn Drainagen bei dem Eingriff verwendet wurden, werden diese nach ein bis zwei Tagen entfernt. Nach zwölf bis vierzehn Tagen entfernt der Chirurg alle Verbände und Fäden. Bis sechs Wochen nach der Bruststraffung muss Tag und Nacht ein fest sitzender BH getragen werden. Dabei empfiehlt sich ein vorn zu schließender Sport-BH. Auch noch nach dieser Zeit ist es ratsam, zumindest tagsüber, weiterhin einen BH zu tragen. Weiterhin wird den Patientinnen nahe gelegt, sechs Wochen lang auf Sport, Rauchen, Sauna und Solarium zu verzichten. Nach der Operation müssen die Narben sechs Monate lang mit einer Sonnencreme mit LSF 20-30 geschützt werden. In der Regel kann, je nach Tätigkeit, spätestens drei Wochen nach der Bruststraffung die Arbeit wieder aufgenommen werden.

Welche Risiken birgt eine Bruststraffung?

Wie nach allen operativen Eingriffen bestehen auch nach einer Bruststraffung allgemeine Risiken wie Thrombose, Nachblutungen, Wundinfektionen und Wundheilungsstörungen. Darüber hinaus gibt es für diese Operation speziellere Risiken, die hauptsächlich die Brustwarze betreffen: Es kann zu einem dauerhaft verminderten Empfinden und zu Stillunfähigkeit kommen. Äußerst selten kann es passieren, dass die Brustwarze nach einer Bruststraffung teilweise oder vollständig abstirbt.

Umfassende Beratung zur Bruststraffung in München

Wenn Sie sich für eine Bruststraffung in München interessieren und einen erfahrenen Spezialisten auf diesem Gebiet suchen, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. Dann vereinbaren wir mit Ihnen ein unverbindliches Beratungsgespräch zum Thema Bruststraffung in der Praxisklinik Hörl.

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