Halslifting gegen Falten im Halsbereich
Die zarte Haut und die übrigen Gewebestrukturen des Halses werden durch Schwerkraft und Bewegung besonders stark beansprucht.
Deshalb sind diese Zeichen oft am deutlichsten im Halsbereich zu sehen. Eine weit verbreitete Altersfolge ist der so genannte Truthahnhals. Der Hals erschlafft, es entsteht ein Hautüberschuss mit oder ohne Unterhautfett.
Nur selten kann ein Facelifting ohne ein gleichzeitiges Halslifting durchgeführt werden.
Ein Halslifting erfolgt immer ambulant und im Normalfall ist lediglich eine örtliche Betäubung nötig. Bei Bedarf kann auch eine Sedation gesetzt werden, wobei der Patient in einen leichten "Dämmerschlaf" fällt.
Sollte ein Überschuss an Unterhautfett vorhanden sein, wird dieser zunächst abgesaugt. Anschließend wird die überschüssige Haut entfernt. Meist sind die Halsmuskeln durch die Erschlaffung nicht mehr in ihrer ursprünglichen Position, so dass sie durch einige Nähte wieder verbunden werden müssen. Die Haut wird mit feinen Nähten, die sich von selbst wieder auflösen, vernäht. Am Ende wird eine Bandage angelegt, die der Patient für mindestens fünf Tage tragen muss.
Ausführliche individuelle Informationen zum Halslifting erhalten Sie in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Praxisklinik für Ästhetische und Plastische Chirurgie in München.
