Lexikon

  • Bauchdeckenplastik

    Wird auch als Bauchdeckenstraffung bezeichnet. Entfernung von überschüssiger Haut und Fettgewebe des Bauches über einen Schnitt im Leisten- und Schambereich. Auch kombiniert mit Nähten der Bauchmuskeln um diese zu straffen.

  • Bidirectional

    In zwei nicht identische Richtungen verlagern (facelift).

  • Biokompatibilität

    Biologische Verträglichkeit eines in den Körper eingesetzten Fremdmaterials z.B. Unterspritzungsmaterial, Brustimplantate, Kinnimplantate.

  • Bioreaktiv

    Mehr oder weniger Abwehr des Körpers auf einen Fremdkörper.

  • Blepharoplastik

    Ober- oder Unterlidstraffung

  • Blue Peel

    30-40% Trichloressigsäure (TCA)
    mit blauer Lebensmittelfarbe (chemisches Peeling).

  • BMI – Body Mass Index

    Formel zur Errechnung ob Normalgewicht oder Übergewicht vorliegt. BMI = Körpergewicht (in Kilogramm) Körpergröße x Körpergröße (in Meter) BMI  19-25  Normalgewicht  /  BMI  25-30  Übergewicht  /   BMI < 30 starkes Übergewicht.

  • Body Lift

    Operation zur Straffung von Oberschenkel und Gesäßregion.
    Oft kombiniert mit gleichzeitiger Bauchdeckenplastik.

  • Botulinumtoxin

    Botulinumtoxin ist eine Substanz, die die Freisetzung eines Botenstoffes zur Auslösung von Muskelbewegungen blockiert. Als Nervengift bezeichnet. In der Ästhetischen Chirurgie zur Reduzierung von mimischen Gesichtsfalten verwendet, aber auch gegen übermäßiges Schwitzen und Kopfschmerzen.

  • Brachioplastik

    Der medizinische Fachbegriff für eine Oberarmstraffung.

  • Brasilien buttocks

    Eine aus Südamerika, insbesondere Brasilien, auch nach Europa gelangte Strömung, der

    ästhetischen Chirurgie, ein Gesäß, hinsichtlich Volumen und Rundung schöner zu formen.

  • Brauenptose

    Die Brauenptose ist eine Liderkrankung bei der Gewebe im Stirnbereich erschlafft und es dadurch zu einem Absinken der Brauen kommen kann. Das Gewicht auf den Lidern drückt diese nach unten, sodass es zu einer teilweisen Bedeckung der Augen kommt. Dadurch kann das Gesichtsfeld stark beschränkt werden, zudem können die Augen schneller ermüden, wenn die Betroffenen versuchen durch das Hochziehen der Brauen ihre Augen freizuhalten. Des Weiteren kann es zu Kopfschmerzen führen. Dies kann durch ein Endoskopisches Augenbrauenlifting behoben werden.

  • Brustanomalie

    Eine Brustanomalie ist eine Abweichung von der Norm Größe, Form oder Symmetrie der Brust einer Frau. Dies wird in unserer heutigen Gesellschaft als Schönheitsmakel und Mangel an Attraktivität empfunden. Das Ausgleichen von Brustanomalien ist ein Hauptpunkt der plastischen Chirurgie und es gibt heutzutage viele verschiedene Behandlungsmethoden die auf unterschiedliche Bereiche der Brust wirken.

  • Brustgurt

    Gurt mit Klettverschluss der die Implantate in Position hält und Ruhe zur Wundheilung schafft. Wird nach Brustvergrößerung etwa 3 Wochen verwendet.

  • Brustimplantate

    Brustimplantate werden im Bereich der Brustvergrößerungen eingesetzt. Die Implantate bestehen aus Silikon, welches biokompatibel ist. Das heißt, dass es vom Körper toleriert und nicht abgestoßen wird. Das Implantat wird je nach Fall und Chirurg direkt in oder unter dem Brustmuskel oder direkt unter der Brustdrüse platziert, wobei das Brustgewebe weitgehend unberührt bleibt. Danach werden die Implantate entweder mit einer physiologischen Kochsalzlösung (auch als Kochsalzinfusionslösung bekannt) oder mit einem speziellen Silikongel gefüllt. Die Füllung ist in der Regel chemisch vernetzt, sodass sie selbst bei einem Hüllenriss nicht austreten kann. Es gibt verschiedene Implantat Variationen und Formen von rund bis tropfenförmig.

  • Brustvergößerung

    Die Vergrößerung der weiblichen Brust mit Implantaten, die aus einer Silikonhülle bestehen. Der volumengebende Inhalt kann Kochsalzlösung oder kohäsives Silikongel sein. Eigengewebe ist für die ästhetische Brustvergrößerung nicht geeignet und dem Wiederaufbau nach Entfernung einer Brust wegen Brustkrebs vorbehalten.

  • Brustwarzenrandschnitt

    An Hälfte des Warzenhofs gelegter Schnitt um Implantat zur Brustvergrößerung zu platzieren. Brustdrüsengewebe wird operationstechnisch verletzt und hinterlässt Narben im Brustgewebe, welche bei einer späteren Mammographie sich schlechter von einem Tumor unterscheiden.

  • bullhorn Exzision

    Eine aus Südamerika, insbesondere Brasilien, auch nach Europa gelangte Strömung, der

    ästhetischen Chirurgie, ein Gesäß, hinsichtlich Volumen und Rundung schöner zu formen.