Ausgleichen einer Brustasymmetrie
Jeder Mensch verfügt über zwei unterschiedliche Gesichtshälften, unterschiedlich lange Beine und -im Fall der Frau- auch über unterschiedliche Brüste in Größe und Form.
Die Brustasymmetrie gehört ebenso wie die Mikromastie oder Makromastie zu den Brustfehlbildungen. Im Allgemeinen versteht man unter Brustasymmetrie ungleiche Brüste, also einen individuellen Größenunterschied, jedoch kann auch bei gleicher Größe die Form der Brüste variieren. Die Brustasymmetrie tritt oft in Kombination mit anderen Brustfehlbildungen auf.
Aber wo ist die Grenze, ab der eine Brustasymmetrie als Fehlbildung bezeichnet werden kann? Kein Körperbau weist eine hundertprozentige Symmetrie auf. Das macht schließlich auch den Charme und die Eigenheit des Äußeren jedes Menschen aus.
Handelt es sich nicht um eine familiäre Vererbung, so können folgende Ursachen vorliegen, welche die Entwicklung der Brust in der Phase des Wachstums stören, oder nach Abschluss des Brustwachstums eine Brustasymmetrie hervorrufen. Dieses können bspw. Verletzungen der Brust, Bestrahlung der Brust, Infektionen oder Entzündungen, Operationen und auch Geschwulste, ausgelöst durch Krebs sein.
Wenn die natürliche Asymmetrie besonders stark ausgeprägt ist, eine Brust um vieles größer oder anders geformt ist als die andere, dann kann die moderne Ästhetische Chirurgie durch eine Brustvergrößerung, Brustverkleinerung oder Bruststraffung die Brustasymmetrie ausgleichen helfen.
Ausführlichere Informationen zur Brustasymmetrie-Korrektur erhalten Sie in einem individuellem Beratungsgespräch in unserer Praxisklinik für Plastische und Ästhetische Schönheitschirurgie in München.
