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Allgemeine Chirurgen
in München auf jameda

Fettabsaugung am Bauch (Liposuction)

 

> Kurzinfo

Bekommt man den Bauchspeck durch Sport oder Diäten wirklich weg? Nicht immer hilft eine Umstellung der Ernährung gegen zuviel Fett an Problemzonen wie Hüfte und Bauch. Eine Fettabsaugung oder Liposuction kann das erreichen – insbesondere dann, wenn durch eine Diät keine Reduktion von Fett an Bauch oder Hüfte erreicht werden kann oder ein Jo-Jo-Effekt eingetreten ist.

Die Operationstechnik der Liposuction ist insgesamt so weit entwickelt, dass die Risiken kalkulierbar sind. Nach einer Fettabsaugung ist das Bauchfett weg und das bleibt es auch. Lediglich kleine, kaum auffallende Narben sind zu sehen. Durch eine Liposuction kann auch Cellulite oft etwas reduziert werden. Allerdings darf man nicht zu viel erwarten. Die Haut über der abgesaugten Körperzone ist nach dem Eingriff erst einmal zu überdimensioniert und muss sich auf ihre neue Größe reduzieren.

Je jünger die Patientin, der Patient ist und je elastischer Haut und Bindegewebe sind, desto schneller ist das Ergebnis zu sehen. Je fester die Haut vor der Liposuction war, umso besser wird auch das Ergebnis der Operation ausfallen. Strafft sich die Haut nicht wie gewünscht, weil besonders viel Fett abgesaugt wurde, hilft nur eine operative Entfernung der Haut, eine Bauchdecken-Straffung (Abdominoplastik). In der Regel ist dieser Eingriff aber nicht notwendig.

Fettabsaugung am Bauch:

  • mit Tumeszenztechnik
  • mit Ultraschalltechnik

Diese beiden Methoden der Fettabsaugung haben sich in jahrelanger Praxis bewährt.

Bei der Liposuction mit Tumeszenztechnik wird in das abzusaugende Fettgewebe eine Lösung auf Wasserbasis (Kochsalzlösung) gespritzt. Der Operateur kann nach einer Einwirkzeit mit einer dünnen Liposuctions-Kanüle das Fettgewebe leicht und schonend absaugen.

Bei der Ultraschall-Methode wird diese Lösung ebenfalls eingespritzt. Bei dieser Technik wird eine Ultraschallsonde aus Titan durch kleine Hautschnitte eingeführt. Die Fettzellen werden dann mit Ultraschallwellen zerstört und anschließend mit einer Vakuumpumpe behutsam abgesaugt.

Ausführliche individuelle Informationen zur Fettabsaugung (Liposuction) am Bauch erhalten Sie in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Klinik für Ästhetische-Plastische Chirurgie in München.

 

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> Ausführliche Info

Bei vielen Menschen bestehen Problemzonen, die trotz Diät und Sport verbleiben. Diese Fettverteilungsstörungen bedeuten oft eine Einschränkung der Lebensqualität. Nach vorübergehendem Rückgang dieser Fettdepots durch Diäten, tritt typischerweise rasch eine erneute oder sogar stärkere Zunahme ein (sogenannter „JoJo-Effekt“). Frauen berichten oft über den Rückgang von Fettgewebe an unerwünschte Stellen wie Brust oder Gesicht und das hartnäckige Verbleiben an den unerwünschten Stellen wie den Beinen und Bauch.

Die Anzahl der menschlichen Fettzellen wird nach der Pubertät festgelegt. Die Ab- und die Zunahme von Gewicht ist durch eine ab- oder zunehmende Fettspeicherung in der einzelnen Zelle bedingt. Hier setzt die Fettabsaugung (Liposuction) an. Einmal entfernt, regeneriert sich das Fettgewebe nicht wieder. Dadurch ist ein bleibender Erfolg der Fettabsaugung zu erwarten, der allerdings durch Disziplin unterstützt werden sollte.
Bei vielen Patienten verbessert dies dauerhaft das positive Lebensgefühl. Die operative Technik der Liposuction (Fettabsaugung), die zur Konturierung und Formung der Körpersilhouette entwickelt wurde, stellt an sich keine Methode der Gewichtsreduktion dar. Das Ziel besteht in der Formung einer harmonischen Körperkontur. Für viele Patientinnen und Patienten besteht dann aber eine stärkere Motivation zu einer zusätzlichen Gewichtsabnahme durch Diät, Umstellung der Essgewohnheiten und Sport. Die operative Technik der Liposuction (Fettabsaugung) ist heute so entwickelt, dass auch große Mengen Fettgewebe, unter strenger Beachtung der möglichen gesundheitlichen Risiken, entfernt werden können. Eine Fettabsaugung ist derzeit sowohl in Deutschland als auch in den USA der am häufigsten durchgeführte ästhetische Eingriff. In Statistiken steht die Fettabsaugung bei Frauen als auch bei Männern an erster Stelle. In den USA wurden zwischen 1994 und 1998 ca. 500.000 Personen mit Liposuction (Fettabsaugung) behandelt.
Beachten Sie aber bitte: Fettabsaugung ist keine Bagatelloperation!

 

Die traditionelle Methode der Fettabsaugung (Liposuction)

Die am häufigsten durchgeführte Technik der Liposuction stellt die Verbesserung und Verfeinerung der ursprünglichen Idee von Dr. Illouz aus Paris dar, mit Hohlkanülen und einer Saugpumpe über kleine Hautschnitte Fettgewebe dauerhaft zu entfernen. Später hat Dr. Gasparotti wesentlich dünnere Kanülen eingeführt (2 – 3 mm) und auch eine Entfernung des Fettgewebes dicht unter der Haut vorgeschlagen. Dadurch ist die Haut vom Fettgewebe befreit und hat die Möglichkeit, sich besser zusammenzuziehen. Ein entscheidender Vorteil für das ästhetische Ergebnis.

 

Fettabsaugung mittels Ultraschall

Eine der verschiedenen Methoden der Fettabsaugung stellt die ultraschall-assistierte Fettabsaugung dar. Dabei wird eine Titansonde unter die Haut eingeführt. Durch die Ultraschallwellen werden die Fettgewebezellen zerstört. Das verflüssigte Fettgewebe wird anschließend abgesaugt. Der Ultraschall wirkt selektiv an den Fettzellen und läßt Bindegewebe, Nerven und Gefäße intakt. So kommt es zu einem wesentlich geringerem Blutverlust und zu einer schnelleren Heilung. Das Zusammenziehen, also die Straffung der Haut, ist nachweislich besser. Zudem kann die Entfernung großer Fettgewebemengen vorgenommen werden. Allerdings treten häufig wesentlich stärkere und länger anhaltende Schwellungen des Gewebes nach der Liposuction auf. Die Narben sind auch etwas größer (10-12 mm). Wir benutzen ein Ultraschallgerät, welches von der sehr kritischen amerikanischen Bundesgesundheitsbehörde (FDA) zugelassen ist. Diese Zulassungen haben in den USA nur wenige Geräte. Durch den erhöhten technischen Standard ist die Patientensicherheit gewährleistet.

 

Fettabsaugung mittels Vibrationslipektomie

Bei dieser Technik macht die Absaugkanüle minimale Vor – und Rückwärtsbewegungen. Da die Kanüle „selbst “ arbeitet, kann der Operateur noch mehr Augenmerk auf die Konturierung der Körperregion legen. Dieses Verfahren der Fettabsaugung wird heutzutage wieder seltener eingesetzt.

 

Fettabsaugung mittels Lipopulsing

Die Lipopulsing-Methode arbeitet mit Hochfrequenzpulsing. Zwei in das Fettgewebe eingeführte Kanülen zerstören durch elektrische Impulse mit niedriger Energie und hoher Frequenz die Fettgewebszellwände. Das verflüssigte Fett wird danach abgesaugt. Lipopulsing wird extrem selten verwendet.

 

Fettabsaugung mittels Tumeszenz

Tumeszenz ist kein Absaugverfahren, sondern die Vorbereitung des Fettgewebes zur Entfernung. Liposuction (Fettabsaugung) unter Tumeszenz stellt heute die gängigste Methode dar. Tumeszenz steht für die Infiltration des Fettgewebes mit Flüssigkeit (Kochsalzlösung, destilliertes Wasser, Suprarenin als gefäßverengendes Medikament). Bei Durchführung der Fettabsaugung in örtlicher Betäubung enthält diese Tumeszenzlösung auch das Betäubungsmittel und einen weiteren Zusatz, damit kein Brennen auftritt. Die Lösung soll bis zu 60 Minuten einwirken. In dieser Zeit tritt eine gewisse Auflockerung des Gewebes ein. Allerdings nicht der in den Medien oft fälschlicherweise dargestellte Effekt einer Auflösung des Fettgewebes.

 

Lokalisationen

Eine Entfernung des Unterhautfettgewebes mittels Liposuction (Fettabsaugung) ist an allen Körperregionen möglich. Typische Regionen sind Gesicht, die Kinn-Hals-Region, Oberarme, Brustregion bei Frauen und Männern, Bauch, Hüften, Gesäß, Oberschenkel, Knieinnenseiten, Waden und Fesseln. Generell kann gesagt werden, daß es keine Tabu-Zonen mehr gibt. Somit können Fettpolster unter der Haut an allen Körperregionen durch Fettabsaugung entfernt werden. Es können aber auch kritischere Regionen bestehen, z.B. bei Frauen die Oberschenkelinnenseite oben. Für das ästhetische Ergebnis sind natürlich auch die Menge des abzusaugenden Fettgewebes und vor allem Zustand der Haut ausschlaggebend.

 

Wer ist geeignet für die Liposuction (Fettabsaugung)?

Die besten Kandidaten zur Fettabsaugung sind normal gewichtige oder leicht übergewichtige Patientinnen und Patienten mit lokalisierten Fettpolstern, die nicht auf verschiedene Diäten und sportliche Aktivitäten ansprechen. Die Liposuction (Fettabsaugung) ist bei Frauen wie auch bei Männern durchführbar.

 

Cellulite

Häufig besteht bei Frauen neben den lokalen Fettgewebeansammlungen an den verschiedensten Regionen auch eine Cellulite, die mehr oder weniger ausgeprägt ist. Diese Unebenheiten der Hautoberfläche können teilweise gemindert werden, da bei der oberflächlichen Absaugtechnik die für die Cellulite verantwortlichen großen Fettgewebepartikel entfernt werden. Zu große Erwartungen dürfen hierbei allerdings nicht gehegt werden.

 

Was ist vor der Liposuction-Operation zu beachten?

Vor der Operation dürfen 14 Tage lang keine acetylsalicylsäurehaltigen Medikamente, wie Aspirin oder ASS, eingenommen werden. Bekannte Blutgerinnungsstörungen müssen dem Operateur mitgeteilt werden. Ein spezielles Kompressionsmieder sollte vor der Fettabsaugung angepasst werden. Dies ist für das Anmodellieren der Haut notwendig und soll Schwellungen entgegenwirken und die Heilung unterstützen.

 

Betäubungsart bei der Liposuction (Fettabsaugung)

Etwa Dreiviertel aller Fettabsaugungen sind in örtlicher Betäubung ambulant möglich. Diese kann in Ausnahmefällen mit einer sogenannten Analgosedierung (Dämmerschlaf) und fortlaufendem Monitoring sowie der Überwachung durch einen Facharzt für Anästhesie kombiniert werden.
Auch bei Vollnarkose ist ein kurzzeitiger stationärer Aufenthalt nur selten notwendig. Wir können Ihnen auch eine Übernachtung nach der Operation in unserer Praxis in München anbieten. Bei größeren Mengen abgesaugtem Fettgewebe muss für Ihre Sicherheit eine stationäre Überwachung in der Klinik erfolgen.

 

Fettabsaugung – Operative Methode

Liposuction (Fettabsaugung) ist die am häufigsten durchgeführte Operation in der ästhetischen, plastischen Chirurgie. Die Fettgewebedepots werden vor der Operation im Stehen eingezeichnet. In diese Bezirke wird dann am Operationsbeginn eine große Flüssigkeitsmenge unter Zusatz von Medikamenten, die für die Fettabsaugung notwendig sind, infiltriert (Tumeszenz-Technik). Nach ca. 45 – 60 Minuten wird zumeist mit 2 – 3 mm oder seltener mit 4 mm dünnen Absaugkanülen das Fettgewebe abgesaugt. Dies geschieht mit 0,8 Atm. Unterdruck über eine Absaugpumpe oder manchmal mit speziellen Spritzen.

Die notwendigen, nur 3 – 5 mm langen Hautschnitte werden möglichst verdeckt in Hautfalten, Behaarung oder z.B. an den Nabelrand gelegt. Wir führen heute sehr oberflächliche Fettabsaugungen durch (superfizielle Technik), dies ermöglicht ein besseres Zusammenziehen der Haut. Eine 1 cm – 2 cm starke Fettgewebsschicht in tieferen Schichten muss jedoch zugunsten eines befriedigenden Ergebnisses belassen werden. Bei der Anwendung von Ultraschall wird vor der Fettabsaugung die Zerstörung der Fettgewebezellen mit der Ultraschallsonde vorgenommen.

 

Fettabsaugung – Grenzen der Methode

Die Entfernung von Fettgewebe unter der Haut setzt ein genügendes späteres Zusammenziehen der Haut voraus. Das ist aber abhängig von Alter, Hautbeschaffenheit, Lokalisation und Fettgewebemenge, die entfernt werden soll. Wir bezeichnen das Zusammenziehen als „kontrollierte Narbenschrumpfung“ (Shrinking). Das entfernte Fettvolumen darf die Möglichkeiten der Haut sich zusammenzuziehen nicht überschreiten. Eine erschlaffte Haut wird sich der neuen Kontur nicht anpassen. Eine Bewertung kann von einem erfahrenen Operateur vor der Operation ohne weiteres vorgenommen werden. Bei der heute verwendeten Operationstechnik ist es selten, daß eine Fettabsaugung nicht möglich ist. Einschränkungen des ästhetischen Ergebnisses müssen jedoch bei sehr schlaffer Haut berücksichtigt werden. Auch durch optimale operative Technik und die Anwendung von Ultraschall kann dieser Umstand nicht vollständig ausgeglichen werden. Denn nach der Entfernung des Fettgewebes ist an der behandelten Region selbstverständlich ein Überschuss an Haut vorhanden. Für ein gutes ästhetisches Ergebnis muss sich dieser Überschuss ausreichend glätten. Inwieweit eine bestimmte Menge Fettgewebe in einer oder mehreren Operationen entfernt wird, ist von diversen Faktoren wie Alter, Gesundheitszustand, Größe der Wundflächen, ambulante oder stationäre Betreuung abhängig.

Eine wichtige Voraussetzung ist die Routine und langjährige Erfahrung des Facharztes für Plastische und Ästhetische Chirurgie.

Bei einer Liposuction ist das Ziel eine Konturierung und Modellierung des Körperbildes. Durch die liegende Position auf dem Operationstisch, die Veränderung der Kontur durch die Tumeszenzlösung und vor allem dem Zustand ihrer Haut, ist das „Modellieren“ des Gewebes wesentlich komplexer als in den Medien dargestellt. Erfahrene Plastische Chirurgen weisen ihre Patientinnen und Patienten immer auf die manchmal notwendige Verfeinerung des Ergebnisses in einer späteren kleineren zusätzlichen Operation hin. Diese führe ich frühestens nach 8 Wochen, besser nach 12- 16 Wochen in örtlicher Betäubung durch. Maßstab ist das für Sie beste Ergebnis zu erreichen!

 

Genesung nach der Operation

Mögliche Schmerzen nach der Fettabsaugung äußern sich sehr unterschiedlich, da Schmerzschwelle und Schmerzempfindung jedes einzelnen Patienten sich sehr unterscheiden. Im Allgemeinen lässt sich sagen, daß Schmerzen nach der Fettabsaugung weniger häufig auftreten als bei anderen Eingriffen und auch nach wenigen Tagen rasch abklingen. Schwellungszustände und Blauverfärbungen in den behandelten Gebieten sind aller Regel nach 8 – 10 Tagen rückläufig bzw. aufgelöst. Eine Herabsetzung der Gefühlsempfindung in den gesaugten Hautarealen – bedingt durch die Verletzung kleinster sensibler Nerven – bessert sich nach 8 – 12 Wochen.

Allgemein gilt, daß in Abhängigkeit von der Ausdehnung der Liposuction einige wenige Tage bis 1 – 2 Wochen zu vollständigen Genesung notwendig sind. Vergessen Sie aber niemals, daß eine Liposuction ein chirurgischer Eingriff mit großen – wenn auch nicht sichtbaren – Wundflächen ist. Diese Wunden brauchen Zeit, um abzuheilen. Sollten Nachkorrekturen zur weiteren Verbesserung der Kontur notwendig werden, kann dies nach ca. 6-12 Wochen und vor allem in örtlicher Betäubung erfolgen.

 

Verhalten nach der Liposuction-Operation

Das Kompressionsmieder muss wenigstens 3 Wochen Tag und Nacht getragen werden. Weitere drei Wochen tags oder nachts sind bei einem Teil der Patientinnen empfehlenswert, da es für das erwünschte Ergebnis der Fettabsaugung von Vorteil ist.

Leichte sportliche Aktivitäten können nach etwa 10 Tagen wieder aufgenommen werden, sind mit dem Operateur jedoch abzustimmen. Sauna und Solarium sind für 3 Wochen zu meiden. Nachuntersuchungen unmittelbar nach der Operation sind nur nach Bedarf notwendig. Nach 10 Tagen werden die feinen Hautfäden wieder entfernt. Die Kontrolluntersuchungen erfolgen dann 6 – 12 Wochen später.

 

Fettabsaugung (Liposuction) – das Ergebnis

Nach 10 – 14 Tagen ist ein erstes Ergebnis der erfolgten Körperkonturierung durch eine Fettabsaugung sichtbar. Allerdings noch mit Schwellungen und blauen Flecken. Das endgültige Resultat ist erst nach etwa 3 Monaten zu beurteilen und zu erreichen. Realistische Erwartungen sind notwendig.

 

Bitte beachten Sie

Dieses Informationsmaterial zur Liposuction (Fettabsaugung) kann ein sorgfältiges Beratungsgespräch und eine patientenbezogene Untersuchung nicht ersetzen. Über spezielle und individuelle Risiken, Einschränkungen und Möglichkeiten muß der Operateur gezielt aufklären. Jeder Patient sollte Risiken und Einschränkungen des Ergebnisses bei diesen Operationen verstanden haben.

 

Fettabsaugung (Liposuction) – Fakten zur Operation

  • Das erste Beratungsgespräch dauert 30-60 Minuten.
  • Die OP-Dauer beträgt ca. 1 – 3 Stunden je nach Region.
    Beispiele zur Einwirkzeit der Tumeszenzlösung und Liposuktion:
  • Reiterhosen – 2 Stunden
  • Männliche Brust – 1,5 Stunden
  • Bauch – 3 Stunden
  • Die OP erfolgt mit örtlicher Betäubung (Tumeszenz), bei mehreren Regionen besser in Vollnarkose.
  • Die Behandlung erfolgt ambulant, bei mehreren Flächen besser 1 Tag in der Praxis in München.
  • Fadenentfernung nach 10 Tagen.
  • Mieder für 4-6 Wochen.
  • Ergebniskontrolle nach 12 Wochen.
  • Gesellschaftliche Aktivitäten sind nur gering eingeschränkt.
  • Sport ist nach 10 Tagen möglich.

 

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