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Allgemeine Chirurgen
in München auf jameda

Brustformung und Bruststraffung in München

Brustformun in München - Dr. Hörl ist Ihr Spezialist für Bruststraffung in München. Plastischer Chirurg in München.
4.9 based on 32 reviews

> Kurzinfo

Schwangerschaften, Gewichtsreduktion, ein Rückgang des Brustvolumens aber auch die ganz natürliche Schwerkraft führen dazu, dass eine Brust sich allmählich senkt.

Je nach Umständen und Veranlagung kann dieses Herabsinken sehr ausgeprägt sein.

Oft begleiten diesen Prozess auch ein starkes Herabsinken der Brustwarze und ein Abflachen der oberen Brusthälfte.

Für viele Frauen stellt das ein ästhetisches, wie auch seelisches Problem dar, bei dem die Ästhetisch-Plastische Chirurgie wirkungsvoll helfen kann.

 

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> Ausführliche Info

Im Laufe des Lebens kommt es bei einem großen Teil der Frauen zu einem starken Herabsinken der Brust.
Die Ursachen sind vielfältig:

  • Schwangerschaften
  • Gewichtsreduktion
  • Rückgang des Brustvolumens
  • Die natürliche Gravitationskraft

Die Haut und auch Bindegewebsstrukturen erschlaffen. Häufig ist dies mit dem Herabsinken der Brustwarze und einer Abflachung der oberen Brusthälfte verbunden. Auch eine Brustasymmetrie kann eine Brustkorrektur erfordern. Für Frauen stellt das ein großes ästhetisches und seelisches Problem dar.

Je nach Umständen und Veranlagung kann dieses Absenken der Brust sehr ausgeprägt sein. Dann entsteht ein Missverhältnis zwischen dem äußeren Hautmantel und dem inneren Drüsen- und Fettgewebe, ein sogenannter Hängebusen. Oft begleiten diesen Prozess auch ein tiefes Herabsinken der Brustwarze und ein Abflachen der oberen Brusthälfte.

Ein fester, gut geformter Busen aber ist attraktiv und ein Zeichen von Jugend und Weiblichkeit. Feste, formschöne Brüste gelten allgemein als wesentlicher Bestandteil eines attraktiven und begehrenswerten Frauenkörpers.

Für viele Frauen stellt dies ein ästhetisches, wie auch seelisches Problem dar, dem die Ästhetisch-Plastische Chirurgie mit einer Bruststraffung oder einer Brustformung wirkungsvoll begegnen kann.

Eine Bruststraffung oder Brustformung kann für die gewünschten Korrekturen sorgen. Ziel einer Bruststraffung ist es, dem Busen eine straffe, “aufrechte” Form zu geben. Das bedeutet: Bei einer Bruststraffung oder einer Brustformung wird in der Regel lediglich die Form, nicht aber die Größe der Brust verändert.

Auch bei einer Bruststraffung ist es sehr wichtig, sich in einem ausführlichen Beratungsgespräch über die verschiedenen Möglichkeiten einer Bruststraffung oder einer Brustformung zu informieren. Dieses Gespräch dient vor allem dazu Ihre persönlichen Wünsche und Erwartungen zu besprechen und eine Vorstellung in Bezug auf ein realistisches Ergebnis zu bekommen.

Eine Brustformung und Bruststraffung kann alleine oder in Kombination mit einer anderen Brust-OP durchgeführt werden. So ist eine Bruststraffung oder Brustformung manchmal auch in Verbindung mit einer Brustvergrößerung, einer Brustverkleinerung oder einer Brustrekonstruktion sinnvoll.

Ausführliche individuelle Informationen zur Bruststraffung und Brustformung erhalten Sie in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis für Plastische und Ästhetische Schönheitschirurgie in München.

Das Prinzip der Brust-OP

Bei der Bruststraffung oder Brustformung besteht das Prinzip der Brust-OP in der Anhebung und Neuformung der Brust, dem Versetzen und teilweise Verkleinern der zutiefstehenden und zu großen Brustwarzen und der Entfernung von überschüssiger Haut. Bei einer Brustverkleinerung wird zusätzlich noch ein mit der Patientin zuvor zu besprechender Teil des Drüsen- und Fettgewebes der Brust entfernt um das Volumen zu verkleinern. Auch diese Brustoperation führt zu einem Anheben, einer Neuformung und in Abhängigkeit von der Konsistenz des Brustgewebes, einer Festigung und Straffung der Brust sowie zusätzlich zu einer Verringerung des Volumens.

 

Die Art der Brustwarzen-Neupositionierung

Bei den allermeisten Frauen ist ein Versetzen der zutiefstehenden Brustwarzen an einem sogenannten „Gewebestiel“ möglich. Damit werden Gefühl, Stillfähigkeit und die erhabene Kontur der Brustwarze auch in den meisten Fällen erhalten. Vor allem bei sehr großen und stark hängenden Brüsten, die verkleinert werden sollen, kann es unter Umständen notwendig werden, aus der Brustwarze ein sogenanntes „freies Transplantat“ zu machen, um einem teilweisen Absterben des Brustwarzengewebes vorzubeugen. Die Brustwarze und der Warzenhof werden dann verpflanzt. Damit wird die Brustwarze allerdings flacher und Gefühl und Stillfähigkeit sind aufgehoben. Dieses Vorgehen muss Einzelfällen vorbehalten bleiben.

 

Vollnarkose oder örtliche Betäubung für die Brust-OP?

Lediglich eine Bruststraffung oder Brustformung bei motivierten Frauen und kleinen Brüsten kann auch in örtlicher Betäubung – evtl. kombiniert mit einem Dämmerschlaf – durchgeführt werden. Ansonsten ist für eine Bruststraffung, eine Brustformung und für eine Brustverkleinerung eine Vollnarkose notwendig.

 

Ambulant oder stationärer Aufenthalt?

Bruststraffung, Brustformung und Brustverkleinerung, ob in örtlicher Betäubung oder Vollnarkose, können in unserer Praxis ambulant durchgeführt werden. Manchmal wird allerdings ein stationärer Aufenthalt von etwa 1-2 Tagen gewählt. Die Brustverkleinerung sollte ebenfalls mit einem stationären Aufenthalt von 1 – 3 Tagen verbunden werden.

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Der Verlauf der Narben

Unabhängig von im Folgenden zu besprechenden Risiken, wird immer eine mehr oder weniger sichtbare Narbe an der Brust resultieren. Diese ist im Wesentlichen von Ihrer individuellen Narbenbildung abhängig. Bei der narbensparenden modernen Technik nach Lejour, besteht eine Narbe um die Brustwarze und eine weitere vom Unterrand der Brustwarze bis in die sogenannte Umschlagsfalte. Bei dieser Methode sieht die Narbe am Ende der Operation vorübergehend unschön aus, glättet sich aber im Laufe von 6 – 8 Wochen. Durch diese Vorgehensweise bei einer Brust-OP, können die langen Narbenanteile unter der Brust ganz vermieden werden oder sind nur kurzstreckig. Bei der früheren Methode, die allerdings auch heute noch bei sehr großen Brüsten oder einem sehr starken Herabhängen der Brust angewendet werden muss, kommt ein weiterer Narbenanteil in der Umschlagsfalte hinzu. In aller Regel wird ein Teil der Narben durch Zug etwas erweitert. Dies wird von den betroffenen Frauen aber im Allgemeinen toleriert, da das Anheben und die Neuformung, sowie eine Brustverkleinerung im Vordergrund stehen. Nur sehr selten sind auffällige, derbe und erhabene Narben dauerhaft zu beobachten. Eine Rötung ist allerdings bis zu 12 Monaten möglich.

 

Heilungsdauer nach der Brust-OP

Nach 1 – 2 Tagen werden, wenn verwendet, die Drainagen entfernt.
Nach 12 – 14 Tagen werden alle Fäden entfernt.

 

Verhalten nach der Brust-OP

Für die ersten 4 – 6 Wochen nach der Brust-OP muß Tag und Nacht ein BH getragen werden. Empfehlenswert ist ein Sport-BH, der sich vorn schließen läßt. Auch darüberhinaus ist das Tragen eines BH’s tagsüber notwendig. Es sollte eine regelmäßige Narbenpflege, z.B. mit Silikoncreme erfolgen.

 

Job, Sport, Sauna, Solarium

In Abhängigkeit von Ihrer Tätigkeit können Sie nach 2 – 4 Wochen wieder zur Arbeit gehen. Sportliche Aktivitäten, bei denen Arme und Brustkorb stark bewegt werden, sollen 6 Wochen unterbleiben.
Für 4 Wochen sollten Sie auf einen Saunabesuch verzichten. Das gleiche gilt für Solarien. Die Narbenareale müssen in den ersten 6 Monaten nach der Brust-OP bei Sonnenexposition grundsätzlich mit einer Sonnencreme (Lichtschutzfaktor 20 bis 30) geschützt werden.

 

Was sind die Risiken der Brust-OP?

Es bestehen einerseits allgemeine Risiken wie Thrombose, Nachblutung, Wundinfektion, Wundheilungsstörung und auffällige Narbenbildung. Andererseits spezielle Risiken für diese Arten der Brust-OP: Ein wesentlicher Teil dieser operationsspezifischen Komplikationen betrifft die Brustwarze. Es kann, wenn auch nur in ca. 10 – 20 %, zu einem dauerhaft geminderten Gefühl oder zu Stillunfähigkeit kommen. Teilweises oder gar vollständiges Absterben der Brustwarze ist äußerst selten. Wenn die letztgenannten Komplikationen auch sehr selten sind, so stellt dies für die betroffene Frau ein großes ästhetisches Problem dar. Das ehemalige Brustwarzengewebe wird dann durch Narbengewebe ersetzt. Mit Korrekturoperationen und Tätowierung ist dann aber auch hier noch eine Verbesserung möglich. Starke Raucherinnen dürfen 4 Wochen vor und nach der Brust-OP nicht mehr rauchen.

 

Bitte beachten Sie:

Dieses Informationsmaterial kann ein sorgfältiges Beratungsgespräch und eine patientenbezogene Untersuchung nicht ersetzen. Über spezielle und individuelle Risiken, Einschränkungen und Möglichkeiten muss der Operateur vor der Brust-OP gezielt aufklären. Jeder Patient sollte Risiken und Einschränkungen des Ergebnisses bei diesen Brust-OP’s verstanden haben.

 

FAKTEN ZUR Brust-OP

  • Das erste Beratungsgespräch dauert 45-60 Minuten.
  • Die Brust-OP Dauer beträgt ca. 2 bis 2,5 Stunden.
  • Die Brust-OP erfolgt unter Vollnarkose.
  • Ambulante Nachbehandlung, bei Bedarf 1-2 Tage stationär.
  • Fadenentfernung nach 10-14 Tagen.
  • Sport-BH für 3-6 Wochen
  • Gesellschaftliche Aktivitäten sind nach 2 Wochen möglich.
  • Sport uneingeschränkt ab der 7. Woche

 

 

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