Frisches Aussehen für die Augenpartie

Aus gutem Grund gelten die Augen als Spiegel der Seele. Oftmals lassen sich Emotionen im Blick des Gegenübers ablesen. Dementsprechend frustrierend kann es für Frauen und Männer sein, wenn sie von sogenannten Schlupflidern oder Tränensäcken betroffen sind. Hängende Lider oder angeschwollene Augen verleihen dem Gesicht häufig einen müden, erschöpften, traurigen oder auch mürrischen Ausdruck. Für einige Patienten stellen erschlaffte Augenpartien nicht nur einen als unästhetisch und hemmend empfundenen Störfaktor dar, sie fühlen sich vielmehr einem starken psychischen Druck ausgesetzt und nicht länger wohl in der eigenen Haut. In diesem Fall kann die Lidstraffung in München dabei helfen, zu einem frischen, vitalen und jugendlichen Ausdruck zurückzufinden. Tatsächlich zählt die operative Behandlung des Schlupflides zu den gefragtesten Eingriffen der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie. Bei den männlichen Patienten führt die Lidstraffung die Liste sogar an, gefolgt von der Gynäkomastie-Behandlung.

 

Wie entstehen Schlupflider und Tränensäcke?

Erschlaffte Augenpartien zählen zu den sogenannten „Zeichen der Zeit“. Mit zunehmendem Alter nimmt die Elastizität und Spannkraft der Haut ab. Infolgedessen entstehen sowohl Fältchen als auch überschüssige Hautpartien und Fettgewebe. Dieser unerwünschte Gewebeüberschuss am oberen Augenlid kann durch eine Schlupflider OP in München entfernt werden. Ebenso kann die Erschlaffung der Haut am Unterlid einsetzen. Lässt die Spannkraft nach, kann das dahinterliegende Fettgewebe nicht mehr gestützt werden und wölbt sich nach vorn. Mit Hilfe der Augenlidkorrektur ist auch das Tränensäcke entfernen in München problemlos möglich. Meist sind es ältere Patienten, die sich zu einer solchen ästhetisch-plastischen Operation entschließen.

 

Nicht nur ein ästhetisches Problem

In den meisten Fällen entscheiden sich Patienten aus ästhetischen Gründen für eine Lidkorrektur. Das operative Entfernen des Schlupflids kann aber auch aus gesundheitlichen Aspekten erfolgen. Ist die Haut an den Augenpartien so stark erschlafft, dass das überschüssige Gewebe das Sichtfeld einschränkt, kann es zu Beeinträchtigungen bei alltäglichen Aufgaben wie etwa dem Autofahren kommen. Um eventuelle Gefahren zu vermeiden und ein Plus an Lebensqualität zu ermöglichen, kann das Schlupflid entfernen in München die geeignete Lösung darstellen. Im persönlichen Beratungsgespräch mit dem Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie wird festgestellt, ob eine Lidkorrektur für das gewünschte Resultat eine sinnvolle Methode ist. Zudem wird der Patient über die Vorgehensweise, Narkose, Vor- sowie Nachbehandlung als auch über denkbare Risiken der Augenlidkorrektur aufgeklärt.

 

Kostenübernahme durch die Krankenkasse?

Üblicherweise fällt die Lidkorrektur unter die sogenannten freiwilligen, also nicht medizinisch bedingten, ästhetisch-plastischen Behandlungen. Wird durch das Schlupflid nachweislich das Sichtfeld eingeschränkt, dient die Operation jedoch auch der Wiederherstellung der Funktionalität. Teilweise übernehmen Krankenkassen dann die Kosten für die Behandlung. Ob diese Leistung im individuellen Fall von der jeweiligen Krankenkasse getragen wird, sollte im Vorfeld erfragt werden.

 

Gibt es minimal- oder nicht-invasive Behandlungen für eine Korrektur der Augenlider?

Schlupflider und Tränensäcke entstehen durch den altersbedingten Elastizitätsverlust der Haut und äußern sich in einem Gewebsüberschuss. Eine vergleichbare Alternative zur operativen Behandlung lässt sich hierbei nicht finden. Liegt nur eine geringe Erschlaffung vor, wird in einigen Fällen eine Laserbehandlung empfohlen. Durch Botulinumtoxin-Injektionen kann die Augenpartie ebenfalls etwas gestrafft und die Augenbrauen optisch leicht angehoben werden. Da das Botulinumtoxin (auch bekannt unter dem Markennamen Botox) wieder vom Körper abgebaut wird, lässt der Effekt nach einiger Zeit nach und muss durch erneute Unterspritzungen aufgefrischt werden. Eine lang anhaltende Lösung bietet hingegen nur die Schlupflid OP in München. Ob im individuellen Fall eine Alternative zur Lidkorrektur besteht, wird ausführlich im persönlichen Beratungsgespräch untersucht und erläutert.

 

Weitere Möglichkeiten der Gesichtschirurgie

Neben der Lidplastik finden sich noch weitere ästhetisch-plastische Behandlungen, die eine Verjüngung des Gesichts hervorrufen und die „Zeichen der Zeit“ reduzieren können. Sowohl operative Eingriffe als auch minimal- und nicht-invasive Optionen können je nach individueller Ausgangssituation und gewünschtem Ergebnis zu einer vitalen und jungen Ausstrahlung verhelfen. Folgende Eingriffe gehören zum Behandlungsrepertoire der Praxis für Ästhetische Chirurgie Dr. Hörl in München:

Dr. Hans Wolfgang Hörl zählt übrigens laut FOCUS zum wiederholten Male zu den TOP-Medizinern für eine Lidkorrektur in Deutschland. Ein unverbindlicher und persönlicher Beratungstermin kann telefonisch, per Mail oder über das Kontaktformular vereinbart werden.

 
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Moderne Methoden der Fettabsaugung

Wenn der Sommer und die warmen Temperaturen immer näher rücken, verstärkt sich bei vielen Patienten der Wunsch nach einer schlanken Silhouette. Doch nicht immer helfen Diäten oder Sport, die Wunschfigur zu erreichen. In solchen Fällen stellt das Fettabsaugen in München eine Möglichkeit dar, um die störenden Problemzonen effektiv zu bekämpfen. Die sogenannte Liposuktion zählt seit Jahren zu den beliebtesten ästhetisch-plastischen Eingriffen sowohl bei Männern als auch bei Frauen. Die Methoden zur Durchführung dieses Eingriffes wurden jedoch in der Vergangenheit stetig weiterentwickelt und verbessert, sodass Patienten für die Fettabsaugung auf modernste Methoden vertrauen können.

 

Methoden der Fettabsaugung in München

Eine Fettabsaugung kann an verschiedenen Stellen des Körpers vorgenommen werden. Viele Patienten möchten den Eingriff an den typischen Problemzonen durchführen lassen. Dazu zählen zum Beispiel die Oberschenkel, die Oberarme aber auch das Fettabsaugen am Bauch in München. Darüber hinaus kann die Liposuktion aber auch an Stellen wie dem Hals oder am Gesäß vorgenommen werden. Je nachdem, welche Körperregion behandelt werden soll, eignen sich bestimmte OP-Methoden besonders gut.

Dr. Hans Wolfgang Hörl bietet in seiner Praxis in München folgende Techniken der Liposuktion an:

  • Tumeszenztechnik
  • Wasserstrahlassistierte Fettabsaugung
  • Ultraschallassistierte Fettgewebsabsaugung
  • Vibrationslipektomie

 

Fettabsaugen mit der Tumeszenztechnik

Die Tumeszenztechnik gilt heute als die Standardmethode bei der Liposuktion und bildet gleichzeitig die Basis für weitere Techniken. Dabei wird zunächst Kochsalzlösung in das gewünschte Areal gespritzt. Die Flüssigkeit enthält zum einen ein lokales Betäubungsmittel und schwemmt gleichzeitig die Fettzellen auf. Nach einer etwa einstündigen Einwirkzeit haben sich die Zellen wie ein Schwamm vollgesaugt und können leicht abtransportiert werden. Über kleine Hautschnitte kann der Operateur mithilfe von dünnen Kanülen das Fettgewebe absaugen. Vorteilhaft ist bei dieser Methode, dass der Patient keine Vollnarkose benötigt. Dadurch kann er sich während des Eingriffs gegebenenfalls drehen, um dem Arzt einen guten Blick auf das Operationsgebiet zu ermöglichen. Im Laufe der Zeit wurde diese Technik immer weiterentwickelt, sodass mittlerweile sehr dünne Kanülen zum Einsatz kommen, die nur noch winzige Hautschnitte erfordern. Zudem sind Ärzte dazu übergegangen, die Fettzellen direkt unter der Haut zu entfernen, damit diese sich im Anschluss besser zusammenziehen kann.

 

Liposuktion mit der WAL-Methode

Eine weitere Technik stellt die wasserstrahlassistierte Fettabsaugung dar. Dabei löst ein hauchdünner Wasserstrahl besonders schonend das Fettgewebe, welches über einen weiteren Kanal direkt abtransportiert wird. Bei dieser Methode wird zwar ebenfalls Tumeszenzflüssigkeit eingesetzt, jedoch benötigt der Operateur deutlich weniger Material. Der Vorteil besteht darin, dass sich die Operationszeit verkürzt und der Körper nicht so stark aufgeschwemmt wird. Darüber hinaus kann der Arzt das Endergebnis besser abschätzen und das Risiko für die Entstehung von Dellen ist stark minimiert. Die WAL-Methode eignet sich besonders zur Behandlung schwieriger und kleiner Areale.

 

Weitere Methoden der Fettabsaugung

Auch die ultraschallassistierte Fettgewebsabsaugung stellt ein modernes Verfahren der Liposuktion dar. Es basiert, wie der Name schon vermuten lässt, auf Ultraschallwellen. Diese werden von der Spitze der Saugkanüle ausgesendet und zerstören die Fettzellen. Besonders geeignet ist diese Methode für die Behandlung von Arealen mit festem Bindegewebe wie dem Rücken oder der männlichen Brust. Gleichzeitig birgt diese Methode jedoch auch einige Schwierigkeiten. Ein weiteres Verfahren steht dem Arzt mit der Vibrationslipektomie zur Verfügung. Dabei löst und erfasst die Saugkanüle die zuvor durch die Tumeszenzflüssigkeit aufgelockerten Fettzellen durch eine Vibrationsbewegung.

 

Fettabsaugung in München – bei Ihrem Experten Dr. Hans Wolfgang Hörl

Sie leiden trotz Sport und gesunder Ernährung unter hartnäckigen Fettpolstern, die Sie endgültig loswerden wollen? Mit der Fettabsaugung bietet Dr. Hans Wolfgang Hörl in seiner Praxis in München eine Behandlung an, die genau das verspricht. Der erfahrene Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie führt bereits seit Jahren erfolgreich Liposuktionen durch und kennt die Beweggründe seiner Patienten. Gern berät er Sie in einem individuellen Gespräch und stellt Ihnen die Methoden der Fettabsaugung genauer vor. Anhand Ihrer Wünsche wählen Sie anschließend gemeinsam die passende Operationstechnik aus, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.

 
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Brustimplantate: Hintergründe und Fakten

Unangefochten führt die Brustvergrößerung in München, ganz Deutschland und auch weltweit die Liste der gefragtesten ästhetisch-plastischen Behandlungen an. In vergangenen Jahren wurden Brustimplantate in den Medien oft kritisiert. Welche Veränderungen zeigen sich heute in der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie beziehungsweise der Brust OP im Speziellen? Welche unterschiedlichen Arten gibt es hinsichtlich der Brustimplantate? In diesem Beitrag wollen wir einen genaueren Blick auf die Brustvergrößerung mit Hilfe von Implantaten werfen und dabei auch auf häufige Fragen zu Brustimplantaten eingehen.

 

Was sind Brustimplantate und worin unterscheiden sie sich voneinander?

Brustimplantate sind kleine Kissen, die zumeist aus Silikon bestehen und in der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie zur Vergrößerung der Brust genutzt werden. Hinsichtlich der Form, Größe, Oberfläche und eben auch des Materials gibt es einige Unterschiede. So können Brustimplantate beispielsweise tropfenförmig oder rund, mit glatter oder aufgerauter Oberfläche, mit Silikon oder mit Kochsalzlösung gefüllt vorliegen. Welches Brustimplantat bei der Brustvergrößerung in München verwendet wird, entscheidet sich im persönlichen Beratungsgespräch zwischen Ihnen und Dr. Hörl. Je nach Vorstellung und körperlicher Beschaffenheit wählen Sie gemeinsam die Implantate aus, die zu dem gewünschten Ergebnis beitragen. Auch durch Wahl der Implantatlage und des gewählten Zugangs können sich Unterschiede in der endgültigen Brustform ergeben. Daher erklärt Dr. Hörl Ihnen ausführlich, welche Möglichkeiten die Ästhetisch-Plastische Chirurgie bietet, klärt Sie aber auch über die medizinischen Grenzen auf.

 

Was ist Silikon?

Silikon setzt sich aus den Stoffen Silizium, Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff zusammen. Es kann in flüssiger oder fester Form oder, wie bei den Brustimplantaten, als Gel vorkommen. Im Alltag begegnet Silikon uns ständig: Zahnpasta, Babyschnuller, elastische Backformen oder Dichtungsmasse sind hierbei nur einige wenige Beispiele für Produkte, in denen Silikon vorkommt.

 

Wie läuft die Brustvergrößerung ab?

Abhängig ist der genaue Ablauf der Brust OP in München von mehreren Faktoren wie etwa der gewählten Methode (Implantate oder Eigenfetttransplantation), der gewünschten Implantatlage sowie der Schnitttechnik. Entweder dient ein Schnitt an der Unterbrustfalte, an der Brustwarze oder an der Achsel dem Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie als operativer Zugang. Anschließend bildet der Plastische Chirurg eine Tasche, die auch als Implantatloge bezeichnet wird, und setzt dort die Implantatkissen ein. Hierbei hat er die Möglichkeit, sie vor oder hinter dem Brustmuskel zu platzieren – je nachdem, was zuvor im Beratungsgespräch entschieden wurde. Die Wahl der Implantatloge richtet sich nach:

  • Dicke und Konsistenz des Brust- und Weichteilgewebes
  • Brustform
  • Brustgröße
  • Einschätzung und Präferenzen des Operateurs

Als Alternative zur Brustvergrößerung durch Implantate hat sich mittlerweile auch die Brustvergrößerung mit Eigenfett in München etabliert. Hierbei wird körpereigenes Fettgewebe zur Formung der Brust genutzt. Zu den Vorteilen gehört, dass durch die Transplantation von körpereigenem Gewebe allergische Reaktionen auszuschließen sind und die Körperstellen, aus denen das Gewebe entnommen wird, sogleich gestrafft werden können. Für das gewünschte Endergebnis entscheiden sich einige Patientinnen dazu, die Brustvergrößerung mit einer Bruststraffung OP in München zu verbinden. Welche Methode in Ihrem Fall zur gewünschten Brustform und Brustgröße führt, erläutert Ihnen Dr. Hörl gern im Detail bei einem individuellen Beratungstermin.

 

Welche Komplikationen können bei der Brustvergrößerung mit Implantaten auftreten?

Noch vor einigen Jahren waren viele Brustimplantate in ihrer Beschaffenheit nicht so ausgereift, wie es heutzutage der Fall ist. Vereinzelt traten Beschwerden bei den Patientinnen durch rissige oder auslaufende (bleeding) Implantatkissen auf. Durch den Fortschritt in Medizin, Wissenschaft und Technik konnten die Brustimplantate weiterentwickelt werden und unterliegen heute strengen Qualitätskontrollen. Dennoch handelt es sich bei der Brustvergrößerung weiterhin um eine Operation, die wie jeder andere operative Eingriff Risiken und Komplikationen mit sich bringen kann. Hierzu zählen Nachblutungen, Wundinfektionen, Störung der Wundheilung oder Thrombosen. Speziell bei der Brust OP kann es zudem zur Verhärtung der Brust durch Kapselfibrose, Ruptur oder Verschiebung der Brustimplantate kommen. Um Risiken und Folgebeschwerden so gering wie möglich zu halten, sollten Sie:

  • die Operation nur von einem Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie durchführen lassen.
  • sich nur in einer sterilen Klinik oder Praxis operieren lassen, die den medizinischen, technischen sowie hygienischen Standards entspricht.
  • unbedingt einen persönlichen Beratungstermin im Vorfeld vereinbaren, um ausführlich über Möglichkeiten, Vorgehensweisen, Risiken sowie alternative Optionen zu sprechen.
  • die Anweisungen des Facharztes für Plastische und Ästhetische Chirurgie zur Vor- und Nachsorge beachten.
  • jährliche Kontrolluntersuchungen wahrnehmen.

In der Regel sollten die Kontrolluntersuchungen nach etwa zehn Jahren in engeren Abständen stattfinden, um frühzeitig feststellen zu können, wann ein eventueller Austausch der Implantate notwendig ist. Zumeist geschieht dies nach zehn bis zwanzig Jahren.

 

Weitere Einsatzgebiete für Silikonimplantate

Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird das beliebteste Einsatzgebiet für Silikonimplantate in der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie weiterhin die Brustvergrößerung bleiben. Dennoch werden sie bereits heute nicht ausschließlich für Brustoperationen eingesetzt. Zu den etwas weniger bekannten Einsatzgebieten gehören Waden- sowie Kinnimplantate aus Silikon. Des Weiteren finden sie bei der Po Vergrößerung in München Verwendung.
 
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Schonung und Regeneration nach ästhetisch-plastischen Operationen

Durch den stetigen Fortschritt in Medizin, Wissenschaft und Technik ergeben sich auf dem Gebiet der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie heutzutage zahlreiche neue und verbesserte Möglichkeiten. Auch wenn es mittlerweile so scheint, dass einige Behandlungen ohne großen Aufwand durchgeführt werden können, darf dabei nicht in Vergessenheit geraten, dass es sich größtenteils dennoch um Operationen handelt. Diese Operationen bergen trotz hoher medizinischer und technischer Standards immer noch Risiken und sollten nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Für die sogenannte Schönheitschirurgie in München bedeutet dies, dass eine genaue Absprache und Planung zwischen Arzt und Patient besonders wichtig ist. Worauf ist nach der ästhetisch-plastischen Operation zu achten? Wir haben einige wichtige Verhaltensregeln für besonders beliebte ästhetisch-plastische Eingriffe für Sie zusammengetragen.

 

Verhalten nach der Brust OP

Ob Veranlagung, starker Gewichtsverlust oder eine veränderte körperliche Situation nach Schwangerschaft und Stillzeit – die Gründe für die Entscheidung zu einer Brustvergrößerung in München sind von Patientin zu Patientin unterschiedlich. Genauso verschieden sind die Vorstellungen hinsichtlich des gewünschten Resultats. Mit Silikon-Implantaten oder durch die Eigenfetttransplantation (Lipostructure) können gewünschte Brustgrößen als auch Brustformen realisiert werden, sofern sie im Rahmen der medizinischen Möglichkeiten liegen und der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie keine Bedenken sieht. Auch nach der Operation verhält sich jeder Körper unterschiedlich und obwohl die Brustvergrößerung zu den beliebtesten ästhetisch-plastischen Operationen zählt, können Risiken und unerwünschte Nebenerscheinungen nach dem Eingriff nicht vollends ausgeschlossen werden. Um das Wunschergebnis möglichst ohne Komplikationen zu erreichen, sollte die Patientin sich nach der ästhetisch-plastischen Behandlung natürlich schonen. Gelpackungen und Spezial-BH helfen dabei, den Heilungsprozess zu unterstützen und eventuelle Schmerzen zu minimieren. Jährliche Kontrolluntersuchungen sorgen dafür, dass auch auf längere Sicht die Freude über das neue Körpergefühl bestehen bleiben kann. Ähnlich verhält es sich auch bei der Brustverkleinerung in München. Hier werden ebenfalls ein Stütz-BH und eine mehrwöchige Schonzeit angeraten, um das Wunschergebnis zu sichern. Ist hingegen nur eine Bruststraffung in München geplant, kann es je nach Eingriff sein, dass die Schonzeit lediglich ein paar Tage umfasst. Im persönlichen Gespräch geht Dr. Hörl ausführlich darauf ein, mit welcher Vor- und Nachsorge zu rechnen ist.

 

Verhalten nach der Fettabsaugung

In einigen Fällen lassen sich „Problemzonen“ nicht so einfach durch Diät und Sport reduzieren. Hier schafft das Fettabsaugen in München Abhilfe. Dabei ist die Operationstechnik der Fettabsaugung oder Liposuction heutzutage soweit entwickelt, dass Risiken weitestgehend kalkulierbar sind und nach dem ästhetisch-plastischen Eingriff nur kleine Narben zurückbleiben. Kann sich die überschüssige Haut nicht von allein an die neue Größe anpassen, kann die Liposuction mit einer Straffungsoperation, zum Beispiel einer Bauchdeckenstraffung in München, kombiniert werden, um das gewünschte Endergebnis zu erreichen. Auch nach diesen Operationen ist eine mehrwöchige Schonzeit angedacht, damit die inneren Wunden gut abheilen können. Gerade bei größeren Liposuction-Behandlungen kann dies einige Zeit beanspruchen. Für etwa drei Wochen nach dem chirurgischen Eingriff muss ein Kompressionsmieder Tag und Nacht getragen werden. Nach sechs bis zwölf Wochen erfolgt eine Nachuntersuchung, bei der auch festgestellt werden kann, ob es Bedarf an kleineren Nachkorrekturen unter örtlicher Betäubung gibt. Das endgültige Resultat kann dann nach etwa drei Monaten nach dem Eingriff begutachtet werden.

 

Verhalten nach der Nasenkorrektur

In der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie geht es nicht in jedem Fall nur um eine optische Veränderung. Teils ist es auch von besonderer Bedeutung, dass die Funktionen des entsprechenden Körperteils erhalten bleiben oder gar wiederhergestellt werden. Bei der Nasenkorrektur in München steht der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie vor der Aufgabe, problemlose Atmung, Riechfunktion und Ästhetik miteinander zu kombinieren. Nach der Operation sorgen ein Pflasterverband und gegebenenfalls Kunststoffschienen dafür, dass die Nase stabilisiert wird und die Wunden verheilen können. Nach etwa zwei Wochen können Verband und Schienen entfernt und der Berufsalltag in der Regel wieder aufgenommen werden.

 

Weitere Möglichkeiten der Gesichtschirurgie

Damit das gewünschte Profil verwirklicht werden kann, kann es sein, dass neben der Nasenkorrektur weitere ästhetisch-plastische Operationen dafür notwendig sind. Zum Behandlungsspektrum der Praxis von Dr. Hörl zählt beispielsweise die Kinnkorrektur. Weitere Informationen finden Sie hier: Kinnimplantat.

 

Vorteile der nichtinvasiven Behandlungen

Wachsender Beliebtheit erfreuen sich die nichtinvasiven oder „sanften“ Therapien, die auf operative Eingriffe verzichten. Neben dem vergleichsweise geringen Aufwand hinsichtlich der Vorbereitung und Durchführung gehört auch die relative Schmerzfreiheit nach der Behandlung zu den Pluspunkten. Zudem ist der Patient oder die Patientin in der Regel direkt gesellschaftsfähig und muss keine besonderen Nachsorgemaßnahmen treffen. Zu den nichtinvasiven Behandlungen in der Praxis von Dr. Hörl gehören unter anderem:

Bitte beachten Sie, dass die Nachsorge ein Thema ist, das sehr stark von individuellen körperlichen Voraussetzungen der jeweiligen Patienten abhängt. In einem ausführlichen Beratungsgespräch klärt Dr. Hörl daher vor jeder Operation über die zu erwartenden Nachsorgemaßnahmen auf. Unmittelbar nach dem Eingriff erfahren Sie, worauf Sie bei der Nachsorge besonders achten müssen.

 
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Das Facelift – Geschichte und Gegenwart

Ein dauerhafter Straffungseffekt der Gesichtshaut, ohne dabei den natürlichen Gesichtsausdruck zu verändern: Das verspricht das Facelift in München. Bei dieser ästhetisch-plastischen Operation werden die Gesichtshaut und das darunterliegende Gewebe gestrafft und der Patient erhält ein jüngeres und frischeres Erscheinungsbild. Dabei stehen dem Operateur je nach Ausgangslage und Wunsch des Patienten verschiedene Techniken zur Verfügung, die ein individuelles Ergebnis ermöglichen.

 

Die Geschichte des Facelifts

Das Facelift zählt zu den anspruchsvollsten Eingriffen der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie. Vermutlich wurde es erstmals schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts durchgeführt, wobei die Geschichte der sogenannten Schönheitsoperationen bis in die Zeit der Ägypter zurückreicht und bereits auf eine lange Erfolgsgeschichte zurückblicken kann. Bis vor ein paar Jahren wurde die heute verbreitete Operationstechnik des Facelifts, die sogenannte SMAS-Technik, noch nicht angewendet. Stattdessen straffte man lediglich die obere Hautschicht, weshalb der Straffungseffekt nur von kurzer Dauer war. Trotz des großen Fortschritts in den vergangenen Jahren sind also immer noch Verbesserungen in der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie möglich.

 

Gründe für ein Facelift in München

Patienten, die sich für ein Facelift in München entscheiden, sind meist mit den Falten in ihrem Gesicht unzufrieden. Vor allem im Gesicht machen sich die Zeichen der Zeit früh bemerkbar, denn dort ist die Haut besonders dünn. Im Laufe des Lebens verliert sie an Feuchtigkeit und Elastizität und Falten entstehen. Wenn diese so stark ausgeprägt sind, dass sie den Gesichtsausdruck des Patienten müde oder traurig wirken lassen, fühlen sich die Betroffenen nicht mehr wohl in ihrer Haut. Ein Facelifting glättet die Falten langfristig und sorgt dafür, dass die Haut wieder straffer ist.

 

Wie läuft ein Facelifting in München ab?

Vor einem Facelifting in München findet zunächst immer ein ausführliches Beratungsgespräch mit dem behandelnden Arzt statt. Dabei erklärt der Patient seine Wünsche und der Operateur entscheidet abhängig von der Ausgangssituation, welche Operationstechnik am besten geeignet ist. Das klassische Facelift mit der SMAS-Technik verläuft in mehreren Schritten:

  • Der Patient erhält eine örtliche Betäubung und wird in einen Dämmerschlaf versetzt. Auf Wunsch oder bei einem aufwändigen Eingriff kann auch eine Vollnarkose vorgenommen werden.
  • Der Operateur setzt einen Schnitt, der ausgehend vom Ohr um das Ohrläppchen herum, hinter der Ohrmuschel entlang zur Haarlinie im Nacken verläuft.
  • Die Gesichtshaut und die darunterliegende Gewebsschicht werden gestrafft und das überschüssige Hautgewebe wird entfernt.
  • Je nachdem, wie stark der Hautüberschuss war, werden das Fettgewebe und die Muskeln wieder an ihre natürliche Stelle versetzt.

 

Was sollten Patienten nach einem Facelift in München beachten?

Nach einem Facelifting müssen Patienten mit Schwellungen, Blutergüssen und einem Spannungsgefühl im Gesicht rechnen. Wenn keine selbstauflösenden Fäden verwendet wurden, so werden die Fäden nach sieben bis zehn Tagen entfernt. Patienten sollten sich zunächst schonen und können, je nach Absprache mit dem Arzt, nach etwa zwei bis drei Wochen wieder ihrer Arbeit nachgehen. Fünf Wochen nach dem Eingriff sind Sport und Saunagänge wieder möglich. Innerhalb der ersten sechs Monate nach dem Facelift sollten die Narben immer mit einer sehr starken Sonnencreme gepflegt werden, bevor sich der Patient der direkten Sonneneinstrahlung aussetzt oder ins Solarium geht.

 

Welche anderen Operationen zur Gesichtsverjüngung gibt es?

Neben dem Facelift gibt es noch weitere Eingriffe, die das Erscheinungsbild eines Patienten jünger und vitaler erscheinen lassen. Dabei unterscheiden Mediziner zwischen plastischen Eingriffen und nichtinvasiven Behandlungen. Während bei ersteren eine Operation erfolgt, die ein langfristiges Ergebnis verspricht, können nichtinvasive Behandlungen ambulant und ohne große Vor- und Nachsorge durchgeführt werden, das Ergebnis muss jedoch regelmäßig aufgefrischt werden. Dr. Hörl bietet in seiner Praxis in München folgende Eingriffe zur Gesichtsverjüngung an:

 

Facelift in München – bei Ihrem Experten Dr. Hans Wolfgang Hörl

Sie leiden unter Falten im Gesicht und wünschen sich ein strafferes und ebeneres Hautbild zurück? Mit einem Facelift in München kann die Gesichtshaut effektiv und langfristig gestrafft werden, ohne dabei Ihren individuellen und einzigartigen Gesichtsausdruck zu verändern. Dr. Hans Wolfgang Hörl führt das Facelifting in seiner Praxis in München bereits seit mehreren Jahren erfolgreich durch. Der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie blickt auf viele Jahre Berufserfahrung zurück und verfügt auch über das notwendige Wissen, um einen solch komplexen Eingriff durchzuführen. Gern können Sie sich in einem unverbindlichen Beratungsgespräch von Dr. Hörl zu allen Einzelheiten des Eingriffs informieren lassen. Vereinbaren Sie dazu einfach einen Termin unter dem Stichwort Facelift in München.
 
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