Haartransplantation bei Haarausfall

 

Haarausfall betrifft fast die Hälfte aller Männer und ca. 10% aller Frauen. Die Ursache liegt meist in der ererbten Empfindlichkeit der Haarwurzeln gegenüber männlichen Hormonen. Im Laufe des Lebens bilden sich zunächst Geheimratsecken, eine Tonsur oder auch eine vollständige Glatze. Neben medikamentösen Therapien mit Tabletten und Haarwasser hat sich seit Jahrzehnten die Haartransplantation bewährt.

Zur Beseitigung der Kahlstellen werden aus dem Haarkranz Haarwurzeln entnommen und an den gewünschten Stellen wieder eingepflanzt. Um ein völlig natürliches Aussehen zu erreichen, muß die Anatomie der Haarwurzel-Grüppchen (follicular units = FU), sowie die Wuchsrichtung der Haare beachtet werden. Die Entnahme der Haarwurzeln geschieht durch Ausschneiden eines schmalen Hautstreifens (Strip) oder minimal invasiv durch einzelnes Ausstanzen (FUE). Die Haarwurzeln werden in winzige Hautschnitte (Slits) eingepflanzt, wo sie nach wenigen Tagen dauerhaft und fest mit der Haut verwachsen.

Haartransplantationen können auch zum Ersatz von Barthaaren oder Augenbrauen und zur Bedeckung von Narben z.B. nach chirurgischen Eingriffen am Kopf durchgeführt werden. Die Operation erfolgt in örtlicher Betäubung und dauert ca. zwei bis sechs Stunden. In einem Eingriff können mehrere Tausend Haarwurzeln verpflanzt werden, die lebenslang wachsen.

Weitere Informationen zur Haarverpflanzung erhalten Sie in der Praxis Dr. med. C. Kerner Meditra.

Die Durchführung der Haarverpflanzung erfolgt in der Praxis Dr. med. C. Kerner (Meditra).
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