Lexikon

  • Genitalchirurgie

    Die Genitalchirurgie ist ein relativ neuer Zweig der ästhetischen Chirurgie. Operationsbereich der Genitalchirurgie ist sowohl der weibliche, aber auch der männliche Genitalbereich. Operiert wird teilweise aus funktionellen, teilweise aus ästhetischen Gründen. Am häufigsten wird die Genitalchirurgie im weiblichen Intimbereich vorgenommen, um dort übergroße innere Schamlippen zu verkleinern.

  • Gesäßaugmentation

    Als Gesäßaugmentation wird die Vergrößerung des Gesäßes bezeichnet. Hierbei werden entweder Silikonimplantate eingesetzt oder eigenes Fettgewebe transplantiert (s. Fettgewebetransplantation).

  • Gesäßformung

    Dies kann eine Operation sowohl mit Gesäßimplantaten aus Silikon, einem Volumenaufbau durch Eigenfettgewebetransplantation oder eine Fettgewebeabsaugung bedeuten. Möglich ist auch die Kombination aller drei Techniken.

  • Gesäßimplantate

    Implantate aus Silikon, entweder rund oder oval, entweder glatt oder mit aufgerauter Oberfläche zur Volumenvergrößerung des Po´s.

  • Gesichtsraffung

    Ein veralteter Begriff für Facelifting.

  • Glabellafalten

    Zornesfalten, Längsfalten der Stirnmitte.

  • Glatte Silikonimplantate

    Silikonimplantate mit einer glatten Oberfläche.

  • Gore Tex

    Mikroporöses Kunststoffmaterial aus Polytetrafluoräthylen.
    Früher als Faden zur Unterlegung von Falten angewendet.
    Sonstige Anwendung: Gesichtsimplantate.
    Biokompatibilität* geringer als bei Silikon.

  • Gynäkomastie

    Wachstum der männlichen Brustdrüse, oft durch hormonelle Umstellungen in den Wechseljahren des Mannes. Eine echte Gynäkomastie ist das Wachstum der Brustdrüse im Gegensatz zum Wachstum des Fettgewebes im Bereich der männlichen Brust (Lipomastie*).